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Weisheit der Masse wiwo.de startet Ideenwettbewerb im Internet

Ob Tchibo, Dell oder Starbucks: Quer durch alle Branchen zapfen Unternehmen die Weisheit der Masse an. Auch wiwo.de will von seinen Online-Lesern wissen, wie der Internet-Auftritt eines Magazins wie der WirtschaftsWoche aussehen sollte. Machen Sie mit!

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Tchibo lässt seine Kunden im Netz neue Produkte entwickeln, Starbucks fragt nach Ideen, um seine Cafés zu verbessern, und Intel sucht nach Konzepten für neue Computerchips: Quer durch alle Branchen zapfen Unternehmen die Weisheit der Masse an. Das beliebteste Instrument dafür sind Ideenwettbewerbe im Internet.

Wer dafür kein eigenes Online-Portal aufbauen will, kann auch die Dienste von Unternehmen wie Atizo nutzen. Das Schweizer Startup betreibt ein Online-Angebot, auf dem Unternehmen virtuelle Brainstormings mit Internet-Nutzern, Kunden und anderen Experten veranstalten können. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt Jovoto aus Berlin.

Um zu demonstrieren, wie Crowdsourcing funktioniert und – vor allem – wie Online-Communities um spezielle Fragestellungen entstehen, eröffnet Atizo einen Ideenwettbewerb mit den Fragen, wie der Internet-Auftritt eines Magazins wie der WirtschaftsWoche in Zukunft aussehen sollte. Und mit welchen Mitteln er bekannter werden kann.

Alle Leserinnen und Leser sind aufgerufen, die Fragen mit der Atizo-Community und dem Team der WirtschaftsWoche auf der Seite www.atizo.com/wiwo  zu diskutieren. Auch wir berichten unter www.wiwo.de/ideenwettbewerb über die Aktion. Die  kreativsten Ansätze werden mit Sach- und Geldpreisen ausgezeichnet.

Nächste Evolutionsstufe

Ähnliche Fragestellungen hat das 2007 gegründete Schweizer Unternehmen bereits für einige der größten Konzerne der Welt behandelt. Der Autohersteller BMW sammelt auf einer Atizo-Plattform Ideen für das Motorrad der Zukunft, der Haushaltsgerätespezialist De’Longhi fragte nach der nächsten Evolutionsstufe des Bügelns, und der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble will für seine Marke Braun wissen, welche Küchentechnik sich Kunden wünschen.

Rund 6000 Menschen beteiligen sich bei Atizo regelmäßig an Massen-Brainstormings. Hält das Wachstum an, werden es bis Ende 2010 bereits 25 000 sein, erwarten die Schweizer. Dann spätestens, hofft Atizo-Mitgründer Christian Hirsig, „werden solche Plattformen einen festen Platz in der Innovationsstrategie von Unternehmen haben“.

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