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Elektromobilität Ubitricity baut 1000 Berliner Laternen zu Ladestationen für Elektroautos um

Exklusiv

Das Berliner Startup Ubitricity will in der Hauptstadt das dichteste Netz an Ladesäulen für Elektroautos in Europa aufbauen.

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Chevrolet Volt Quelle: GM
Renault Zoe Quelle: Renault
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Tesla Model S Quelle: Tesla
Audi A§ e-tron Quelle: AP/dpa
VW e-Up! Quelle: Volkswagen
BMW i3 Quelle: dpa

Ursprünglich vereinbarte das Unternehmen mit dem Berliner Senat bis Jahresende 100 Straßenlaternen so umzurüsten, dass Autofahrer dort ihre E-Fahrzeuge aufladen können. Nun plant es, bis Ende 2014 rund 1000 Laternen entsprechend umzurüsten. Etwa eine halbe Million Euro will Ubitricity dafür investieren.
„Wir bringen die E-Mobilität auf die Straße und wollen damit zeigen, dass der Ausbau der Infrastruktur finanzierbar ist“, sagte Ubitricity-Gründer Knut Hechtfischer der WirtschaftsWoche.

Derzeit sucht das Startup, an dem Ex-Bahn-Chef Heinz Dürr beteiligt ist, geeignete Standorte. Da das Umrüsten der Laternen mit 400 Euro nur ein Zehntel herkömmlicher Ladesäulen kostet, „eignen sich auch Nebenstraßen“. Berlins Regierung selbst plant den Bau von 800 Ladesäulen bis Ende 2015.

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