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Grüne Wirtschaft Die wichtigsten Texte am Dienstag

News: Auch Rußland setzt auf Fracking, CSU-Mann Göppel greift Altmaier an, Ökodesaster in China bremst Wirtschaftswachstum und mehr.

Heute in der Blogschau bei WiWo Green: Eine Auswahl der spannendsten Artikel aus der ganzen Welt, über die man in der grünen Wirtschaft spricht.

Die umstrittene Methode des Fracking, bei der Millionen Liter Wasser, Sand und Chemikalien in den Boden gepumpt werden, soll jetzt auch in Rußland zur Anwendung kommen. Damit sollen alten konventionellen Gasfeldern ihre letzten Reserven abgetrotzt werden. (Bloomberg)

Der CSU-Bundestagsabgeordenete Josef Göppel hat in einer Rede seinen Kollegen Peter Altmaier scharf angeriffen. Er sagte u.a.: "Das Mindeste wäre, die Einsparung beim Kauf von Kohle, Öl und Gas gegenzurechnen. Die Erneuerbaren Energien ersparen bisher schon jährlich 10 Prozent oder 8 Milliarden Euro dieser Kosten, obwohl sie erst 7 Prozent des Primärenergiebedarfs ausmachen. In 30 Jahren wird Deutschland auf diese Weise mehr als 1 Billion an Importkosten einsparen."

Im Namen des Wachstums hat China ein ökologisches Desaster provoziert, das immer mehr zur Wachstumsbremse wird. Die Folgekosten der Umweltverschmutzung machen inzwischen fast sechs Prozent der Wirtschaftsleistung aus. (Spiegel Online)

Heute und am Donnerstag beraten Mitglieder der Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Länder über die Zukunft der Energiewende. Greenpeace will durch Twitter-Protest gegen Altmaiers Pläne einer Strompreisbremse mobil machen. (Greenpeace)

Die Unternehmen BrightSource Energy und Abengoa wollen in Kalifornien ein Solarturm-Kraftwerk mit einer Leistung von 500 Megawatt bauen. Die Investitionssumme liegt wohl weit über einer Milliarde Dollar, das Kraftwerk soll 2016 ans Netz gehen. (Inhabitat)

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