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TomTom-Chef Harold Goddijn "Wir fürchten die neue Konkurrenz nicht"

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Navigationsgerät von TomTom Quelle: gms

Fürchten Sie angesichts des Kursverfalls der TomTom-Aktie nicht, für Google oder Nokia zum Übernahmeziel zu werden?

Wir fühlen uns in unserer Haut sehr wohl. Und wenn Sie wissen wollen, ob wir für jemand anderes interessant sind, dann müssen Sie dort fragen.

Wohin entwickelt sich die Navigationstechnik insgesamt? 

Sicher zu mehr Vernetzung, mehr Aktualität und zu noch mehr Information.

Was heißt das konkret?

Unsere Top-Modelle besitzen ja schon ein Mobilfunkmodul. Darüber können die Nutzer Wettermeldungen empfangen. Oder auch, wo Radarfallen stehen, wo man günstig tankt oder gut isst. Diese Informationen erleichtern das Reisen. Bisher bieten wir diesen Service vor allem Vielfahrern an. Bald gibt es das auch in der Mittelklasse.

Was bedeutet für Sie „mehr Aktualität“?

Rund 15 Prozent aller Straßen ändern sich binnen eines Jahres. Bisher bieten wir alle drei Monate aktuelle Straßenkarten an. Durch die Integration unserer Karten-Tochter Teleatlas wird sich das Intervall schon bald drastisch verkürzen.

Was ist Ihr Ziel?

Ich denke, dass wir bis Ende des Jahres bei Update-Intervallen von 24 bis 48 Stunden sind. Da können wir größere Baustellen oder längere Streckensperrungen fast tagesaktuell berücksichtigen.

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