Alfieri Maserati greift Tesla mit elektrischem Superauto an

Kampfansage an Tesla: Der Maserati Alfieri soll aus dem Stand binnen zwei Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigen können

Electric car dissected Tesla Model 3 can become profitable

Can Tesla's white hope be built profitably? A German engineering farm took apart a Model 3 and came up with a clear result.
von Stefan Hajek

Tesla Model 3 Zerlegung eines Rivalen

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Ingenieure deutscher Autokonzerne haben sich einige Tesla Model 3 besorgt und auseinandergenommen. Dabei fanden sie einige Überraschungen. Das Protokoll einer Sezierung.
von Stefan Hajek

Tesla Model 3 So ist Teslas Hoffnungsträger aufgebaut

Um kein neues Modell rankten sich mehr Mythen wie um Teslas erstes Auto für den Massenmarkt. Deutsche Ingenieure haben ein Model 3 bis auf die letzte Schraube auseinandergenommen und auch den Akku analysiert.

Elektroauto zerlegt Tesla Model 3 kann Gewinn abwerfen

Exklusiv
Es ist die große Frage bei Teslas Hoffnungsträger: Können die Kalifornier das Model 3 profitabel bauen? Ein deutscher Ingenieursdienstleister hat ein Model 3 zerlegt und kommt bei der Analyse zu einem klaren Ergebnis.
von Stefan Hajek

Autopilot-Software Weiterer Unfall mit Tesla-System

Ein Tesla-Elektroauto hat am Dienstag einen Streifenwagen gerammt. Für das „Autopilot“-System ist es der dritte Unfall seit Jahresbeginn.

Mobilität Norwegen liegt beim Elektro-Anteil weit vorn

Fast 40 Prozent aller 2017 neu angemeldeten Autos in Norwegen fahren mit Elektroantrieb. Damit kann kein anderes Land mithalten.

General Motors Südkorea und Autobauer einigen sich auf Finanzspritzen für Tochterfirma

Die kriselnde General Motors Tochter in Korea hat zur Rettung von der dortigen Regierung eine Finanzspritze in Milliardenhöhe erhalten.

Dieselgate-Affäre Winterkorn fühlt sich „nicht im Büßergewand“

Martin Winterkorn will sich zur „Dieselgate“-Anklage in den USA äußern. Der neue VW-Chef Herbert Diess hat unterdes einen Deal mit der US-Justiz geschlossen.

Autozulieferer Schaeffler streicht 950 Stellen

Allein in Deutschland sollen 450 Arbeitsplätze wegfallen. Mit dem Abbau will der Wälzlager-Hersteller bis 2021 etwa 60 Millionen Euro einsparen.

Cortege Putin protzt mit russischer Edelkarosse – Mercedes abgelöst

Kremlchef Putin wird künftig nicht mehr im Mercedes chauffiert, sondern fährt nun in einem Wagen Made in Russia. Allerdings mit deutscher Hilfe.

Kraftfahrtbundesamt Fahrschüler fallen immer öfter durch

Im fünften Jahr in Folge ist die Durchfallquote bei Führerscheinprüfungen gestiegen. Grund seien fehlende Sprachkenntnisse.

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Auswertung von Chef-Kalendern CEOs verbringen drei Viertel ihrer Zeit mit Meetings

Zwei Managementforscher werten für eine Studie die Kalender von 27 Topmanagern aus und erhalten einen Einblick in 60.000 Stunden Managerleben. Über das Ausmaß der Zeitverschwendung können sie nur staunen.

T-Systems Deutsche Telekom verzichtet auf Großauftrag von RWE

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Die Deutsche Telekom verliert einen weiteren Großauftrag. An der Neuausschreibung für die Betreuung der PC-Arbeitsplätze beim Energieversorger RWE/Innogy beteiligt sich die angeschlagene IT-Sparte T-Systems nicht.

Supercharger-Schnellladenetz Warum Tesla-Fahrer an Autobahn-Raststätten unbeliebt sind

An Raststätten prallen PS-Freaks und Tesla-Jünger aufeinander. Die einen regen sich über Ladesäulen auf, die Parkplätze blockieren – die anderen über ewiggestrige Diesel-Fahrer. Szenen eines Kulturkampfes.

Die USA und ihre Partner Trumps Spur der Verwüstung

Auf seiner Europareise zeigt der US-Präsident einmal mehr, dass ihm die traditionellen Bündnisse der USA wenig bedeuten. Doch hinter der offenen Rücksichtslosigkeit steckt auch eine Strategie. Sie könnte aufgehen.

Kylie Jenner Vom Fernsehpromi zur Milliardengründerin

Die US-Unternehmerin Kylie Jenner besitzt ein Vermögen von etwa 900 Millionen Dollar – im Alter von 20 Jahren. Doch sie ist nicht die einzige Frau, die den Sprung vom Promi zur Milliardenunternehmerin geschafft hat.
WirtschaftsWoche

Nr. 29 vom 13.07.2018

Feindbild Tourist

Rund um den Globus wächst der Widerstand gegen die Touristenflut. Die klassischen Reisekonzerne fürchten um ihr Geschäft – und geben Plattformen wie Airbnb die Schuld.

Stellenmarkt

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