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Das sollten Sie vor dem Verkaufsstart wissen Die große iPhone 5-Checkliste

Noch nie war ein Smartphone aus dem Hause Apple so begehrt wie das iPhone 5. Dass in den ersten 24 Stunden nach der großen Präsentation in San Francisco mehr als zwei Millionen Vorbestellungen eingingen, lässt durchaus vermuten, dass ab morgen früh um 8 Uhr auch die deutschen Geschäfte gestürmt werden.

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So sieht das neue iPhone aus
Apple-CEO Tim Cook betrat pünktlich um 19 Uhr die Bühne. Quelle: REUTERS
Entgegen aller Erwartungen leitete er schon nach wenigen Minuten die Präsentation des iPhone ein. Quelle: REUTERS
Marketingchef Phil Schiller stellte die Leistung des neuen iPhone5-Akkus vor. Quelle: REUTERS
Wie erwartet, wird es beim iPhone 5 einen neuen Stecker geben. Apple will entsprechende Adapter anbieten. Quelle: REUTERS
Von größter Relevanz beim neuen iPhone hat sicherlich die Möglichkeit, via LTE zu surfen. Quelle: REUTERS
Dank neuer Kamera-Technik lassen sich Panorama-Bilder qualitativ hochwertiger schießen. Quelle: dapd
Scott Forstall stellt die Software iOS 6 anhand eigener Apple-Karten und dazugehörigen Features vor. Damit hat sich das Unternehmen von Google-Maps verabschiedet. Quelle: dapd

Neben der Bundesrepublik und den USA wird der Hoffnungsträger des Designkönigs Apple am 21. September in sieben weiteren Ländern in den Handel gebracht. Eine Woche später sind 22 weitere dran, darunter auch Österreich und die Schweiz.

Wo kann ich das iPhone ab Freitag bekommen?
Das iPhone fünf ist ab Freitag in fast allen Apple-Stores in Deutschland erhältlich - je nach Lieferengpässen. Für die Auslieferung der Smartphones hat Apple Deutschland in zwei Auslieferzonen unterteilt, wobei lediglich die Ost- und Nordfriesischen Inseln in die zweite Zone fallen. Die Insulaner müssen voraussichtlich bis zum 24. September auf das iPhone 5 warten.
Nach bisherigen Schätzungen von Analysten könnte das iPhone 5 bis Ende September sechs bis zehn Millionen Mal verkauft worden sein. Das Vorgängermodell 4S wurde am ersten Wochenende seiner Markteinführung vier Millionen man verkauft.

Wie das iPhone entstanden ist
Der Patentstreit zwischen Apple und Samsung führte dazu, dass Apple Prototypen und Skizzen aus der Entstehungsgeschichte des iPad und iPhones bekannt gegeben hatte. In der Entstehungsgeschichte dieser Geräte hatte Apple deutlich innovativere und bessere Zeiten erlebt. Quelle: dpa
Der südkoreanische Konkurrent habe die bewusste Entscheidung getroffen, die Apple-Geräte im Detail zu kopieren, sagte Anwalt Harold McElhinny in der Eröffnungs-Erklärung. Als Beleg demonstrierte er den Geschworenen Fotos von Samsung-Geräten vor und nach der Vorstellung des iPhone.
Die Südkoreaner konterten, Apple habe iPhone und iPad auf fremden Ideen aufgebaut und das Design sei gar nicht so innovativ gewesen. Als Beispiele nennen die Südkoreaner unter anderem das zeitgleich vorgestellte „Prada“-Handy von LG und haben sich zuletzt besonders auf eine angebliche Sony-Spur eingeschossen. Im Februar 2006 soll Apple Manager Tony Fadell Steve Jobs und Apple-Chefdesigner Jonathan Ive auf Sonys Designsprache aufmerksam gemacht haben, in der Folge sei der japanische Designer Shin Nishibori mit der Gestaltung von Entwürfen beauftragt worden.
Im Prozess wurden auch viele Prototypen von Apple gezeigt - ein interessantes Detail ist der iPod-Schriftzug darauf.
Als erster Zeuge erzählte Apple-Designer Christopher Stringer, der Kern des Design-Teams sei nur etwa 15 Personen stark und entwickele neue Ideen gemeinsam an einem großen „Küchentisch“.
Das iPhone zu konstruieren und zu bauen sei eine erhebliche technische Herausforderung gewesen, sagte er. Dabei seien viele Ideen verworfen worden, bis schließlich eine „perfekte“ Form gefunden worden sei.
Ein besonders stark abweichender Entwurf ist dieser achteckige Prototyp.

