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Tokyo Motor Show Wiedergeborene Autoträume

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Produktion im vollen Gange

Toyota-Stand Quelle: dapd

Das schlimmste ist überstanden, die Produktion läuft auf vollen Touren. Deshalb verordnete Toyotas Chef Akio Toyoda dem schlichten Messestand nach den Katastrophen ein trotziges "Wiedergeboren" (Reborn). Während VW, Porsche und Audi, BMW und Mercedes mit großem Getöse ihre Neuheiten präsentieren, gibt sich Toyota bescheiden.

Die Wiedergeburt mag nötig sein, denn wie bei einigen japanischen Herstellern haben auch bei Toyota allzu brave Modelle bei weniger Kunden den Das-will-ich-haben-Reflex ausgelöst. Das soll zumindest bei Toyota anders werden. Dazu wird das Design geändert verspricht Chef Toyoda. Der Hobby-Rennfahrer will mehr Emotionalität, mehr Spaß. Ein erster Schritt ist das gefällige Sportcoupé GT-86 im Geist des legendären Celica mit dem Lust und Leidenschaft und die Kunden zurückkehren sollen. Das Sportcoupe, das zusammen mit Subaru entwickelt wurde (dort heißt er BRZ), soll auch in Deutschland im nächsten Jahr angeboten werden.

Der GT-86 ist eines von rund zwei Dutzend Weltpremieren in Tokyo. Die reichen vom praktischen Volkswagen Passat Alltrack Kombi bis zum witzigen Stadthüpfer namens Q-Concept von Suzuki.

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    Die Stars der Tokyo Motor Show
    Mazda Elektro-Studie Takeri Quelle: dapd
    Toyota zeigt den FCV-R mit Brennstoffzelle Quelle: REUTERS
    Honda Micro Commuter Quelle: REUTERS
    Nissan Concept Car PIVO3 Quelle: REUTERS
    Mercedes F 125 Quelle: PR Daimler
    Der VW Passat Alltrack Quelle: Pressebild VW
    Mitsubishi-Hybrid-Studie PX-MIEV2. Quelle: dapd

    Mazda zeigt mit der seriennahen Studie Takeri, wie schick der nächste Mazda 6 werden wird. Gleichzeitig hat Mazda hat mit dem Skyactiv-Paket für Motoren, Getriebe und Plattform eine neue leichtere und damit verbrauchsreduzierte technische Basis für seine neuen Autos entwickelt. Honda zeigt mit dem AC-X ein seriennahes Konzeptauto mit Plug-in-Hybrid, das 50 Kilometer rein elektrisch fahren kann. Nissan stellt den skurrilen Stadtfloh Pivo3 vor, der einen Elektroantrieb hat und dank spezieller Räder für einen U-Turn nur vier Meter Platz braucht.

    Nur wenige Meter neben Volkswagen ist der Stand des Nochpartners Suzuki - eine Beziehung, die schon wieder beendet ist bevor sie richtig begonnen hatte. Was den Wolfsburgern beim Thema Kleinwagen bald entgeht, können sie gegenüber besichtigen: neben dem witzigen Q-Concept stehen Regina, ein gefälliger Kleinwagen, der gewichtsreduziert und dank regenerativem Bremssystem sehr sparsam sein soll. Dass Hybride auch in Kleinwagen wie dem Swift funktionieren soll der Swift EV Hybrid zeigen.

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