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„Tiangong 1“ Überreste von chinesischem Raumlabor stürzen in Südpazifik

Das chinesische Weltraumlabor „Tiangong 1“ ist wieder in die Erdatmosphäre eingetreten. Überreste stürzten am Montag über dem Südpazifik ab.

Das chinesische Raumlabors „Tiangong 1“: Mithilfe von Hochfrequenzphysik und Radartechnik war in den letzten Wochen prognostiziert worden, dass etwa zehn Prozent des rund 8,5 Tonnen schweren Labors auf die Erde stürzen werden. Tatsächlich ist der größte Teil verbrannt. Quelle: dpa

PekingÜberreste des ausgedienten chinesischen Weltraumlabor „Tiangong 1“ sind am Montag über dem Südpazifik in die Erdatmosphäre eingetreten und dabei zu großen Teilen verbrannt. Die chinesische Behörde für bemannte Raumfahrt teilte mit, der Wiedereintritt habe gegen 8.15 Uhr Pekinger Zeit (2.15 Uhr MESZ) stattgefunden.

Zuvor war prognostiziert worden, dass etwa zehn Prozent des 8,5 Tonnen schweren Labors von der Größe eines Busses den Wiedereintritt überleben würden. Die 2011 gestartete „Tiangong 1“ war die erste chinesische Raumstation. Der Kontakt zu dem Labor wurde 2016 abgebrochen, seither hatte es sich auf seinen Umlaufbahnen immer mehr der Erde genähert.

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