Wie lange muss ich bei einer Online-Bestellung auf die Lieferung warten?
Derzeit müssen alle, die das iPhone 5 online vorbestellt haben, mit Lieferzeiten von zwei bis drei Wochen rechnen. Bereits am Montag teilte Apple mit, dass die Nachfrage höher sei als die derzeitigen Lagerbestände. Zwar bekomme die Mehrheit der Kunden ihr iPhone 5 pünktlich zum Verkaufsstart am 21. September, doch viele müssten sich bis zum Oktober gedulden. „Die Reaktion der Kunden auf das iPhone 5 ist phänomenal“, sagte Marketing-Chef Philip Schiller.
Doch obwohl auch bei den Mobilfunkanbieter in Deutschland großes Interesse verzeichnet wird, munkeln einige Experten, dass Apple bewusst einen Lieferengpass provoziert, um das iPhone 5 zur exklusiven Mangelware zu machen. Ein raffinierter Marketingtrick, um das Produkt nur noch begehrenswerter zu machen.

Mit und ohne Vertrag - so teuer wird das neue iPhone

Das sind die größten iPhone-Rivalen
Nokia Lumia 920Plattform - Windows 8: Hervorragende Kamera, die ähnlich gute Bilder wie die 41-Megapixel-Kamera in Nokias Pureview 808 liefert. Dank neuer Stabilisatortechnik sollen Wackelbilder vermieden werden. Ebenfalls positiv ist die kabellose Ladestation in Form eines Kissens, auch wenn das Laden mit dem Kabel immernoch deutlich schneller geht. Wie viel das neue Gerät kosten soll, wurde bei der Präsentation in New York Anfang September noch nicht verraten. Quelle: REUTERS
Samsung Galaxy S3Plattform - Android: Die aktuellste Smartphone-Version von Samsung ist seit März 2012 auf dem Markt. Das Gerät verfügt über ein 4,8 Zoll großes HD-Display und eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz. Neben Fotos und Videos sind auch Videokonferenzen mit der Frontkamera möglich. Es ist in einer 16-GB- und einer 32-GB-Ausführung erhältlich. Schwächen: Sowohl die Spracherkennung "S-Voice" als auch eine erweiterte Gestensteuerung funktioniert nur bedingt. Außerdem macht das Smartphone ausgerechnet beim telefonieren Mätzchen. Störende Hintergrundgeräusche werden nicht gut gefiltert. Die Sprachqualität ist entsprechend deutlicher schlechter als bei anderen Anbietern. Quelle: dpa
Motorola RazrPlattform - Android: Gleich drei neue Modelle aus der Reihe Razr stellte Motorola im September 2012 vor: die größeren Droid Razr HD und Droid Razr Maxx HD sowie das etwas kleinere Droid Razr M. Angeblich sollen die Modelle über eine längere Speicherlaufzeit, hochauflösende Displays und eine schnelle LTE-Datenübertragung verfügen. Das kompakte und flache Razr M startet mit Zwei-Jahresvertrag bei 99 Dollar - die Hälfte des Preises eines Apple iPhone 4S. Ob das Smartphone jedoch überhaupt in Deutschland erhältlich sein wird, ist bisher nicht geklärt. Quelle: dapd
HTC 7 Mozart
LG Optimus Chic
Blackberry Torch 9800
Apple iPhone


