Rückblick Das war die Woche bei WiWo Green

Das war die Woche bei WiWo Green: Doppelkraftwerk fürs Hausdach, E-Auto mit 600 Kilometern Reichweite, die größten Energieprojekte der Welt und mehr.

Die Krise auf der Krim nimmt immer bedrohlichere Züge an. Russland und die Ukraine ringen um die Halbinsel im Schwarzen Meer und könnten damit Europa in einen verheerenden Konflikt ziehen. Eigentlich wären scharfe wirtschaftliche Sanktionen gegenüber der Großmacht im Osten angemessen. Dass die EU-Regierungschefs zögern, liegt auch an der Abhängigkeit von russischem Erdgas.

Wir haben in dieser Woche wieder einige Projekte und Technologien vorgestellt, die diese Abhängigkeit verringern könnten. Mit dabei waren Energiebojen, das innovative Dachkraftwerk eines Schweizer Startups und acht Großprojekte für Wind- und Solarfarmen, die in die Zukunft weisen.

All diese Ansätze werden Europa nicht völlig energieautark machen. Aber sie könnten dazu beitragen, dass die Staatengemeinschaft Autokraten in der Nachbarschaft künftig aus Angst vor Energieknappheit nicht mehr mit Samthandschuhen anfassen muss.

Das waren die meistgelesenen Texte der vergangenen Woche:

Hausbesitzer sollen bald 300 Tage im Jahr eigenen Strom erzeugen können. Mit der Technik eines Schweizer Startups.

Strom sparende organische LEDs und Solarzellen sollen bald aus dem Drucker kommen. Deutsche Forscher wollen die Technik marktreif machen.

Auf einem ehemaligen Fabrikgelände ist in der Millionenstadt Shenzhen ein riesiger Gemeinschaftsgarten entstanden. Weitere sollen folgen.

Der Liechtensteiner Autobauer Nanoflowcell und der deutsche Elektronikkonzern Bosch wollen der E-Mobilität einen Schub geben - mit neuer Akku-Technik.

Einseitige Ernährung ist ungesund. Dass sie so schädlich sei wie Zigaretten, behauptet nun eine umstrittene Studie.

Rund um den Globus entstehen derzeit gigantische Solarparks und Windfarmen. Ein Überblick.

Bisher hat Moos nur wenig Nutzen für den Menschen. Nun haben Forscher das Gewächs als Energiequelleentdeckt.

Seit einem Jahr ist der Nahverkehr in Estlands Hauptstadt Tallinn kostenlos. Eine erste Studie zieht nun eine positive Bilanz.

Der US-Rüstungskonzern Lockheed Martin ist für seine Kampfflugzeuge bekannt. Jetzt baut er ein Wellenkraftwerk.

Nach Google und Facebook verspricht eine neue Initiative Internet für alle. Der Nutzen für Entwicklungsländer wäre enorm.

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