Rückblick Das war die Woche bei WiWo Green

Wochenrückblick: Preissturz bei US-Solarstrom, schockierende Wohnverhältnisse in Hongkong, Fracking in Deutschland und mehr.

Diese Woche war bestimmt vom Thema Energie. Wir haben über die Fortschritte bei der Solarenergie berichtet, die in den USA bei einigen Projekten nur noch 3,6 Cent pro Kilowattstunde kostet. Da können selbst neue Kohlekraftwerke mit ihren rund sieben Cent nicht mehr mithalten. Was dahinter steckt, lesen sie hier.

Ein weiteres Thema war das Fracking in Schiefergasfeldern. Die deutschen Unternehmen hoffen dabei auf billige Rohstoffe, die Politiker auf mehr Unabhängigkeit von Russland - Umweltschützer warnen dagegen vor den möglichen Gefahren des Verfahrens. In Niedersachsen will die Landesregierung nun die Schiefergasförderung verbieten. Den Energieunternehmen passt das gar nicht.

Und das waren die meistgelesenen Texte der vergangenen Woche:

In Texas gehen demnächst zwei Solarkraftwerke ans Netz, die den wohl günstigsten Sonnenstrom der Welt liefern.

Schneller durch die Stadt und ins Büro: Ein neuer Elektroroller lässt sich binnen zwei Sekunden zusammenfalten und überall leicht verstauen.

Eine NGO hat die teils schockierenden Wohnverhältnisse in Hongkong dokumentiert. Aus Mangel an Wohnraum leben zigtausende Menschen auf nur vier Quadratmetern.

Millionen Menschen fehlt der Zugang zu Trinkwasser. Solarkollektoren, Mikro-Chips oder Windräder könnten das ändern.

Die Glücksspielmetropole Las Vegas wird demnächst rund um die Uhr mit Sonnenstrom versorgt - aus dem weltgrößten Solarturmkraftwerk, das selbst Nachts noch Energie liefert.

Niedersachsen will die Schiefergas-Förderung verbieten. Fracking bei der Ausbeutung herkömmlicher Erdgasfelder soll hingegen weiter möglich sein.

Solarstrom zu speichern wird immer beliebter. Aktuell konkurrieren verschiedene Systeme um Käufer - wir haben zwei günstige Technologien verglichen.

Deutschlands CO2-Ausstoß ist im zweiten Jahr in Folge gestiegen. Vor allem die Klimabilanz der Energiewende ist ernüchternd.

Städte müssen nicht grau sein. In Japan haben französische Architekten ein knallbuntes Haus gebaut.

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