Laut Apple-Online-Store wird das iPhone 5 ohne Vertrag 679 Euro kosten - für das kleinste Modell mit 16 GB Speicherplatz. Vergleicht man diesen Preis mit den vertragsgebundenen Angeboten der Mobilfunkanbieter wird schnell klar, dass auch das iPhone 5 in Deutschland fürs erste nirgends günstiger zu bekommen ist. Extrem unterschiedlich ist allerdings das Angebot mit Vertrag. Ein genauer Blick auf die Tarife lohnt sich. Anbei ein Überblick über das Angebot der Deutschen Telekom, Vodafone und O2.
Der Tarif Complete Mobil S der Deutschen Telekom stellt unbegrenztes Datenvolumen zum Surfen bei 300 MB Highspeed-Volumen zur Verfügung. Herunterladen ist mit bis zu 21,6 Mbit pro Sekunde möglich. Von der SMS-Flatrate aber einmal abgesehen, gibt es keine unbegrenzten Leistungen. Dafür ist das Paket mit 35,95 Euro im Monat (nach Abzug des Online-Rabatts) relativ günstig. Entsprechend teuer ist bei diesem Tarif wiederum das iPhone 5 mit 16 GB Speicher. Es soll 349,95 Euro kosten.


Deutlich günstiger ist das Smartphone im nächstgrößeren Tarif Complete Mobil M mit 199,95 Euro. Das Paket kostet ebenfalls nach Abzug des Online-Rabats 44,95 Euro im Monat inklusive Wunsch-Flatrate in das deutsche Festnetz oder in das Netz der Deutschen Telekom.
Im Complete Mobil L sind gleich zwei Flatrates enthalten. Das Datenvolumen für Highspeed-Verbindungen steigt hierbei auf 1 GB. Nach dem Online-Rabatt kostet dieser Tarif im Monat 53,95 Euro, wobei für das kleinste iPhone 5  99,95 Euro berechnet werden.

Fakten rund um LTE


Ein Vertrag bei der Deutschen Telekom ist für all jene im Moment alternativlos, die den Datenturbo LTE nutzen möchten. Das iPhone 5 unterstützt lediglich die Frequenz, die in der Hand der deutschen Telekom liegt. Wer LTE nutzen möchte, muss jedoch fast zehn Euro im Monat extra an die Telekom zahlen.

Vodafone empfiehlt den SuperFlat Internet Plus Tarif, bei dem es das iPhone 5 dazu gibt. In diesem Tarif sind Flatrates in die deutschen Mobilfunknetze und das Festnetz enthalten. Des Weiteren gibt es 500 MB Highspeed-Volumen, das nach Aufbrauchen verlangsamt wird. Das kleinste iPhone 5 kostet in diesem Vertrag 179,90 Euro.
Für das iPhone 5 berechnet O2 bei jedem Tarif 29 Euro. Die Gerätekosten werden einfach zum monatlich zu zahlenden Betrag addiert. Entsprechend gering sind die Leistungen beim günstigsten Vertrag. Neben 300 MB Highspeed-Datenvolumen bekommt man eine Flatrate ins deutsche O2-Netz sowie eine Flatrate in ein Netz seiner Wahl. Für das 16 GB-Modell berechnet O2 dann noch 47,99 Euro pro Monat nach einem Online-Rabatt. Ab dem 13. Monat werden 49,99 Euro fällig.

Besonders hervorgehoben wird der Tarif O2 Blue M. darin enthalten ist eine Flatrate in alle deutschen Mobilfunknetze sowie in das deutsche Festnetz, und das bei 500 MB Highspeed-Datenvolumen. Im Zuge des extra Preisvorteils kostet dieser Tarif bei16 GB Speicher im ersten Jahr 55,99 Euro, dann 65,99 Euro.
Die maximalen Leistungen können sich Kunden im Tarif O2 Blue L sichern. Das Datenvolumen im Highspeed-Netz beträgt dabei 2 GB. Außerdem sind 30 Tage gratis surfen im Ausland inklusive. Innerhalb der ersten zwölf Monate kostet dieser Tarif mit dem iPhone 5 mit 16 GB Speicher 64,99 Euro. Ab dem 13. Monat berechnet das Unternehmen 74,99 Euro.
Allgemein lässt sich festhalten, dass der Vertragsabschluss im Internet von allen drei Anbietern mit einem Bonus belohnt wird.

