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Verkaufsstart in den USA Was Motorolas neue Super-Smartwatch kann

Kann mit der Android Uhr dem Ex-Mobilfunkpionier Motorola das Comeback gelingen? Ein erster Blick auf die Smartwatch, die keine sein soll.

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Foto von einer Frau im Café mit einer Moto 360. Quelle: PR

Selten ist so viel Zeit zwischen Ankündigung eines Produktes und dessen Markstart vergangen. Im März hatte Motorola seine Smartwatch Moto 360 angekündigt. Im Juni gab es auf der Google Entwicklerkonferenz einen ersten Blick auf die Android-Uhr mit dem rundem Display, die Motorola Mobility Chef Rick Osterloh nicht als Smartwatch verstanden haben will, sondern als „modernen Zeitmesser mit zusätzlichen Funktionen.“

Am Donnerstagabend lüftete Osterloh höchstpersönlich im neuen Hauptquartier in Chicagos Innenstadt den Schleier des Geheimnisses und kündigte zugleich neue Versionen von Motorolas Smartphone Modellen Moto X und Moto G an.

Ab Freitag wird die Moto 360 verkauft. Allerdings vorerst nur in den USA, wo sie 249 Dollar kosten und gegen Konkurrenz von LG, Samsung, Sony  und Asus antreten wird. Höchstwahrscheinlich auch gegen die sagenumwobene iWatch von Apple, die Apple-Chef Tim Cook am kommenden Dienstag im Silicon Valley präsentieren könnte.

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     Termin in Deutschland noch offen

     Der deutsche Marktstart der Moto 360 und ihr Preis steht noch nicht fest. Auf Nachfrage stellte Motorola etwas schwammig den Herbst in Aussicht. Vermutlich will man erst abwarten, wie sich die Nachfrage in den USA entwickelt. Sie wird für Motorola der Test sein, wie groß der Bedarf für eine weitere Smartwatch ist, die mit wenigen Ausnahmen nur im Tandem mit einem Android-Smartphone funktioniert.

