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Von Nullen und Einsen

Schrubberroboter für schwierige Fälle

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Portables Zweit-Display

Der tragbare USB-Monitor von AOC kann als Zweit-Display an Tablets oder Netbooks betrieben werden - Und wiegt gerade einmal ein Kilo Quelle: Pressebild

Bei den Laptops geht der Trend eindeutig in Richtung Kompaktbau - dabei werden nicht nur die Gehäuse immer flacher, sondern auch die Bildschirmdiagonalen vergleichsweise kleiner. Apples 11-Zoll-MacBook Air ist hier ein gutes Beispiel: Zusammengeklappt ist es kaum größer als ein iPad. Das kleine Display stört dabei nach etwas Gewöhnung nicht, weil man die Maschine relativ nah vor seinem Gesichtsfeld hat. Was für den Nutzer somit viele Vorteile hat, ist für Präsentationen Gift: Niemand möchte eine schicke PowerPoint-Datei auf einem Minischirm vorführen.

Eine Lösung für dieses Problem ist der tragbare USB-Monitor des Anbieters AOC. Er ist etwas mehr als ein Kilogramm schwer und hat trotzdem eine Bildschirmdiagonale von immerhin 16 Zoll. Auch der Preis ist nicht zu hoch: Unter 150 Euro soll das Gerät kosten. Am Rechner angeschlossen wird der Monitor mittels einer simplen USB-Strippe, Extrakabel werden bis auf das Netzteil nicht benötigt. Ein ausklappbarer "Kickstand" ist integriert. Die Auflösung beträgt 1366 mal 768 Bildpunkte.

Es werde Licht

Keine simple Taschenlampe - Die LED-Leuchte von Maglite (zum Vergrößern bitte Bild anklicken) Quelle: Pressebild

Eigentlich gibt es kaum Geräte, die simpler zu bedienen wären: Taschenlampen besitzen üblicherweise schlicht zwei Betriebszustände - eingeschaltet und ausgeschaltet. Der US-Lichtexperte Maglite gibt sich bei seiner Kompakt-LED-Leuchte damit aber nicht zufrieden. Stattdessen besitzt das Gerät sage und schreibe fünf verschiedene Betriebsmodi plus einen zusätzlichen Sperrmodus gegen Fehlbedienung.

Gadgets



Spaßig ist die Art, wie die verschiedenen Lichterspiele - sei es nun Strobo, Signal oder Notfallleuchte - aktiviert werden: Dazu dreht man die Lampe mit der Kennzeichnung der Wunschfunktion nach oben und drückt den Knopf. Über einen Lagesensor kann die XL100 ermitteln, was gewählt wurde. Auch unterschiedliche Stufen der Effekte sind aufrufbar: Dazu wird die Lampe auf der Stelle gedreht und wird dann heller oder dunkler. Selbst als Nachttischlampe ist das Gerät so nutzbar - die Lampe nutzt dann einen Dimm-Modus.

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