Das iPhone 5 im Ausland

Was die neuen Smartphones bieten
Samsung hat auf der IFA das Galaxy Note 2 vorgestellt. Der Nachfolger des Galaxy Note der ersten Generation läuft bereits mit Android 4.1alias Jelly Bean, hat einen schnelleren Prozessor, ein größeres Display und eine verbesserte Stiftbedienung erhalten. Das Display mit Super-Amoled-Touchscreen misst jetzt 5,55 Zoll in der Diagonalen. Beim Vorgänger waren es noch 5,3 Zoll.  Quelle: dapd
Vor allem die Stiftbedienung will Samsung bei dem Galaxy Note 2 verbessert haben. Der erweiterte S Pen soll präziser sein und arbeitet druckempfindlich. Es handelt sich dabei um einen Digitizer-Stift von Wacom. Ab einer Entfernung von 14 mm vom Display kann er zur Bedienung verwendet werden. Auch sonst denkt der Stift jetzt mit: Wird es aus seinem Schacht gezogen, startet automatisch die passende Stiftanwendung. Das Galaxy Note 2 soll im Oktober auf den Markt kommen. Samsung selbst nannte keinen Preis, der Vorgänger kostete 700 Euro ohne Vertrag. Wie das Portal golem.de berichtet, soll ein Preisschild auf dem Vodafone-Messestand einen Preis von 640 Euro ohne Vertrag zeigen. Quelle: dpa
Doch das Galaxy Note 2 ist nicht die einzige Smartphone-Neuheit von Samsung auf der diesjährigen IFA. Die Koreaner haben auch das Ativ S vorgestellt, das erste Samsung-Smartphone mit dem Betriebssystem Windows Phone 8. Das ist Fakt, ansonsten ist noch relativ wenig über das Ativ S bekannt. Das Gerät soll über einen nicht näher benannten Dual-Core-Prozessor mit 1,5 GHz und 1 Gigabyte RAM verfügen. Es ist mit einem 4,8 Zoll großen HS-Super-Amoled-Display ausgestattet, die Auflösung sollte dem Namen nach bei 1.280 x 720 Pixel liegen. Quelle: rtr
Soviel ist klar: An der Windows Phone 8-typischen Kachel-Optik wird sich nichts ändern. Das Bild zeigt auch eine 1,9-Megapixel-Kamera an der Vorderseite zur Video-Telefonie, hinten gibt es eine 8-Megapixel-Kamera. Laut eigenen Angaben will Samsung das Ativ S in zwei Varianten anbieten, mit 16 und 32 Gigabyte Flash-Speicher. Zudem gibt es einen Steckplatz für MicroSD-Karten. Preise und ein Datum für den Marktstart nennt Samsung noch nicht. Quelle: Presse
Mit dem Desire X nimmt HTC ein weiteres Mittelklasse-Smartphone in sein Programm auf. In dem Android-Gerät (Version 4.0) arbeitet ein 1 GHz schneller Dualcore-Prozessor. Im Gegensatz zu vielen anderen Smartphones ist der Akku austauschbar. Die große Stärke des Desire X liegt laut HTC in seiner 5-Megapixel-Kamera. Von der reinen Auflösung her bieten andere Hersteller mehr. Aber das Desire X soll auch noch bei schlechten Lichtbedingungen gute Aufnahmen machen. Zudem bietet der von HTC eigens entwickelte Bildsensor gleichzeitig Fotos und Videos aufnehmen können. Wie dann deren Qualität ausfällt, kann jeder Kunde bald selbst ausprobieren: Das Desire X soll noch im September für 299 Euro in den Handel kommen. Quelle: Presse
Das Huawei Ascend D1 Quad XL ist eigentlich ein alter Bekannter. Das Android-Smartphone wurde bereits auf dem Mobile World Congress im Februar 2012 gezeigt, aber seitdem war davon nicht mehr viel zu hören. Nun will Huawei das Smartphone Ende Oktober 2012 in Deutschland anbieten. Ohne Vertrag wird das neue Topmodell 500 Euro kosten. Wer bereits auf der IFA einen Blick auf das Ascend D1 werfen will: Huawei hat seinen Auftritt in Halle 9, Stand 314. Quelle: Presse
Auch LG zeigt zwei neue Smartphones an seinem Stand. Nummer eins ist das Optimus L9, dessen Erscheinungsbild sich an die Vorgänger L5 und L7 anlehnt. Im Gehäuse arbeitet ein 1,0 GHz starker Dual-Core-Prozessor, dem 1,0 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Der interne Speicher ist mit 4 Gigabyte etwas knapp bemessen, lässt sich aber mit MicroSD-Karten erweitern. Das Highlight des L9 soll der „QTranslator“ sein. Das Programm übersetzt 44 Sprachen von einem Foto in die jeweilige Sprache des Nutzers. Erscheinungstermin und Preis gab LG noch nicht bekannt. Quelle: Presse


