Grüne Wirtschaft Die wichtigsten Texte am Donnerstag

News: Shell stoppt Bohrungen in der Arktis, Land für Biosprit begrenzt, 620 Mrd. Dollar Subventionen für Fossile und mehr.

Heute in der Blogschau bei WiWo Green: Eine Auswahl der spannendsten Artikel aus der ganzen Welt, über die man in der grünen Wirtschaft spricht.

US-Forscher haben in einer Studie errechnet, wie viel Land es weltweit gibt, um Pflanzen für die Biosprit-Produktion anzubauen. Ihr Ergebnis: Es steht 80 Prozent weniger Land für die Produktion zur Verfügung als bisher gedacht. (Eurekalert)

Autofahren erzeugt hohe Unfall- und Umweltkosten, die zum großen Teil nicht durch Steuern und Versicherungen abgedeckt sind. Ein Pkw müsste in Deutschland rund 20.000 Euro teurer sein, um diese Kosten hereinzubekommen. Pro gefahrenem Kilometer müssten etwa 15 Cent zusätzlich gezahlt werden. Das geht aus einer Studie der Technischen Universität Dresden hervor. (Sonnenseiten)

Zumindest, was den Einsatz von Palmöl anbetrifft. Das soll ab 2015 vollständig von zertifiziert nachhaltigen Plantagen kommen. (Greenoptimistic)

Fossile Energieträger wie Kohle, Öl und Gas wurden im Jahr 2011 weltweit mit insgesamt 620 Milliarden Dollar subventioniert. Der größte Anteil entfiel dabei mit 282 Milliarden auf die Subventionen beim Verkauf von Öl. (Ecowatch)

Nach Unfällen mit zwei Schiffen stoppt Shell nun für dieses Jahr die Explorationen von Erdölfeldern in der Arktis. Die Schiffe befinden sich derzeit in Asien für Reparaturen. (New York Times)

 

 

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