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Nachhaltigkeit Der grüne Boom ist kaum zu stoppen

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Das neue Nachhaltigkeitsportal der WirtschaftsWoche WiWo Green

Screenshot WiWo Green

Auch Bundesumweltminister Peter Altmaier sagt, wir müssten eine intensivere Debatte über den engen Zusammenhang von Umweltschutz und Wirtschaftswachstum führen. Der sei nämlich kaum zu übersehen. Diese Debatte werden wir bei der WirtschaftsWoche ab sofort noch intensiver führen. Dafür haben wir das Nachhaltigkeitsportal WiWo Green gestartet, das Sie ab sofort unter green.wiwo.de erreichen: Seien es erneuerbare Energien, innovative Mobilitätsformen, Konzepte für die Städte von Morgen oder schlicht Effizienztechniken – bei WiWo Green finden Sie von nun an tagesaktuell alles, was die grüne Wirtschaft bewegt.

Denn klar ist: Der grüne Boom ist kaum noch zu stoppen. Während Bund und Länder noch über ein Regelwerk für die Energiewende streiten, beginnen selbst produzierende Unternehmen wie BMW und Sto Baustoffe ihre eigene Energiewende. Sie sind dabei große Teile ihrer Produktion auf erneuerbare Energien umzustellen. BMW will seine Autos schon in wenigen Jahren ausschließlich mit Grünstrom aus Solar, Wind, Geothermie und Biogas fertigen (Unternehmen sind weiter als die Bundesregierung).

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“Die deutsche Wirtschaft hat als eine der ersten Volkswirtschaften erkannt, dass die Entwicklung von Umwelttechnologien mit globalem wirtschaftlichen Erfolg einhergehen”, sagt Marco Voigt vom Cleantech Media Award, einem der begehrtesten Preise der grünen Wirtschaft. Dabei achten die meisten nur auf die Energiewende. Doch die Green Economy ist weit mehr als nur grüner Strom. “Gerade in den Bereichen Recycling und bei Ressourcen- und Energieeffizienz tut sich gerade extrem viel”.

Wachsumstreiber Green Economy: Auch die Berater von Ernst&Young haben der Cleantech-Branche in einer aktuellen Studie solides Wachstum bescheinigt.

Krise hin oder her: All das war wohl erst der Anfang. Laut Studien des BMU wird es in den nächsten Jahren so weitergehen. Bis 2015, erwarten die deutschen Unternehmen der Umwelttechnik und Ressourceneffizienz laut BMU ein jährliches Wachstum von knapp elf Prozent. Und während anderswo Stellen abgebaut werden, rechnen sie mit einer jährlich um knapp achteinhalb Prozent wachsenden Zahl von Beschäftigten.

Spannende Zeiten also, die wir auf unserem neuen Portal "WiWo Green" ab sofort begleiten werden.

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