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Grüne Wirtschaft Die wichtigsten Nachrichten am Dienstag

News: Ein Viertel der Ford-PKW könnten 2020 E-Autos sein, Nike wird grüner, VW will mit CO2 kühlen und mehr.

Heute in der Blogschau bei WiWo Green: Eine Auswahl der spannendsten Artikel aus der ganzen Welt, über die man in der grünen Wirtschaft spricht.

Der Streit um ein umweltfreundliches Kühlmittel entzweit die internationalen Autohersteller. Dabei muss gesagt werden: Kein Kühlmittel ist wirklich umweltfreundlich, sondern nur weniger schädlich. Bei Namen wie HFO-1234yf ist das auch kein Wunder. VW hat jetzt entschieden, mit dem Treibhausgas CO2 seine PKW zu kühlen. (Autobloggreen)

Der US-Sportartikelhersteller Nike hat sich mit dem Schweizer Dienstleister Bluesign Technologies zusammengetan, um seine Lieferkette umweltfreundlicher zu machen. Dazu gehört zum Beispiel eine Optimierung des Recycling, nachhaltige Gewinnung der Rohstoffe und mehr Effizienz beim Energie- und Wasserverbrauch. (Greenbiz)

Was in Deutschland wegen stark steigender Preise für Heizöl bekannt ist, gilt auch für die USA: Hausbesitzer können massenhaft Geld sparen, wenn sie mit Biomasse heizen - zum Beispiel mit Pellets aus Schilfgras. (Cleantechnica)

Australische Wissenschaftler haben jetzt ein chemisches Verfahren erprobt, das CO2 direkt aus Kraftwerksschornsteinen filtert. Ob das Verfahren wirtschaftlich ist, steht noch nicht fest. Immerhin lief der Versuch 200 Stunden durchgehend erfolgreich. (Cleantechnica)

Eine stolze Zahl: Der US-Autobauer Ford schätzt, dass bis 2020 ein Viertel seiner Flotte in irgendeiner Art elektrisch angetrieben ist. Sei es als Plug-In, purer Stromer oder einfacher Hybrid. (Green Optimistic)

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