Grüne Wirtschaft Die wichtigsten Texte am Donnerstag

News: EU plant Klimaziele bis 2030, KLM fliegt mit Bratfett nach New York, E-Motor funktioniert ohne seltene Erden und mehr.

Heute in der Blogschau bei WiWo Green: Eine Auswahl der spannendsten Artikel aus der ganzen Welt, über die man in der grünen Wirtschaft spricht.

Das geht aus einem Arbeitspapier hervor, das der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt. Demnach soll bis 2030 im Vergleich zu 1990 40 Prozent weniger CO2 ausgestoßen werden und 30 Prozent der Energie soll aus erneuerbaren Quellen stammen. Bis 2020 will die EU 20 Prozent weniger CO2 ausstoßen und 20 Prozent der Energie aus Erneuerbaren gewinnen. (Reuters)

Schon bald soll es mindestens einen wöchentlichen Flug zwischen Amsterdam und New York geben, der vollständig mit Biosprit betrieben wird. Das Biokerosin basiert auf altem Bratöl. (Cleantechnica)

Bohren oder nicht bohren ist die Frage, die Norwegen gerade diskutiert. Ölfirmen wollen neue Felder 1000 Kilometer nördlich von Oslo erschließen, Fischer und Umweltschützer wehren sich dagegen. Sie sagen: "Norwegen ist eines der reichsten Länder der Erde, warum müssen wir noch reicher werden?" (Reuters)

Nein, es sind nicht die Zahnärzte, die sich in Starnberg Solarmodule auf das Dach schrauben. Vielmehr werden es die sein, die jetzt in Minengesellschaften investieren, die Lithium abbauen. Denn das ist für die Akkus der Elektromobilität unverzichtbar. (Oilprice)

Wenn eine belgische Entwicklung sich durchsetzt, könnte das Problem der seltenen Erden bei der grünen Umstellung der Mobilität bald gelöst sein. Dort haben Forscher einen Elektromotor entwickelt, der ohne die teuren Rohstoffe auskommt. (Saving Volt)

Hier noch ein interessanter Blick aus den USA auf die deutsche Energiewende: Germany's Energiewende — What Has Been Learned So Far?

 

 

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