    Das können die aktuellen Smartphones
    LG G4LG Electronics hat am 28. April sein neues Flaggschiff G4 vorgestellt. Punkten wollen die Koreaner etwa mit einer innovativen Kamera, die 80 Prozent mehr Licht auf den Bildsensor leitet als beim Vorgänger-Modell. 16 Megapixel Auflösung und ein weiterentwickelter Bildstabilisator sollen für hochwertige Fotos sorgen. Für gute Selfies ist eine acht MP Frontkamera verbaut. Damit dafür auch genügend Speicherplatz zur Verfügung steht, kommt das LG 4 mit 32 GB internem Speicher daher, der durch eine MicroSD-Karte auf bis zu zwei Terabyte erweitert werden kann. Der Bildschirm ist 5,5 Zoll groß und soll deutlich heller und kontraststärker sein, als das Vorgängermodell, zudem bietet er laut LG eine bessere Farbtreue und Berührungsempfindlichkeit. Pluspunkt: Der Akku ist austauschbar, er bringt 3000 mAh Leistung. Als Prozessor ist ein 808 Snapdragon an Bord. Das Gerät wird in verschiedenen Materialien erhältlich sein: Es gibt eine Leder-Variante und eine Ceramic-Version (hier im Bild) jeweils in mehreren Farben. Ein Preis wurde noch nicht bekannt gegeben. Quelle: Presse
    Sony Xperia Z4 Quelle: REUTERS
    Huawei P8Ein neues Design und eine leistungsstarke Kamera - mit diesen Features kann das neue P8 von Huawei die Kritiker überzeigen. Es ist billiger als die Konkurrenz von Apple und verspricht in etwa die gleiche Leistung. Das Smartphone gibt es in Grau, Champagner, Weiß und Gold. Jedes zweite Smartphone in Deutschland ist aktuell ein Samsung-Gerät. Nur jedes vierte Smartphone in Deutschland ist derzeit ein iPhone. Geräte der Hersteller Sony, Nokia, HTC, LG und Huawei hingegen spielen unter deutschen Smartphone-Nutzern kaum eine Rolle. Quelle: Presse
    Xiaomi Mi Notes Der chinesische Smartphonehersteller Xiaomi hat am 15. Januar die Oberklasse-Smartphones Mi Note und Mi Note Pro vorgestellt, die dem iPhone 6 in den USA Konkurrenz machen sollen. Das Display des Mi Note schlägt das iPhone 6 mit 5,7 Zoll zu 5,5 Zoll, der Bildschirm hat eine Pixeldichte von 386 ppi und ein LCD-Panel für einen höheren Kontrast. Die Kamera an der Rückseite verfügt über 13 Megapixel, die an der Vorderseite über vier Megapixel. Der interne Speicher fasst 16 GByte und lässt sich nicht per microSD-Karte erweitern. Der Preis liegt bei umgerechnet rund 319 Euro. o Das Mi Note Pro kostet 458 Euro, ist aber auch noch etwas besser ausgestattet: Die Pixeldichte beträgt 515 ppi, das Speichervolumen 64-GByte. Quelle: REUTERS
    Samsung Galaxy A7Samsung hat mit dem A7 ein superflaches und nur 141 Gramm schweres Smartphone in Alu-Gehäuse vorgestellt. Mit 6,3 Millimetern ist es noch dünner als das aktuelle iPhone 6 mit 6,9 Millimetern. Es sei eines der flachsten Samsung-Smartphones aller Zeiten, teilte der Hersteller in seinem Blog mit. Das Handy hat ein 5,5 Zoll großes Super Amoled Display. Als Betriebssystem ist Android KitKat (4.4) an Bord. Samsung verspricht mit acht leistungsstarken Prozessoren flüssiges Surfen und Nutzen von Apps, vor allem für den Austausch in den Sozialen Medien. Eine 5-Megapixel-Frontkamera sorgt für Selfies in ordentlicher Qualität, deutlich stärker ist die Kamera an der Rückseite mit 13 Megapixeln. Für bessere Selfies ist der "Auto Selfie"-Modus da, mit dem per Sprachbefehl oder einem Wink mit der Hand die Kamera ausgelöst werden kann. Ein 2600 mAh starker Akku soll für Ausdauer sorgen. Wie bei Samsung üblich, wurde sich über Preis und Marktstart noch ausgeschwiegen. Händler und IT-Portale vermuten, dass das Smartphone gegen Ende des ersten Quartals für um die 500 Euro in die Läden kommen wird. Quelle: Samsung
    Samsung Galaxy Note 4 LTE-A Quelle: AP
    Samsung Galaxy A5 und A3Samsung hat die neue A-Serie vorgestellt. Die Smartphones haben ein Metallgehäuse; beide sind mit einer 5-Megapixel-Frontkamera ausgerüstet, um gute Selfies machen zu können. Passend dazu ist die neueste Kamera-Software an Bord, die mit dem Galaxy Note 4 eingeführt wurde und verschiedene spezielle Selfie-Einstellungen ermöglicht. Das A5 (im Bild) ist das größere, es kommt einem 5-Zoll-Display, 2 GB Arbeitsspeicher, einer 13-Megapixel-Kamera an der Rückseite und einem 2300 mAh starken Akku in den Handel. Der kleine Bruder A3 ist die abgespeckte Version mit einem 4,5-Zoll-Display, 1 GB Arbeitsspeicher, 6-Megapixel-Rückkamera und einem nur 1900 mAh starken Akku. Beide Smartphones laufen auf Android KitKat (4.4) und bringen NFC und LTE mit. Preis: noch unbekannt. Ab November sollen die Smartphones in Weiß, Schwarz, Silber, Pink und Blau verfügbar sein. Quelle: Samsung

    Und ob Kunden bereit sind, für die Verlängerung von einigen Smartphone-Anzeigen aufs Handgelenk so viel Geld auszugeben. Zumal das am Donnerstag vorgestellte Smartphone Moto G - eine abgespeckte Version des Flaggschiffs Moto X mit etwas kleinerem Bildschirm und langsameren Prozessor – ohne Vertrag zum Kampfpreis für 179 Dollar angeboten wird. Also immerhin beträchtliche siebzig Dollar billiger ist als die Begleituhr.

