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Presseschau Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

Erstmals Wind-Wasserstoff ins Erdgasnetz eingespeist, CO2 macht Savannen zu Wäldern, Energieagentur will Öl im Boden lassen und mehr.

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Wasserfilter: Forscher haben ein neues Material aus Ton und den Kernen der Papaya-Frucht entwickelt, das helfen soll, Wasser effizienter von giftigen Metallen zu reinigen. (Greenbuildingelements)

Klimawandel: Die Internationale Energieagentur hat berechnet, dass zwei Drittel aller Reserven an fossilen Energieträgern in der Erde bleiben müssen, wenn das Zwei-Grad-Ziel noch eingehalten werden will. (Thinkprogress)

Klimawandel die 2.: Die Savannen Afrikas verändern sich wegen des erhöhten Gehalts von CO2 in der Atmosphäre - statt Graslandschaften, könnten bald Wälder dominieren. (Yale 360)

Fracking: In den USA läuft seit einigen Wochen eine Debatte darüber, ob die Amish-People sich wegen ihres Glaubens von großen Gas- und Ölkonzernen beim Fracking über den Tisch ziehen lassen. Statt 1000 Dollar für Förderechte auf einer bestimmten Fläche nehmen  sie nur 10. (Gas2)

Durstige Mode: Unter dieser Überschrift beschreibt Marlies Uken im Grüne Geschäfte-Blog der Zeit wie viel Wasser wir eigentlich mit unserer Kleidung importieren. Spannend!

Wasserstoff: Die von E.​on im bran­den­bur­gi­schen Fal­ken­ha­gen er­rich­te­te Power to Gas-An­la­ge hat erst­mals im Rah­men eines Funk­ti­ons­tests Was­ser­stoff ins Erd­gas­netz ein­ge­speist. Damit ließe sich überflüssiger Windstrom jetzt auch nutzen. (Energiespektrum)

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