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Studie Durch die Chipkrise gibt es kaum noch Auto-Rabatte

Die Verkaufsgespräche für Neuwagen laufen recht gut. Auch ohne großartige Rabatte. Quelle: Spotpress

Neuwagen sind derzeit selten, aber gefragt. Das lässt die Preise steigen. Und sorgt auch dafür, dass Schnäppchenjäger kaum noch Nachlässe ergattern können.

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Die Rabatte beim Neuwagenkauf schrumpfen weiter. Weil durch die anhaltende Chipkrise weniger Pkw gebaut werden können, streichen die Hersteller ihre Nachlassprogramme für verfügbare Fahrzeuge, wie das Center Automotive Research (CAR) erläutert.

Der monatlich von dem Institut erhobene Rabatt-Index ist der Studie zufolge auf seinen Jahrestiefstand von 121 Punkten gesunken. Vor allem die Neuwagenvermittler im Internet zeigten sich zunehmend weniger spendabel. Mit 17,2 Prozent lag der durchschnittlich gewährte Nachlass im Oktober auf einem Zehn-Jahres-Tief.

Die Aussicht auf Neuwagen-Schnäppchen bleibt auch in den kommenden Monaten schlecht, wie Instituts-Leiter Ferdinand Dudenhöffer prognostiziert. Experten rechnen damit, dass die Chipkrise noch mindestens bis Mitte des kommenden Jahres anhält. Bis dahin bleiben Neuwagen knapp und die Preise hoch.

Mehr zum Thema: Kurzarbeit bei Mercedes-Benz, Produktionsverlust bei Renault: Weltweit leidet die Industrie unter der Chipkrise. Das trifft sogar Unternehmen, die man eigentlich unter den Gewinnern vermuten würde.

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