Sicherheitsprobleme Daimler-Lkw müssen zurück in die Werkstatt

Der Autobauer Daimler beordert rund 10.000 US-Lkw in die Werkstätten: Die Fahrzeuge der Marke Freightliner könnten außer Kontrolle geraten.

Daimler-Chef Dieter Zetsche vor einem Lkw. Quelle: dpa

StuttgartDer weltgrößte Lkw-Hersteller Daimler hat binnen weniger Monate erneut mit Sicherheitsproblemen bei Lkw seiner US-Tochter Freightliner zu kämpfen. Rund 10.000 Lkw sollten wegen möglicher Korrosion an der Zahnstangenlenkung und Störungen der Hydraulik in eine Werkstatt gebracht werden, teilte die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA am Montag mit.

Die Fahrzeuge könnten außer Kontrolle geraten. Betroffen seien mehrere Modellreihen der Marke Freightliner der Baujahre 2004 bis 2010. Im Sommer hatte Daimler bereits rund 54.000 Lkw in den USA in die Werkstätten beordert.

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