Stratos-Projekt So spektakulär raste Baumgartner zur Erde

Felix Baumgartner darf sich zurecht als lebende Legende bezeichnen. Schneller als der Schall raste er auf die Erde zu. Nach einigen Schrecksekunden und einer Beinahe-Ohnmacht ging alles glatt. Der Sprung in Bildern.

Der österreichische Extremsportler Felix Baumgartner steigt in Roswell im US-Staat New Mexiko in die Kapsel, die ihn mit Hilfe eines Gasballons auf Absprunghöhe an den Rand der Stratosphäre bringen soll. Foto: dpa Quelle: dpa
Über Großbildschirme verfolgte Mission Control am Boden das Spektakel. Die restliche Welt nutzte vornehmlich Youtube, um den Sprung live zu verfolgen. Über acht Millionen Millionen Menschen schauten zwischenzeitlich zu. Foto: dapd Quelle: dapd
Platzangst sollte man in dieser engen Kapsel nicht haben. Hier hat Felix Baumgartner Platz genommen, um dann über die Luke auszusteigen und zum Sprung anzusetzen. Foto. dapd Quelle: dapd
Felix Baumgartner trainierte sieben Jahre lang, bis er sich an den Rekordsprung heranwagte. Dabei war nicht nur die körperliche Fitness entscheidend. Auch das Material wurde stets weiterentwickelt. Hier zeigt Baumgartner das Material, aus dem der Ballon hergestellt wurde. Die Hülle ist drei Mal dünner als Butterbrotpapier. Foto: dapd Quelle: dapd
Bilder, die um die Welt gingen: Felix Baumgartner stieg aus der Kapsel und winkte kurz vor seinem Absprung in die Kamera. Foto: Reuters Quelle: REUTERS
Einen kleinen Moment hielt er inne und atmete tief durch, dann sprang Felix Baumgartner dem längsten freien Fall der Geschichte entgegen. Quelle: dapd
Dann war es soweit. Schon beim Absprung musste Baumgartner sorgfältig darauf achten, in die richtige Position zu kommen, um nicht in eine gefährliche Trudelbewegung zu geraten. Foto: dapd Quelle: dapd
Spektakuläre Bilder. Aus etwa 39 Kilometern Höhe sprang Felix Baumgartner ab. Von soweit oben lässt sich bereits die Krümmung der Erde erkennen. Foto: dapd Quelle: dapd
Zwischenzeitlich geriet Baumgartner in schwere Turbulenzen, wurde beinahe ohnmächtig. Schließlich gelang es ihm aber doch den Körper im freien Fall zu kontrollieren und sicher zu landen. Etwa 1300 Stundenkilometer erreichte er und war damit schneller als der Schall. Foto: dpa Quelle: dpa
Endlich wieder Boden unter den Füßen. Der Jubel war groß. Baumgartner hat bereits angekündigt, dass dies der letzte Sprung seiner Karriere gewesen sein soll. Foto: dpa Quelle: dpa
Der Extremsportler Felix Baumgartner und der Technik-Chef Art Thompson freuen sich über ihren gemeinsamen Erfolg. Quelle: dapd
Glückwünsche gab es von allen Seiten. Vor allem gratulierte sein Mentor Joe Kittinger, der bis dahin den Rekord für den höchsten Fallschirmsprung gehalten hatte. Foto: dapd Quelle: dapd
Joe Kittinger sprang 1960 aus etwas über 31 Kilometern Höhe auf die Erde. Quelle: dapd
Auch Baumgartners Familie feierte erleichtert den erfolgreichen Sprung. Quelle: dapd
Der Mann der Stunde ist Felix Baumgartner. Gleichzeitig ist das Projekt Stratos ein großer Erfolg für den Getränke-Hersteller Red Bull, der das kostspielige Projekt gesponsert hat. Quelle: dpa
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