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Mobiles Internet Was die teuersten Apps können

Normalerweise kosten Smartphone-Apps nur ein paar Cent, maximal ein paar Euro - doch es geht auch teurer. Für welche Apps Anbieter hunderte Euro verlangen.

TumbTab: rund 900 EuroDie App ist auch als Anästhesisten-App bekannt. Ursprünglich kommt sie aus den USA und ist inzwischen aber auch in Deutschland erhältlich. Optisch gleicht die App den Tabellen, die Ärzte in Krankenhäusern nutzen. Die elektronische Version hilft beim Management der Patientendaten. So werden vor einer OP beispielsweise Allergien, Medikationen und die Krankengeschichte des Patienten gespeichert und auch analysiert. So können Risiken bei der Operation besser abgewogen werden. Quelle: dpa
iVIP Black: 899,99 Euro Das Unternehmen iVIP bezeichnet seine App selbst als „Millionärs“-App. Die Software bietet einen Online-Marktplatz für Luxusgüter an. Erhältlich ist hier Alles von Reisen, Hotelübernachten, Yachten exklusiven Theatervorstellungen und weiteres, was das luxusverwöhnte herz so braucht. Quelle: Screenshot
Reyburn CyberTuner: 899,99 Euro Ein Klavierbauer stimmt im Ausstellungsraum der Produktionsstätte von Steinway and Sons in Hamburg Konzertflügel, wobei er sich auf sein Gehör verlässt. Doch für das Stimmen des Musikinstrumentes, greifen auch immer mehr profis auf technische Hilfe zurück. Der Reyburn Cyber Tuner ist eine Software, die dabei hilft. Das Unternehmen ist seit 16 Jahren in der Branche aktiv. Die Funktionen der App wurden über drei Jahre hinweg getestet. Profis bewerten die App extrem positiv. Quelle: dpa/dpaweb
Mobigage NDI: 899,99 Euro Mobigage ist quasi ein komplettes Planungsbüro für unterwegs. Mit der App lassen sich Winkel-, Algorithmen- und 3D-Berechnungen durchführen. Quelle: Reuters
Roc.Kasse: 899,99 Euro Roc.Kasse ist eine der beliebtesten Apps in der Gastronomie. Die Bedienung nimmt die Bestellung am Tisch per App entgegen, und von dort wird sie direkt in die Küche geschickt. Außerdem werden alle Bestellungen, die über ein iPhone aufgenommen werden, synchronisiert, so dass die Abrechnung quasi automatisch verläuft. Quelle: dpa
BarMax CA: 799,99 Euro Saftig im Preis ist auch die E-Learning-App BarMax der Elite-Universität Harvard. Die Software enthält Vorlesungen, E-Mail-Hilfe durch Havard-Alumni, Test-Fragen für Prüfungen und Informationen für Studenten. Quelle: Reuters
KGulf: 449,99 Euro Diese App richtet sich an eine ganz bestimmte Zielgruppe – nämlich Wissenschaftler, die sich mit dem Persischen Golf beschäftigen. Die Software stellt den Wasserstand gezeitenabhängig zu jedem beliebigen Zeitpunkt zwischen 1975 und 2035 dar. Quelle: dapd
DDS GP Yes: 399,99 Euro An Zahnärzte richtet sich diese App, die Hilfestellungen zu Zahnkrankheiten bietet – auch in Audioform. Quelle: dpa
Agro: 319,99 EuroLandwirtschaft ist viel mehr als die Arbeit auf dem Feld oder in den Stallungen. Einen Großteil seiner Arbeitszeit verbringt der Bauer im Büro, um sich mit Papierkram herumzuschlagen. Erleichterung bringt die nicht gerade kostengünstige App Agro. Durch die regelmäßige Eingabe der Düngemittel, Saat und Pestizide lassen sich per Knopfdruck Analysen erstellen. Außerdem soll das Schreiben der Prüfberichte durch die Software deutlich einfacher sein. Quelle: dpa
Beehive Gimo: 999,99 DollarGeschäftsleute aus der Online-Game-Industrie greifen gerne auf die Beehive-Gimo-App zurück. Sie hilft dabei, das eigene Geschäft zu managen. Geboten werden Kontrollfunktionen, mit denen die Geschäfte auch von unterwegs gesteuert oder analysiert werden können. Verschiedene Algorithmen berechnen, wie noch mehr Output erzielt werden kann. Die Daten werden in Echtzeit und über eine gesicherte Verbindung übertragen. Quelle: dpa
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