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Wochenrückblick Diese Texte sollten Sie gelesen haben

Die Woche bei WiWo Green: Häuser aus dem 3D-Drucker, Obamas Klimaschutz-Problem, die besten Innovationen der Intersolar und mehr.

Der sparsame Umgang mit Strom und Heizwärme ist das Stiefkind der Energiewende in Deutschland. Was im Bereich Energieeffizienz möglich wäre, zeigt jetzt ein Gymnasium nahe Aachen: Nach einer Sanierung ist die Schule so genügsam wie ein Passivhaus - und hat damit die Heizkosten um mehr als 100.000 Euro im Jahr reduziert.

Peanuts? Nein. Denn im großen Stil angewendet, spart Energieeffizienz gigantische Summen: Weltweit und bis 2050 wären es mehrere Billionen Euro, wie die Internationale Energieagentur kürzlich in einem ausführlichen Report vorgerechnet hat.

Diese zwei Beispiele zeigen: Der aktuelle Streit der politischen Parteien und Interessengruppen über eine Reform der Energiewende – die sich vornehmlich um Einspeisevergütungen für Ökostrom und Ausnahmen von den Kosten dieser Vergütungen für die Industrie dreht – geht am Thema vorbei. Angebrachter wäre es, die Politik überlegte nicht, wie sich immer mehr Energie produzieren lässt, sondern wie wir endlich weniger davon verbrauchen.

Und das waren die wichtigsten Texte:

Sonnen-Grillkoffer, eine riesige Solarblume, ein modulares E-Bike: Das sind nur einige spannende Neuheiten von der Solarmesse in München. Weiterlesen im Beitrag:

 

Das Jungunternehmen Refuse aus Kairo macht aus alten Plastiktüten neue Produkte. Ihre Geschäftsidee kam der 23-jährigen Gründerin in Berlin. Weiterlesen im Beitrag:

 

Günstig und zehn Jahre Garantie: Damit lockt das Unternehmen Sonnenbatterie Käufer für seinen Solarstromspeicher. Was dahinter steckt. Weiterlesen im Beitrag:

 

Energieeffizienz lohnt sich. Ein Gymnasium nahe Aachen spart 150.000 Euro Heizkosten pro Jahr nach der Sanierung – Solarduschen inklusive. Weiterlesen im Beitrag:

 

Der Designer Markus Kayser hat einen 3D-Drucker entwickelt, der aus Sonne und Sand sogar Gebäude bauen könnte. Weiterlesen im Beitrag:

 

Die USA wollen den Ausstoß von klimaschädlichem CO2 bis 2030 um 30 Prozent senken. Das klingt ersteinmal gut – doch Fragen bleiben.

Weiterlesen im Beitrag:

 

Eine riesige Wand aus Eis soll ab 2015 verhindern, dass radioaktives Wasser aus dem Unglücksreaktor in den Pazifik fließt. Doch hält sie? Weiterlesen im Beitrag:

 

Ein Professor aus Innsbruck will mit riesigen Zylindern Ökostrom speichern – zwei Prototypen existieren bereits. Weiterlesen im Beitrag:

 

Ioane Teitiota wollte der erste Klimaflüchtling der Welt werden. Doch sein Asylantrag scheiterte vor Gericht. Weiterlesen im Beitrag:

 

Lesetipp: Die Brandenburger Regierung hat einstimmig beschlossen, dass der Stromriese Vattenfall den Braunkohle-Tagebau Welzow-Süd bei Cottbus ausweiten darf. Die Folgen sind drastisch.Weiterlesen im Beitrag:

bei der Huffington Post



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