Wochenrückblick Diese Texte sollten Sie gelesen haben

Thermoplatten ersetzen Heizkörper, Mini-Solaranlagen liegen im Trend, China treibt Greentech-Boom voran und mehr.

Crowdfunding wird immer mehr zu einem Innovationstreiber - auch in Deutschland. Innerhalb einer Woche hat ein Dresdner Startup auf der Internet-Plattform Kickstarter rund 150.000 Dollar Risikokapital für einen schicken Elektroroller eingesammelt. Früher wäre das Unternehmen vielleicht nie finanziert worden. Nun können sich Fans aus aller Welt an der Idee beteiligen.

Dass dabei die ungewöhnlichsten Projekte entstehen, hat WiWo Green erst vor einigen Wochen beschrieben, als wir uns mit einem Kickstarter-Projekt für eine selbstleuchtende Pflanze beschäftigt haben.

Ganz besonders haben wir uns diese Woche übrigens über die Zuschrift einer Leserin gefreut die schrieb: “Habe durch WiWo Green die WirtschaftsWoche neu für mich entdeckt”.

PS: Wir möchte Sie bei dieser Gelegenheit noch einmal auf das erste Networking-Treffen von WiWo Green und Kyocera hinweisen: Am 9. Juli diskutieren wir in München mit Ex-Umweltminister Klaus Töpfer, Unternehmern und Nachhaltigkeitsverantwortlichen über die grüne Wirtschaft. Alle Informationen über dieses exklusive Event dazu finden Sie hier.

Ein Erfinder und ein Architekt wollen mit Thermoplatten die Gebäudeheizung revolutionieren - und massenhaft Energie und Geld sparen.

Auf der Messe Intersolar überbieten sich Hersteller in Größe und Effizienz ihrer Systeme. Doch vor allem kleine Solaranlagen werden beliebter.

Um die Probleme der Zukunft lösen zu können, brauchen wir mehr als technischen Fortschritt.

Die EU und Japan wollen hunderte schwimmende Windtrubinen auf dem Meer installieren. Das soll Kosten sparen und die Energieausbeute erhöhen.

Stromspeicher sind unverzichtbar für die Energiewende – Startups, Autokonzerne und Energieversorger gehen voran.

Ein französisches Startup hat eine transparente Solarfolie für Displays entwickelt, die Strom produziert. Auch an Autos und Gebäuden soll sie einsetzbar sein.

Ein neuseeländisches Startup nutzt Kleinstlebewesen, um aus Fabrikabgasen Treibstoff herzustellen – ausgerechnet in China feiert die Technik jetzt Erfolge.

Chinesische Unternehmen beteiligen sich derzeit mit Milliarden Dollar an den innovativsten Startups der Welt. Warum, erklärt unser Kolumnist.

© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%