Youtube-Parodie Wenn sich Forscher als Entertainer versuchen

Forscher haben graue Haare, sind immer ernst und wenn sie sprechen, versteht man kein Wort. Stimmt nicht, zeigen diese Videos: Nachwuchswissenschaftler, die aus bekannten Songs eine Parodie auf sich selbst machen.

Absolventen der Cornell University Chemistry and Chemical Biology mit ihrer ganz eigenen Interpretation von Taylor Swifts Song "Shake it Off" Quelle: Screenshot
Tim Blais, eine ehemaliger Physik-Student der McGill University in Montreal, mit seiner Version von Meghan Trainors Hit "All about that bass" Quelle: Screenshot
An Rihannas Song "We found love" haben sich die Pharmakologie-Doktoranden der Virginia Commonwealth University versucht Quelle: Screenshot
Forscher des Baylor College of Medicine haben mit ihrer "Bad project"-Parodie auf den Song "Bad romance" für viel Aufsehen gesorgt Quelle: Screenshot
Mark Travor und seine Kollegen von der Pennsylvania State University nehmen Rapper Drake mit seinem Song "Hotline bling" auf die Schippe. Quelle: Screenshot
Tim Johnstone und seine Kollegen nutzen "Get lucky" von Daft Punk, um sich über die Situation und den Arbeitsdruck von Nachwuchswissenschaftlern lustig zu machen Quelle: Screenshot
Kevin Tsui und Carolyn Elya, angehende Molekularmediziner der University Berkeley Quelle: Screenshot
Jennahfer Letvi, Kaitlin Kharas, and Tabitha Rosembert von der University of Ottawa Quelle: Screenshot
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