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Stiftung Warentest Die besten rezeptfreien Medikamente für Kinder

Husten, Fieber, Durchfall - kleine Kinder sind häufig krank. Dann stehen Eltern oft ratlos da, denn viele scheinbar harmlose Medikamente wie Aspirin sind für Kinder nicht geeignet. Die Stiftung Warentest hat die besten rezeptfreien Arzneien für Kinder getestet.

HustenstillerSilomat DMP enthält den Wirkstoff Dextromethorphan, der gegen trockenen Reizhusten hilft. Geeignet sind die Pastillen für Kinder ab sechs Jahren. Sie sollten aber nur über wenige Tage eingenommen werden, da die Gefahr der Abhängigkeit besteht. Quelle: Stiftung Warentest. In dieser Galerie ist eine Auswahl zu sehen. Der komplette Test, der 80 Medikamente umfasst, kann gegen Gebühr bei der test.de heruntergeladen werden. Bild: Boehringer Ingelheim Quelle: Presse
Meerwasser-NasenspraySpülungen der Nase und Nebenhöhlen mit Salzwasser tun gut und sind auch schon bei Babys möglich. Das Salzwasser löst Verkrustungen und kann Staub, Pollen und Bakterien ausspülen. Quelle: Fotolia
Fieber und SchmerzenLaut Stiftung Warentest sind die Wirkstoffe Paracetamol oder Ibuprofen geeignet. Bei den verschiedenen Präparaten sollte man die Dosierungsanleitungen genau beachten. So sind etwa die Paracetamol-Ratiopharm-Zäpfchen 75 mg für Babys von drei bis sechs Kilo geeignet. Quelle: Fotolia
Fieber und ScherzenDer Ibuflam Kindersaft enthält den Wirkstoff Ibuprofen und ist für Säuglinge ab sechs Monaten geeignet. Aspirin, ASS und andere Produkte mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure sollte man Kindern unter zwölf Jahren nicht geben. In seltenen Fällen kann die Chemikalie das sogenannte Reye-Syndrom auslösen, das mit schweren bis tödlichen Leber- und Gehirnschäden einhergeht. Quelle: Presse
HustensaftDer pflanzliche Efeu 1A Pharma Hustensaft enthält keinen Alkohol. Er ist daher schon für Kinder ab einem Jahr geeignet. Die Stiftung Warentest bemängelt allerdings, dass die Wirksamkeit von pflanzlichen Hustenmitteln noch besser wissenschaftlich belegt werden müsste. Man sollte bei pflanzlichen Mitteln übrigens nicht automatisch davon ausgehen, dass sie harmlos sind: So können etwa ätherische Öle wie Eukalyptus oder Menthol bei Babys und Kindern, die unter Asthma leiden, Atemnot auslösen. Im Ernstfall kann das lebensbedrohlich werden, warnt die Stiftung Warentest. Bild: 1 A Pharma GmbH Quelle: Presse
VerstopfungBei Verstopfung können Kinder laut Stiftung Warentest Laktulose einnehmen oder Glyzerin-Zäpfchen verwendet werden. Weil die Wirkstoffe dem Körper aber Wasser entziehen, sollten sie maximal über einen Zeitraum von zwei Wochen angewendet werden. Auch hier sollte man im Zweifelsfall den Arzt zu Rate ziehen. Die rezeptfreien Glycilax-Zäpfchen sind bereits für Neugeborene einsetzbar. Quelle: Engelhard Arzneimittel GmbH & Co. KG
Durchfall und ÜbelkeitUm ein Austrocknen des Körpers zu verhindern, ist die Zufuhr von Flüssigkeit und Mineralien wichtig. Hier gibt es zum Beispiel Elektrolytlösungen zum Anrühren mit Wasser. Das Elotrans-Pulver ist auch für Neugeborene schon anwendbar. Quelle: Presse
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