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Green Links 27 Worüber die grüne Wirtschaft heute spricht

Blogschau: Pekings atmendes Fahrrad, das kleinste Auto der Welt und Regenwürmer, die die Erderwärmung beschleunigen.

Heute in der Blogschau bei WiWo Green: Eine Auswahl der spannendsten Artikel aus der ganzen Welt, über die man in der grünen Wirtschaft spricht.

So eingezwängt ist Jeremy Clarkson sicher noch nicht über den britischen Highway gerast. Eigentlich testet der Moderator des legendären Automagazins TopGear luxuriöse Sportwagen, doch in der aktuellen Folge fährt er das kleinste Auto der Welt. Das hat er sich sicher leichter vorgestellt. (inhabitat)

Vier deutsche Universitäten forschen gemeinsam mit zwei Unternehmen an einer langlebigen Batterie. Das Projekt wird vom Bund mit 25 Millionen Euro über die kommenden fünf Jahre gefördert. Sie könnte in Wind- und Solarkraftwerken eingesetzt werden. (Energy Harvesting Journal)

Der Brite Matt Hope ertrug die dreckige Luft in Peking nicht mehr. Also entwarf er ein Fahrrad, das ein bisschen aussieht wie ein Düsenjet auf zwei Rädern: Ein Schlauch verbindet einen Pilotenhelm mit einem Luftfilter, der auf dem Gepäckträger angeschraubt ist. Durch ihn atmet man zumindest beim Radeln gefilterte, saubere Luft. Ob Hope noch mehr seiner "Breathing Bikes" produzieren wird bleibt unklar - in einem Video zeigt er allerdings, dass sein Fahrrad prächtig funktioniert. (dvice)

Menschen bekommen Gesellschaft im Kreis der Klimakiller: Eine neue Studie einer niederländischen und US-amerikanischen Universität hat ergeben, dass Regenwürmer die Erderwärmung beschleunigen. Das berichtet der Blog inhabitat. Der Einfluss soll in den kommenden Jahren sogar noch weiter steigen. Verantwortlich dafür sind aber weniger die Würmer als der Boden, den sie umgraben.

Der Essener Stromkonzern RWE geht ungewöhnliche Wege, seine Mitarbeiter am Unternehmenserfolg zu beteiligen. Nicht Aktien gibt der Konzern aus, sondern Anteile an einem Windpark im rheinischen Jülich. Dies berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ). Vorerst sollen sich nur die 1400 Mitarbeiter der Ökostrom-Tochter Innogy beteiligen dürfen. „Die Mitarbeiter übernehmen das volle Risiko wie ein Eigentümer, im Gegenzug können sie auf eine sehr ordentliche Rendite hoffen“, sagte Innogy-Chef Hans Bünting. (WAZ)

 

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