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News Bundesregierung verpasst Solarziel

Hamburg bekommt Ökoampeln, Deutsche könnten hunderte Euro Stromkosten sparen und weitere Meldungen.

Solarenergie: Die Bundesregierung wird in diesem Jahr ihre Ziele beim Ausbau der Solarenergie verfehlen. Sie bleibt deutlich unter dem Zubauplan von 2,5 Gigawatt bei Photovoltaikanlagen. Nach Angaben des Solar-Branchenverbands BSW wurden bislang in diesem Jahr Solarstromanlagen mit lediglich 1,7 Gigawatt Leistung installiert. Es könnten noch etwa 0,3 Gigawatt hinzukommen. (Stern und Süddeutsche Zeitung)

Energienetze: Die EU will Milliarden Euro für den Ausbau von Breitband- und Energienetzen ausgeben. Ob der Plan der EU-Bürokratie aufgeht, mit 21 Milliarden Euro das 15fache an Unternehmensinvestitionen zu mobilisieren, ist jedoch fraglich. (Golem)

Strompreis: Deutsche könnten mehrere hundert Euro Stromkosten sparen, wie aus dem Stromspiegel des Bundesumweltministeriums hervorgeht. Demnach sei fast die Hälfte des Stromverbrauchs vermeidbar. (Focus)

Müllvermeidung: Jährlich landen nach Berechnungen der Verbraucherzentrale in Deutschland rund 6,4 Milliarden Pappbecher samt Plastikdeckel im Abfall. Mit einer Kampagne für Mehrweg-Kaffeebecher will die Verbraucherzentrale Hamburg die zunehmende Müllflut durch den beliebten "Coffee to Go" jetzt eindämmen. (Die Zeit)

Erneuerbare Energien: Laut einer Studie der Agentur für Erneuerbare Energien löst Bayern Brandenburg beim Ausbau der Erneuerbaren ab. Das liege vor allem an neuen Solaranlagen, Holzhackschnitzelheizungen und Wärmepumpen. (Tagesschau)

Hamburg: Die Stadt im Norden bekommt Ökoampeln. Die 123.000 Laternen und über 1750 Verkehrsanlagen sollen auf Öko-Strom umgestellt werden. (Hamburger Abendblatt)

Elektromobilität: Der Verkauf von Elektroautos in Deutschland kommt nur schleppend voran. Nach Angaben der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) wurden zum Jahresende nur 24.000 Fahrzeuge verkauft. (Focus und Handelsblatt)

Erdöl: Vor dem heutigen Opec-Treffen in Wien rutscht der Ölpreis auf den tiefsten Stand seit vier Jahren. Die Sorten Brent und WTI kosten so wenig wie seit Jahren nicht mehr. (Der Spiegel)

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