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News Wetterphänomen El Nino so schlimm wie lange nicht mehr

El Nino bringt Sturm, Dürre und Überschwemmungen - und wird immer schlimmer.

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"Extreme Dürren, respektive Überschwemmungen rund um den Globus, Missernten, Bergrutsche, Taifune"; das Wetterphänomen "El Nino" hält schon normalerweise viel Unangenehmes bereit, schreibt die FAZ. Doch dieses Jahr hat das Wetterphänomen, das durch unterschiedliche Wasser- und Windtemperaturen verursacht wird, besonders heftig zugeschlagen.

In Äthiopien unterschritt die Temperatur teils die 40 Grad nicht mehr, über zehn Millionen Menschen fehlen Wasser und Nahrung, die Saatgutreserven sind erschöpft, ein Viertel des Landes erlebt einen Totalausfall der Ernten und fast eine halbe Million Kinder ist massiv unterernährt.

Auch in anderen Ländern fallen größere Teile der Ernten aus und Überschwemmungen machen den Küstenbewohnern das Leben schwer - zumindest verstärkt, wenn nicht mitverursacht durch den Klimawandel. Nun flaut El Nino ab - wird aber durch ein ähnliches Phänomen ersetzt, warnt die Zeitung.

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