WiWo App 1 Monat für nur 0,99 €
Anzeigen

Consumer Electronics Show Das sind die Neuheiten der CES 2015

Die CES in Las Vegas zeigt die neuesten Trends der Unterhaltungselektronik. Verbraucher können sich unter anderem auf ultrascharfe 8K-Fernseher, die Autos der Zukunft, neue Smartphones und viele verrückte Gadgets freuen.

Mode für NerdsSmarte Mode spielt bei der diesjährigen CES eine große Rolle. Ein Model präsentiert bei der Modeshow "Wearable Tech Fashion" am Mittwoch ein Kleid, das mit einer LED-Installation der Firma MeU ausgestattet ist. Mit einer App können Symbole und Schrift in verschiedenen Farben als Muster auf den Stoff eingeblendet und bewegt werden. Quelle: dpa
Dieses Kleid mit dem Namen "Electric Garden" ist mit einem Farbsensor und LED-Lampen ausgestattet. Dadurch kann das Kleid seine Farben und Muster wechseln. Entworfen wurde es von der britischen Designerin Amy Winters. Quelle: dpa
Kleidung aus dem 3D-Drucker Hier zeigt ein Model Sandalen, die aus einem 3D-Drucker stammen. So richtig bequem sehen sie allerdings noch nicht aus. Quelle: AP
Schon schicker: Auch dieses Kleidchen samt Handtasche wurde per 3D-Druck erstellt. Quelle: dpa
Auch eine E-Gitarre aus dem 3D-Drucker wurde vorgeführt. Quelle: AP
Samsung setzt auf Ultra-HDSamsung will sich mit einer hochwertigen Geräte-Reihe von der Konkurrenz abheben. Der südkoreanische Konzern stellt in Las Vegas die neue Serie von „S-UHD“-Modellen vor, die vor allem mit einer besonders scharfen Bildqualität dank hoher Auflösung die Verbraucher überzeugen sollen. Ultra-HD hat mit 3840 mal 2160 Bildpunkten eine vier Mal höhere Auflösung als das aktuell gängige Full-HD-Format. Außerdem trat Samsung einer großen branchenübergreifenden Allianz bei, die die Verbreitung des Formats fördern will. Dazu gehören unter anderem rivalisierende TV-Geräte-Hersteller wie LG, Sony und Panasonic, aber auch die Hollywood-Studios 20th Century Fox und Warner Brothers. Quelle: dpa
Smart-TV mit Samsungs TizenBei der TV-Technik dürfte besonders die Vernetzung im Mittelpunkt stehen. Vor Messebeginn wurde bekannt, dass alle neuen Samsung-Fernseher mit Internet-Anschluss mit dem hauseigenen Betriebssystem Tizen laufen sollen. Mit Tizen will Samsung die Vernetzung aller Geräte deutlich vereinfachen und die Abhängigkeit vom Betriebssystem Android verringern. Den Verbrauchern verheißt der Hersteller, dass damit die Zusammenarbeit mit Entwicklern und anderen Partnern verbessert wird und letztlich mehr Inhalte auf Fernsehern betrachtet werden können. Allerdings hat Samsung die Nutzung der Tizen-Software in Smartphones mehrfach zurückgestellt. Bisher wird sie nur in Smartwatches und einer Kamera eingesetzt. Die Reaktion der Käufer war zurückhaltend. Experten erwarten, dass Tizen zunächst in preiswerten Handys für Märkte in Schwellenländern wie Indien verwendet wird. Quelle: AP
Ultrascharfe Bilder...... bietet auch der Sharp. Denn dies ist keineswegs ein Mann, der aus einem Fenster blickt - er schaut vielmehr auf einen 8K LED TV-Bildschirm. Quelle: AP
Ein Besucher schaut sich einen 65-Zoll-Bildschirm von LG an. Der Branchenverband Consumer Electronics Association (CEA) rechnet damit, dass allein in den USA in diesem Jahr rund 18 Milliarden Dollar für Fernseher und Displays ausgegeben werden. Quelle: AP