    Über den Preis lässt sich streiten, gerade was Uhren angeht. Einen billigen Eindruck macht die Moto 360 jedenfalls nicht. Ganz im Gegenteil. Dank einem schwarz lackierten Gehäuse aus Stahl und einem schwarzen Armband aus echtem Leder wirkt sie hochwertig und fühlt sich ebenso an. Obwohl mit digitaler Technik vollgestopft, ist sie dank eines hochauflösenden Displays auf den schnellen Blick von einer traditionellen Uhr nicht zu unterscheiden. Was auch daran liegt, dass keine verräterische Aufladebuchse das Gehäuse verunstaltet. Die konnte weggelassen werden, weil der Akku drahtlos über eine mitgelieferte Station aufgeladen wird.

    Laufzeit von 24 Stunden versprochen

    Mit einem Durchmesser von 46 Millimeter und einer Gehäusetiefe von 11 Millimeter mutet die Moto 360 schwerer an, als sie tatsächlich ist. Mit 49 Gramm – Samsungs Gear Live bringt 59 Gram auf die Waage, LGs G Watch 63 Gramm - liegt sie bequem am Handgelenk. Allerdings ist sie ziemlich groß und mutet eher wie eine typische Herren-Sportuhr an.

    Foto von der Moto 360 in schwarz. Quelle: PR

    Das Testexemplar war – nach dem Herunterladen der Android Wear App auf das Smartphone – innerhalb von fünfzehn Sekunden via Bluetooth mit dem Moto X verbunden und hielt dann stabil die Verbindung. Integrierte Sensoren messen Schritte und Puls. GPS wird vom Smartphone zur Verfügung bereitgestellt. Die Moto 360 zeigt – was für eine Überraschung – die Zeit an, wobei man aus verschiedenen Ziffermodellen auswählen kann. Außerdem Wetter, Emails, Kurznachrichten, Flugstatus, Termine und eingehende Anrufe. Letztere können zwar via Wisch auf dem Zifferblatt angenommen werden, müssen jedoch über das Smartphone geführt werden, da die Uhr zwar über Mikrophone aber keinen Lautsprecher verfügt. Auch bei direktem Sonnenlicht war die Anzeige gut lesbar. Bedient wird die Uhr via Fingerwisch, seitlichem Druckknopf oder völlig berührungslos über Googles Sprachassistenten Google Now. Nützlich und eindrucksvoll war beim Test die Navigationsfunktion, die auch in den Häuserschluchten von Chicagos Innenstadt erstaunlich gut funktionierte. Dazu brauchte man das Handy nicht aus der Tasche zu ziehen, weil die Wegbeschreibung auf die Uhr gebeamt wurde. Vor jeder Abbiegung vibrierte die Uhr und zeigte dank des Bewegungssensor zuverlässig die richtige Richtung an. Motorola gibt bei durchschnittlichem Gebrauch eine Laufzeit von 24 Stunden an, was im Langzeittest noch bewiesen werden muss. Nach acht Stunden intensiven Gebrauchs zeigte der Akku immerhin noch 65 Prozent an.