Lohnt es sich, das iPhone 5 in den USA zu kaufen?

Mit ab 679 Euro ist das iPhone 5 das teuerste Apple-Smartphone aller Zeiten. Das 4S kostete noch 50 Euro weniger. Der Preis ärgert viele Fans nur noch mehr, seit dem die Produktionskosten bekannt geworden sind. Die sind mit etwa 170 Euro für das 16GB-Modell des iPhone5 wieder äußert niedrig und bescheren Apple eine ordentliche Marge.
In den USA sind die Telefone für gut 30 Dollar weniger zu haben. Das war bei den früheren iPhones auch schon so, weshalb sich viele Amerikareisende in der Vergangenheit als Mitbringsel aus den USA ein iPhone gönnten.
Das wird mit dem iPhone 5 schwieriger. Denn neben den 19 Prozent Einfuhrumsatzsteuer und Zoll, der noch extra gezahlt werden muss, bringt einem ein neues iPhone von drüben in Deutschland nur dann etwas, wenn man auf Datenturbo LTE verzichtet. Die beiden in Amerika verkauften Modelle sind nicht mit dem deutschen LTE-Netz kompatibel.

Die Produktionskosten des iPhone 5


Außerdem ist das iPhone 5 in den USA derzeit nur mit einem 2-Jahres-Vertrag zu bekommen. Wie beim iPhone 4S wird das neue Gerät erst mit Verzögerung vertragsfrei erhältlich sein.
        

Preisvergleich in Europa

Bei der Einführung neuer Produkte ist Apples Preispolitik äußerst rigide. Allerdings gab es innerhalb Europas bei der Einführung des iPhone 4S doch einige Preisunterschiede. Im Oktober 2011 kostete das Smartphone mit 16 GB  kurz nach dem Release in der Schweiz umgerechnet lediglich 531 Euro, statt 629 Euro in Deutschland. Auch in Großbritannien. Tschechien, Irland und Luxemburg war das Telefon günstiger als hierzulande.
Allerdings machte dies das Smartphone nicht zwingend günstiger. Kauft man ein iPhone zum Beispiel in der Schweiz, muss das Gerät verzollt werden. Bei Gegenständen die bis 700 Euro kosten, müssen 17,5 Prozent des Warenwertes abgegeben werden. Dazu kommen 19 Prozent Einfuhrumsatzsteuer.
Bisher hat Apple noch nicht für alle Länder die Preise bekannt gegeben. 657,10 Euro wird das Smartphone auf jeden Fall in Grobritannien kosten.  

Lohnt es sich mit dem Kauf zu warten?

Nein, innerhalb der nächsten sechs Monate wird sich der Preise für das iPhone 5 wohl kaum verändern. Immerhin ist der letzte Release der Schmalspurvariante 4S schon fast ein Jahr her. Es ist nicht damit zu rechnen, dass das Unternehmen dieses Mal schneller ein neues Smartphone herausbringt, dass dann wieder die Preise drücken könnte.

Börse



Für alle, die auf das iPhone umzusteigen wollen und ohne verbesserte Kameratechnik und LTE leben können, lohnt sich jetzt jedoch ein Blick auf das 4S und das iPhone 4. Beide Geräte sind mit der Einführung des neuen Apple-Vorzeige-Smartphones erheblich im Preis gesunken. Bei Amazon sind die Geräte bereits ab 490 und 420 Euro bei 16 GB erhältlich.

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