Ein Computer so groß wie ein KnopfWie Sie sehen, sehen Sie (fast) nichts: Intel-Chef Brian Krzanich zeigt "Curie", einen Computer in der Größe eines Jackenknopfs. Das kleine Gerät hat auch einen Bluetooth-Funkchip und Bewegungssensoren. "Curie" ist die verkleinerte Weiterentwicklung des vor einem Jahr vorgestellten Modells „Edison“, das die Größe einer Micro-SD-Karte hat. Die Mini-Computer sind für vernetzte Technik gedacht. Auf der vergangenen CES etwa wurde eine Erfindung auf Basis von „Edison“ gezeigt, die Eltern informiert, wenn bei einem Baby die Windel gewechselt werden muss. Quelle: REUTERS
Daimlers Vision des Autos der ZukunftWie die Autos der Zukunft aussehen könnten, zeigt Daimler auf der CES. Das Fahrzeug mit der Bezeichnung F015 hat eine futuristische langgezogene Form. Quelle: REUTERS
Hauptmerkmal: Das Auto fährt autonom; die Insassen müssen sich um das Steuern nicht kümmern. Daher können sie dank der drehbaren Stühle im Innenraum gegenüber voneinander sitzen. Wer unbedingt selbst fahren möchte, kann ein ausfahrbare Lenkrad verwenden. Quelle: REUTERS
Daimler-Chef Dieter Zetsche präsentierte das Konzept zum Auto der Zukunft. Daimler wolle für das autonome Fahren benötigte neue Kommunikationsmöglichkeiten mit der Umgebung etablieren, betonte Zetsche. So könne der Wagen zum Beispiel mit Fußgängern reden, etwa um sie zum Überqueren der Straße aufzurufen. Quelle: dpa
Der Kühlergrill des F015 ist mit blau leuchtenden LEDs bestückt. Das hat mehrere Funktionen. Zum einen kann man an der Anordnung der Lichter erkennen, ob das Auto gerade autonom fährt oder von einem Menschen gesteuert wird. Zum anderen kann das Fahrzeug damit einem Fußgänger demonstrieren, dass es ihn sieht: Ein kleiner Schwarm leuchtender LEDs kann sich im Einklang mit dem Fußgänger über den Kühlergrill bewegen. Mit einer ähnlichen Anordnung roter LED-Lichter am Heck kann auch dem Fahrzeug dahinter angezeigt werden, dass es vor der Motorhaube gerade Bewegung gibt. Quelle: dpa
Audis lernendes AutoAudi stellte seinen "Prologue" vor. Der Konzeptwagen kann nicht nur autonom fahren, sondern auch Wissen über seine Umgebung dazulernen. Dabei kommt der neue Hochleistungscomputer des Grafikchip-Spezialisten Nvidia zum Einsatz, wie Elektronikchef Ricky Hudi erläuterte. Mehr zu den Autos der Zukunft auf der CES finden Sie hier Quelle: dpa
LGs krummes HandyDer koreanische Elektronikkonzern LG hat die neue Version seines gebogenen Handys, LG G Flex2, vorgestellt. Das Curved Smartphone soll bedienungsfreundlicher sein als sein Vorgänger. Zudem ist das Display nun Full HD. Die Rückseite des G Flex ist mit einer speziellen Beschichtung versehen, die kleine Kratzer von selbst verschwinden lässt. Das hatte das Vorgängermodell zwar auch, nun soll sie laut LG aber noch schneller und effektiver sein. Quelle: AP
Mehr Sicherheit in der dunklen JahreszeitReflektoren waren einmal - wer im Dunkeln als Fußgänger oder Radfahrer besonders gut sichtbar sein will, kann nun auf LED-Lichter an der Kleidung setzen. Das Unternehmen Wearable Technologies stellt auf der diesjährigen CES seine Jacke " Visijax" vor. Hier sind laut Hersteller 23 integrierte Leuchten verbaut, die auch auf Bewegungen reagieren - also etwa am Arm aufleuchten, wenn ein Radfahrer einen Richtungswechsel anzeigt. Die Jacke ist trotzdem waschbar und regenfest. Bis zu 30 Stunden hält der Akku durch. Quelle: dpa