     Wieder Hoffnung für Motorola

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      Asus stellt ZenWatch 2 vor
      ZenWatch 2Asus hat die nächste Generation der ZenWatch vorgestellt. Die Uhr funktioniert mit dem Android-Wear-Betriebssystem, Asus hat wie beim Vorgängermodell aber auch einige eigene Funktionen wie eine Fitness-App eingebaut. Über eine bessere Remote-Camera-Verbindung soll das Sucherbild der Smartphone-Kamera auf der Smartwatch dargestellt werden. Die Smartwatch besteht aus Edelstahl und kommt in verschiedenen Farb- und Armbandvarianten auf den Markt, die laut Asus individuell zu 18 verschiedenen Varianten kombiniert werden können. Neben klassischem Leder- oder Gummiarmband ist auch ein Armband mit geprägtem Diamantenmuster und Swarovski-Steinen zu haben. Um auch an kleinere Handgelenke zu passen, gibt es die ZenWatch 2 in zwei Größen: 49 mal 41 Millimeter und 45 mal 37 Millimeter. Wann sie in den Handel kommt und was sie kosten soll, wurde noch nicht verraten. Quelle: REUTERS
      Apple WatchApple hat den Start seines ersten völlig neuen Geräts seit fünf Jahren ungewöhnlich still eingeleitet. Nur in wenigen Luxusgeschäften sind seit Ende April die Uhren zu haben. Die Apple Watch gibt es in drei Varianten: Sportler-, Standard- und Luxusmodell. Damit sie an kleinen Handgelenken nicht klotzig wirkt, ist die Apple Watch in zwei Größen erhältlich: 38 und 42 Millimeter. In einem ersten Test hat unser Redakteur Thorsten Firlus die Apple Watch unter die Lupe genommen. Quelle: AP
      Vector Luna und Meridian Quelle: Screenshot
      Withings Activité PopWer mit bunten Armbändern und klobigen Smartwatches nichts anfangen kann, sollte einen Blick auf die Withings Activité werfen. Es handelt sich um eine analoge Uhr in schlichtem, elegantem Design, in die auch ein Fitnesstracker eingebaut ist. Die Edel-Variante der Schweizer Uhr mit Lederarmband und Saphirglas schlägt mit fast 400 Euro zu Buche - für schmalere Geldbeutel hat Withings nun eine erschwinglichere Variante präsentiert. Die Variante Pop ist mit Kunststoffarmband und Mineralglasabdeckung etwas einfacher gehalten. Sie kommt in drei Farben daher und kostet 149,95 Euro. Neben der Zeitanzeige läuft in der rechten Ecke eine Prozentanzeige ab, die nachhält wie viel des selbstgesteckten Aktivitätsziels man bereits erreicht hat. Die Uhr ist über die Health-Mate-App via Bluetooth mit dem iPhone verbunden und kann Lauf- und Schwimmbewegungen erfassen. Eine Android-Variante ist laut Hersteller derzeit noch in Arbeit. Quelle: obs
      Jabra Sport Pulse WirelessWarum noch ein weiteres Wearable mit sich herumtragen, wenn man beim Joggen gern Musik hört? Das dachte sich wohl der Headset-Spezialist Jabra und bringt nun In-Ear-Kopfhörer samt Mikrofon heraus, die den Puls messen können. Der sportliche Begleiter misst per Infrarottechnologie die Herzfrequenz und sendet die Daten an eine Smartphone-App. Das funktioniert über Bluetooth oder NFC sowohl bei iOS- als auch bei Androidgeräten. Ein virtueller Fitnesscoach kann die Daten auch gleich durchsagen und durch Work-Outs leiten. Die Kopfhörer kommen mit vier verschiedenen Haltebügeln und In-Ear-Stöpselformen, aus denen man individuell wählen kann, was am bequemsten zu tragen ist. Die Stöpsel sind schnurlos, so dass man sich beim Training nicht verhededdert, und nur 16 Gramm schwer. Über die Kopfhörer können auch Musikwiedergabe und Anrufe geregelt werden. Laut Hersteller hält der Akku bis zu fünf Stunden Musik oder Gesprächszeit durch. Preis: 199,99 Euro Quelle: Presse
      Microsoft BandDas schwarze Armband „Microsoft Band“ mit langgezogenem Display soll unter anderem Herzschlag und Stress messen sowie die UV-Strahlung, der ein Träger ausgesetzt ist. Der Cloud-Service soll auch Daten von Fitness-Accessoires anderer Anbieter aufnehmen, wie Microsoft-Manager Yusuf Mehdi dem Technologieblog „The Verge“ am späten Mittwoch erläuterte. Preis: 199 Dollar Quelle: Microsoft
      Fitbit ChargeDas Fitness-Tracker-Armband ist das Einsteigermodell. Es kann Fitnessstatistiken und Anrufe anzeigen - auch ein stummer Vibrationsalarm und eine Weckfunktion sind eingebaut. Das Armband misst Schrittzahl, zurückgelegte Distanzen, den Kalorienverbrauch und auch die bewältigten Stockwerke. Neu ist eine automatische Schlaferkennung, die anhand der Bewegungen Auskunft über die Qualität des Schlafes geben soll. Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit bis zu sieben Tagen an. Charge löst das Vorgängermodell Force ab, dass die Firma wegen allergischer Reaktionen vom Markt nehmen musste. Die neuen Materialien sind laut Hersteller nun von Dermatologen geprüft. Preis: 129,95 Euro. Ab dem 17. November soll Charge im Online-Store und bei ausgewählten Partnern erhältlich sein. Farblich gibt es das Band zunächst in Schwarz und Schiefergrau, Burgunderrot (im Bild) und Blau sollen folgen. Quelle: Presse

