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Netz-Tipp für Manager Managerin - Priorität ist Qualität

Manager reisen viel, müssen stets erreichbar sein und brauchen für wichtige Geschäftsgespräche beste Sprachqualität. Welches ist das beste Netz für Manager?

Britta Bulich Quelle: Frank Beer für WirtschaftsWoche

Natürlich hat Britta Bulich auch ein Büro. Doch im Grunde verbringt die Spezialistin für die Telekommunikations- und Medienbranche mehr Zeit am Lenkrad als am Schreibtisch in der Düsseldorfer Dependance der Technologieberatung Altran. „Zwei Drittel meiner Arbeitszeit bin ich unterwegs“, sagt die 31-Jährige. „Die Zeit nutze ich zum Telefonieren.“ Für Mobilfunkkunden wie Bulich mit acht bis zehn Stunden Telefonvolumen monatlich, teils auch deutlich mehr, ist klar: Wenn der Dienstwagen zum rollenden Büro wird, ist die Anbindung ans Handynetz entscheidend.

Was Stabilität und Störungsfreiheit der Verbindungen angeht, haben Geschäftsleute wie Bulich keinen Spielraum: „Gesprächspartner durch Nebengeräusche oder Verbindungsabbrüche zu nerven, das geht nicht“, sagt die Branchenexpertin.

Da zählen dann auch nicht ein paar Euro mehr oder weniger, sondern die modernste Übertragungstechnik und die beste Funkabdeckung – auch abseits der Ballungszentren. Verlässlichkeit und Tempo von Datenübertragungen und mobilen Internet-Zugriffen sind für diesen Nutzertyp dagegen minder wichtig.

Eindeutiger Sieger in diesem Business-Szenario ist – wie auch im Gesamttest – die Deutsche Telekom. Denn ihr T-Mobile-Netz liefert im Test nicht nur in städtischen Regionen, sondern auch auf dem Land Bestwerte bei der Stabilität der Verbindungen. Zudem geben die Tester Top-Noten für die Sprachqualität.

Netz-Tipp für Manager: Deutsche Telekom

Hier zahlt sich aus, dass die Telekom als erster Mobilfunkanbieter in ihrem Netz flächendeckend die Sprachübertragung im neuen, qualitativ hochwertigeren HD-Voice-Verfahren ermöglich. Zwar kommt diese verbesserte Übertragungstechnik nur zum Einsatz, wenn beide Gesprächsteilnehmer HD-Voice-fähige Mobiltelefone benutzen – ansonsten bleibt die Sprachqualität unverändert.

Doch speziell die modernen bei Business-Kunden gefragten Smartphones iPhone 5, Samsung Galaxy S III, HTC One XL oder Sony Xperia T unterstützen die Technik. Und so ermöglichen sie im Telekom-Netz hörbar bessere, verständlichere Verbindungen mit einer volleren und natürlicheren Wiedergabe der Stimme.

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Im nächsten Jahr will die Telekom auch HD-Voice-Verbindungen zwischen ihrem Fest- und dem T-Mobile-Netz ermöglichen. Und auch Konkurrent Vodafone hat bereits angekündigt, im nächsten Jahr die HD-Voice-Technik im Netz zu installieren, noch aber hat die Telekom hier einen klaren technischen Vorsprung.

Den lässt sie sich allerdings auch bezahlen: Im Preischeck aktueller, in ihren Konditionen vergleichbarer Tarife für das hier gewählte Nutzerszenario waren die Angebote der Telekom auf Online-Tarifportalen wie telfish.de oder Verivox durchweg teurer als bei den konkurrierenden Netzbetreibern.

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