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Fortschritt Diese Technik-Trends kommen 2014

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Displays zum Rollen

Die neuen Smartphones im Oktober
LG G2Das Android 4.2.2 beinhaltet einen 2,3 GHz schnellen Quad-Core Prozessor und einen 2 GB großen Arbeitsspeicher. Dazu kommt ein 5,2 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung. Das Smartphone wird in Schwarz und in Weiß erhältlich sein. Weitere Informationen zum G2 Quelle: AP
Motorola Moto XDas Android 4.2.2 Smartphone bietet einen 1,7 GHz schnellen Snapdragon Dual-Core-Prozessor, 2 GB RAM, 16 GB Flashspeicher. Eingebaut sind außerdem eine 10-Megapixel-Kamera auf der Rück- und eine 2-Megapixel-Kamera auf der Frontseite. Ein 2.200 mAh Akku sorgt für 13 Stunden Gesprächszeit. Erhältlich ist das Gerät in unterschiedlichen Farben. Dabei können die Käufer zwischen zwei Farben auf der Vorderseite und 18 auf der Rückseite auswählen. Weitere Informationen zum Moto X Quelle: AP
Asus Padfone Infinity A86Eine Kombination von Tablet und Smartphone bietet ab April Asus in den Farben Silber, Gold und Pink an. Das Smartphone verfügt über einen 5-Zoll-Full HD-Display und lässt sich in ein Tablet-Gehäuse einstecken, das dann einen 10,1 Zoll Full-HD Display hat. Die Tablet-Anzeige mit ihren 1920 × 1200 Pixel Auflösung ist auf den ersten Blick hochwertig. Der Akku soll bei 3G-Nutzung bis zu 19 Stunden durchhalten. Es läuft mit dem Android-Betriebssystem Jelly Bean. Quelle: Presse
YotaPhoneDer russische Hersteller Yota präsentierte sein YotaPhone mit ungewöhnlichem Konzept: Neben einem gewöhnlichen LC-HD-Display prangt ein schwarz-weißes E-Paper-Display auf der anderen Seite. Die beiden Bildschirme sind 4,3 Zoll groß. Dabei ist die Rückseite zum längeren Lesen gedacht, weil E-Paper nur beim Umblättern Strom verbrauchen und durch seine Kontraststärke als augenfreundlich gilt. Des weiteren verfügt das gerät über LTE, eine Zwölf-Megapixel-Kamera, 2 Gigabyte RAM und 16 oder 32 GB Speicher.
Lenovo Vibe XDas Lenovo Vibe X ist 6,9 mm dünn und wiegt trotz 5-Zoll kratzfestem Corning Gorilla Glass 3 nur 121 Gramm. Als Betriebssystem ist Android 4.2 (Jelly Bean) installiert. 1920x1080 Pixel in Full-HD-Auflösung sorgen für eine gute Bilddarstellung. Dazu kommt ein 1,5 GHz schneller Quad-Core-Prozessor sowie 2 GB RAM und 16 GB an internem Speicherplatz, eine 5-Megapixel-Frontkamera mit Weitwinkel-Linse und eine 13 Megapixel-Rückkamera mit Autofokus und LED-Blitz. Quelle: AP
Samsung Galaxy Note 3Das Samsung Galaxy Note 3 bietet LTE für schnelles Internet, die neuste Android-Version und mit 5,7 Zoll ein etwas größeres Display als das Vorgängermodell. Der Bildschirm löst in HD auf. Die Displayfläche lässt sich teilen und kann so zwei Anwendungen gleichzeitig darstellen. Der Nutzer kann Inhalte per „Drag-n-Drop“ von einem Fenster in das andere ziehen. Der S Pen ist wieder dabei, mit dem man Notizen direkt auf dem Bildschirm schreiben kann. Telefonnummern können über die Notizen angerufen und Adressen für E-Mails verwendet werden. Quelle: AP
Lenovo K 900Auch Newcomer am Smartphone-Hommel Lenovo hat ein XXL-Smartphone im Sortiment. Das K900 hat einen 5,5 Zoll großen Bildschirm und ist dabei gerade einmal sieben Millimeter dünn. Die Bilddarstellung in Full-HD ist gut und der interne Speicher um 64 Gigabyte erweiterbar. Quelle: PR

Wird Strom gebraucht, kehrt sich der Prozess um: Die Druckluft strömt aus dem Behälter und treibt einen Generator an; ein warmer Sprühnebel beschleunigt die Ausdehnung der Luft. Dank dieses Kniffs, behaupten die Lightsail-Entwickler, würden von zehn Kilowattstunden, die in den Speicher hineinfließen, sieben zurückgewonnen. Das System wäre damit ähnlich effizient wie gute Batterien – aber zu einem Zehntel der Kosten. Die Londoner Marktforscher von Navigant Research sagen Druckluftspeichern deshalb eine große Zukunft voraus. Schon 2023 sollen weltweit Anlagen mit einer Kapazität von mehr als 11 000 Megawatt installiert sein.

Eine vollkommen neue Speicheridee verfolgt das US-Unternehmen Ares aus Santa Barbara. Die Kalifornier lassen mit überschüssigem Strom Elektroloks einen Hügel hinauffahren. Wird Strom gebraucht, rollen die Loks wieder bergab. Die anfallende Bremsenergie wird in Strom zurückgewandelt und fließt ins Elektrizitätsnetz. In Nevada plant Ares das erste Schienenspeicherwerk der Welt. Es soll rund drei Millionen US-Haushalte etwa acht Stunden lang mit Strom versorgen.

Displays: Freie Entfaltung

LG hat mit dem

Displays von Smartphones und Tablets haben in den letzten Jahren gewaltige Fortschritte gemacht. Ihre Auflösung wurde immer höher, und die Farben wurden brillanter. Nun steht der nächste Entwicklungssprung an: Bildschirme werden flexibel. Seit diesem Jahr verkaufen die Technikriesen Samsung und LG Handys mit leicht gebogenen Displays. Sie sollen sich wegen der Wölbung besonders gut halten und dabei ohne Fingerverrenkungen bedienen lassen. Ihr Preis liegt bei mindestens 750 Euro.

In der nächsten Stufe wollen die Hersteller bald schon Telefone mit flexiblen Displays auf den Markt bringen. Die sollen sich sogar wie eine Zigarre zusammenrollen lassen – oder von selbst die Form verändern. So präsentierten kanadische Forscher kürzlich einen Display-Prototyp, dessen Ecken sich krümmen, wenn eine E-Mail eintrifft. Das Handy oder Tablet der Zukunft winkt seinem Besitzer also zu.

Aber nicht nur flexibel werden die mobilen Geräte der Zukunft sein, sie produzieren auch ihren eigenen Strom. Das französische Startup Sunpartner hat dafür eine Folie aus transparenten Solarzellen entwickelt, die sich unauffällig in das Display integrieren lässt. Liegt das Telefon eine Stunde in der Sonne, erzeugt sie genug Strom für ein zehnminütiges Gespräch.

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