      Ob die Moto 365 ein Bestselller wird, steht in den Sternen. Zu unerprobt ist der Markt, zu groß ist die Konkurrenz. Aber die Uhr zeigt, dass der einstige Mobilfunkpionier, der Smartphones verschlafen hatte, endlich wieder große Ambitionen hat und diese auch technisch umsetzen kann. Vor drei Jahren kaufte Google für 12,5 Milliarden Dollar die Mobilfunksparte von Motorola, hauptsächlich wegen deren Schatz von 17.000 Patenten. Doch die kurze Ägide des Suchkonzerns hat dem Unternehmen spürbar gutgetan – zumindest bei den Produkten.

      Die Moto-Smartphones verkaufen sich gut, vor allem in preissensiblen Märkten. In Brasilien ist Motorola bei Smartphones an zweiter Stelle, in Indien auf Nummer 4. Im zweiten Quartal setzte Motorola laut dem Marktforschungsunternehmen ABI Research weltweit 8,6 Millionen Smartphones ab, mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum. „Wir haben über hundert Prozent zugelegt“, bestätigt Osterloh. Aber die chinesischen Wettbewerber Huawai und ZTE machen Druck im mittleren Preissegment und selbst Samsung will sich dort stärker engagieren.

      Gadgets



      Zwar ist Motorolas Weltmarktanteil mit knapp zwei Prozent weiterhin kläglich, aber das Unternehmen wird zumindest wieder wahrgenommen. Wie sich die zarten Knospen entwickeln, wird nun vom chinesischen Lenovo-Konzern entschieden. Der PC-Weltmarktführer ist gerade dabei, Motorola Mobility zu übernehmen. Für vergleichsweise günstige 2,9 Milliarden Dollar, wobei die Patente nicht eingeschlossen sind. Auch weil das Comeback noch nicht gelungen ist. Der Mobilfunkhersteller steigerte zwar seinen Umsatz im zweiten Quartal auf 1,73 Milliarden Dollar, im Vorjahreszeitraum waren es nur 998 Millionen Dollar. Doch gleichzeitig drehte der Vorjahresgewinn von 454 Millionen Dollar in einen Verlust von 68 Millionen Dollar. Zum richtigen Comeback fehlen noch die Profite. Die Ambitionen sind schon mal da. Nun muss Lenovo was draus machen.

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