Ein smarter GürtelMit dem smarten Gürtel des französischen Start-Ups Emiota kann man nicht etwa telefonieren - das Gadget hat einen ganz anderen praktischen Nutzen: Der "Belty", der auf der CES vorgestellt wird, merkt wenn der Besitzer zu viel gegessen hat und lockert sich automatisch, wenn es eng am Bauch wird. Der Gürtel überwacht so auch, wann es Zeit ist, abzuspecken. Belty befindet sich noch in der Entwicklung, soll laut Hersteller aber Ende 2015 auf den Markt kommen - ein Preis wurde noch nicht festgelegt. Quelle: Screenshot
Die kluge NuckelflascheMit dem Zusatz "Baby Glgl" des Unternehmens Slow Control kann die Nuckelflasche smart werden: Das Gerät misst, wie viel das Baby trinkt und weist ungeübte Fütterer darauf hin, wie sie die Flasche am besten halten sollten, damit der Nachwuchs keine Koliken bekommt. In der Hülle, die einfach auf die Flasche gesteckt wird, befinden sich Sensoren, die den Winkel in dem die Flasche gehalten wird, sowie das Gewicht der verbleibenden Milch überwachen. Das Baby-Gadget soll für rund 100 Euro zu haben sein. Quelle: dpa
Ein Besteck für hastige EsserNeben dem Trinkflaschen-Gagdet zeigt Slow Control in Las Vegas auch das Besteck "10S Fork". Es kontrolliert die Essgeschwindigkeit: Wer seine Mahlzeit zu schnell in sich hinein schaufelt, wird per Vibration und Lichtsignal ermahnt. Das Besteck kann außerdem Daten sammeln, etwa Uhrzeit und Dauer der Mahlzeiten. Es soll so zu bewusster Nahrungsaufnahme beitragen und Übergewicht vermeiden. Quelle: dpa
Zimmerpflanzen-BewässerungNie mehr verdorrte Pflanzen: Das Bewässerungssystem Parrot H2O übernimmt automatisch das Gießen. Dazu wird einfach eine Wasserflasche auf den Sensor aufgeschraubt. Quelle: dpa
Eine runde Smartwatch von Alcatel OnetouchDer Technikkonzern Alcatel stellt seine Smartwatch in Las Vegas vor. Die Uhr heißt einfach "Watch" und soll in verschiedenen Ausführungen zu haben sein. Mit einer runden Form und flachem Gehäuse soll die Uhr sich am Handgelenk wie ein gewohnter Zeitmesser anfühlen. Mit Sensoren und Apps an Bord wird etwa die Überwachung der eigenen Aktivität möglich; außerdem soll über die Verbindung mit einem Android-Smartphone die Steuerung von Musik, Kamera, Nachrichten und mehr möglich sein. Der Preis soll laut Hersteller "erschwinglich" sein und nur einen Bruchteil von den Modellen der Wettbewerber kosten - genaues wurde aber noch nicht bekanntgegeben. Foto: Alcatel Quelle: Presse
Kinder-TrackerDiese bunten Kinderuhren zeigen nicht nur die Zeit an - sie sind mit GPS ausgestattet. Mit der " HereO" können besorgte Eltern ihren Nachwuchs mithilfe einer App orten. Der Akku soll bis zu 50 Stunden durchhalten. Kostenpunkt: 179 Dollar. Hinzu kommen monatliche Kosten von 4,95 Dollar. Die Uhr kann vorbestellt werden und soll ab April dieses Jahres ausgeliefert werden. Quelle: dpa
