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London 2013 Blackberry-Launch - die Droge wirkt wieder

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Schreiben ohne Tippen

Die beliebtesten Apps für den Blackberry
Blackberry App World
Bloomberg
WeatherBug
Wer schnell mal eine Vokabel auf englisch, französisch oder spanisch sucht, dem wird mit diesem simplen Übersetzungsprogramm geholfen. Schwierigere Fachbegriffe oder detaillierte Erläuterungen fehlen zwar, doch die finden sich ja auch nicht in jedem Wörterbuch. Dafür beherrscht diese Multisprach-App sogar Isländisch oder Swahili (Suaheli). Kostenlos ist das Programm auch noch.   
Der Klassiker unter den Sozialen Netzwerken eignet sich vor allem für den kurzen Blick, denn die App ist im Vergleich zur Webseite ordentlich abgespeckt. Profiländerungen sind ebenso wenig möglich wie Änderungen an den anderen Einstellungen, dafür gibt es Neuigkeiten sofort auf den BlackBerry. (Kostenlos)
Auch das deutsche Business-Netzwerk Xing ermöglicht mit seiner App den schnellen Blick auf neue Nachrichten und dortige Kontakte. Beim durchrollen kann man sich sogar schneller als bei der klassischen Webversion einen Überblick verschaffen, beim wem sich in Sachen Arbeitgeber in letzter Zeit etwas verändert hat. (Kostenlos)
Die seltensten Währungen umrechnen mit aktuellen Kursen. Wer in Thailand wissen möchte, was seine Rubel von der letzten Reise noch wert sind, kann es bei dem Programm von Oanda hier erfahren. Kostenfrei.

Wer sich darauf einlässt, braucht nur noch die Anfangsbuchstaben zu tippen und sein Smartphone fügt die Textschnipsel mit hoher Geschwindigkeit (und verblüffender Zuverlässigkeit) zu E-Mails oder Kurznachrichten zusammen. "Ich nenne das, Schreiben ohne Tippen", fasst Vorstandschef Heins das Konzept zusammen.

Und mehr und mehr wird dabei deutlich, dass die Extrarunden, die der Chef seine Teams indem vergangenen Monaten hat drehen lassen, wirklich zu einer Software geführt haben, die ihre Nutzer mit ihren smarten Ideen begeistern kann. Die Droge Blackberry, sie wirkt wieder.

Umso mehr als Blackberry 10 mit seiner intuitiven Gestensteuerung oftmals an das für seine benutzerfreundliche Steuerung hoch gelobte WebOS des einstigen Handheld-Pioniers Palm erinnert. Wobei RIM-Chef Heins inständig hoffen dürfte, dass seine neue Software zwar ähnliche Lorbeeren erntet wie früher Palm - aber deutlich erfolgreicher sein wird als dessen inzwischen nicht mehr weiter entwickelte Smartphone-Software.

Technische Trennung von geschäftlich und privat

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    Eine der entscheidenden Neuerungen, die die neue Plattform mitbringt, ist eine Blackberry Balance genannte Funktion, die es ermöglicht, dass die neuen Smartphones zwei unterschiedliche Betriebszustände annehmen. So lassen sich der geschäftliche Einsatz und die private Nutzung auch technisch voneinander trennen. Auch hier übrigens reicht eine kurze Daumenbewegungen von oben nach unten über das Display, und das Gerät wechselt aus dem Freizeit- in den Geschäftsmodus.

    Der Vorteil dieser doppelten, digitalen Persönlichkeit: Während Benutzer im "privaten" Modus nach Gusto Apps installieren können, lässt sich der Zugriff auf unternehmenskritische Daten blockieren. Damit können Unternehmen beispielsweise verhindern, dass unsichere Apps geschäftskritische Inhalte auslesen und auf unsichere Server überspielen.

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