Schloss per Smartphone öffnenMit dem System " Okidokeys" kann man mit einem Smartphone ein Schloss öffnen. Für das System gibt es auch Karten (ähnlich wie für Hoteltüren) oder Armbänder. Mit einem herkömmlichen Schlüssel lässt sich die Tür natürlich auch noch öffnen. Der Hersteller hebt hervor, dass man so auch leicht dritten Personen, etwa einem Babysitter, Zugang ermöglichen kann, ohne einen Schlüssel nachmachen zu lassen - der Zugang kann zum Beispiel auch auf bestimmte Uhrzeiten begrenzt werden. Das Basis-Kit für das Smart-Lock-System soll für 179 Dollar ab Frühling in den USA zu haben sein, der europäische Markt soll folgen. Quelle: dpa
SchlüsselfinderDer "TrackR" verspricht, nie wieder etwas wichtiges wie den Haustürschlüssel zu verlieren. Das kleine blaue Tag wird am Schlüsselring befestigt. Per Bluetooth wird es mit einer App auf dem Smartpone verbunden, die anzeigt, wie weit man vom verlorenen Gegenstand entfernt ist. Man kann den TrackR auch pfeifen lassen - und umgekehrt: Hat man den TrackR in der Hand, aber das Smartphone verlegt, kann ein Druck auf den Button des TrackRs auch das Handy klingeln lassen. Quelle: dpa
Optimales TrainingFür alle, die keine Lust auf ein Fitnessstudio haben, stellt das deutsche Start-Up Gymwatch den gleichnamigen Fitness-Tracker vor. Das Gerät zeichnet Kraft- und Bewegungsdaten bei Fitnessübungen auf und gibt etwa Hinweise, wie die Übungen optimal durchgeführt werden sollten. Ein Sensor kostet 199 Dollar, der Doppelpack für mehr Funktionen schlägt mit 389 Dollar zu Buche. Quelle: dpa
Samsung AIO 7Der koreanische Elektronikriese Samsung wartet auf der CES mit dem All-in-one-PC AIO 7 auf. Sein 27-Zoll-Bildschirm wird gebogen sein und über eine Full-HD-Auflösung verfügen (1920x1080 Pixel). Die Hardware, zu der etwa ein Core-i5-Prozessor, eine 128-Gigabyte-SSD-Festplatte und eine Ein-Terabyte-Festplatte gehören, befindet sich komplett im Monitor-Gehäuse. Quelle: REUTERS
Curved Sound Bars von SamsungSamsung wird seine erweiterte Palette an Audiogeräten der Öffentlichkeit vorstellen. Im Gegensatz zu bisherigen Lautsprechen können die abgerundeten Modelle WAM7500/6500 ganze Zimmer mit Klang erfüllen. Quelle: Samsung
21:9 UltraWide Gaming Monitor von LGFür das volle PC-Spielvergnügen stellt LG auf der CES den weltweit ersten ultaraweiten Monitor im 12:9-Format vor. Die AMD Free Sync Technology ermöglicht zudem besonders fließende Bewegungen auf dem Bildschirm. Quelle: LG
Hyundai Infotainment-SystemMit Apple- und Android-Smartphones in der Tasche hat heute jeder seinen MP3-Player oder sein Navigationsgerät stets dabei. Daher verzichtet Hyundai künftig darauf, diese in seine günstigeren Modelle einzubauen. Das Infotainment-System, das der Autobauer auf der CES vorstellt, wird im Gegenzug kompatibel mit Android- und Apple-Geräten sein. Sind sie einmal per USB-Anschluss mit dem Auto verbunden, können Fahrer nicht nur Musik hören und navigieren, sondern auch telefonieren, Nachrichten senden und Auto-Apps nutzen. Quelle: REUTERS
Auffälliges schnurloses TelefonDas ungewöhnliche DECT-Telefon "L7" der Schweizer Firma Swissvoice kommt in L-förmigem Design daher. Es soll laut Hersteller besonders langlebig und robust sein und außerdem im Standby-Betrieb keine Strahlung abgeben. Mit der Basisstation können bis zu acht Mobilteile verbunden werden. Der Akku des Mobilteils soll bis zu 200 Stunden im Standby duchhalten. Quelle: dpa
Diese Bilder teilen:
  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%