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Nachhaltigkeit 33 Tipps, wie Sie die Welt verbessern können

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Im Büro und im Auto

Apps und Dienste für ein papierloses Arbeiten
Logo von Evernote Quelle: Presse
DropboxDropbox installiert Ordner auf unterschiedlichen Rechnern und hält sie über das Internet synchron. ( iOS, Android) Quelle: Presse
Google DocsGoogle Docs ist das für den Privatgebrauch kostenlose Bürosoftwarepaket von Google. Die Dokumente liegen im Netz und können daher vom Computer, Smartphone oder Tablet bearbeitet werden – bei Bedarf auch von mehreren Anwendern gleichzeitig. Microsoft bietet mit Skydrive eine ähnliche Lösung. Quelle: Screenshot
PenultimatePenultimate ist eine Notizbuch-App fürs Tablet, die sämtliche digitalen Mitschriften bei Evernote hinterlegt. (Kostenlos, iOS). Ähnliche Funktionen bietet Bamboo. ( iOS, Android, kostenlos) Quelle: Screenshot
NotabilityNotability ist eine Notizbuch-App, die zugleich Gespräche aufzeichnet. Später können Nutzer per Klick auf Textstellen hören, was zu der fraglichen Zeit im Gespräch gesagt wurde. (1,79 Euro, iOS) Quelle: Screenshot
PDFpenPDFpen ermöglicht es, auf dem iPad handschriftliche Anmerkungen in PDF-Dokumenten zu machen und Verträge zu unterzeichnen. (14,99 Euro, iOS). Ähnliches für Android-Geräte bietet ezPDF Reader ( Android, iOS, 3,20 Euro). Wer nur eine App zum Unterschreiben von Dokumenten sucht, sollte das kostenlose Adobe- Programm EchoSign ( iOS) ausprobieren. Quelle: Presse
SketchBookSketchBook ist ein gutes Zeichenprogramm. ( iOS, Android, 4,49 Euro) Quelle: Screenshot

22. Papierberge im Büro vermeiden

Viel zu schnell drucken wir Tagespläne, E-Mails oder Todo-Listen aus. Der Papierverbrauch in Deutschland ist mit 244 Kilogramm im Jahr pro Person so hoch wie nirgendwo sonst auf der Welt. Dabei gibt es heutzutage dank Tablets und Smartphones jede Menge Alternativen. Lesen Sie dazu den Selbstversuch der WirtschaftsWoche mit vielen hilfreichen Tipps:

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    23. Plastik-Flaschen und Pappbecher vermeiden

    Schnell ist der Kaffee auf die Hand im Pappbecher oder die Plastikflasche mit Mineralwasser gekauft. Dabei sind viele Coffee-Shops durchaus bereit, den Milchkaffee direkt in den mitgebrachten Becher zu füllen. Und auch die Plastikflasche mit Mineralwasser ist nicht nötig. In Deutschland ist das Wasser aus der Leitung überall trinkbar. So erfüllt auch eine Karaffe am Platz ihren Zweck.

    Im Auto

    Wie viel Sprit Ihr Auto wirklich schluckt
    Erschütterndes TestergebnisVon den 91 geprüften Fahrzeugen lag der im Unterschied zu den Herstellerangaben festgestellte Mehrverbrauch bei 55 Wagen teils deutlich über der Marke von zehn Prozent. Diese Grenze muss laut herrschender Rechtsprechung überschritten werden, wenn der Autokaufvertrag erfolgreich angefochten werden soll. Voraussetzung dafür ist in aller Regel auch das Gutachten eines anerkannten Sachverständigen, der die besagte Verbrauchsdifferenz bestätigen muss. Die Bildergalerie zeigt die Testergebnisse ausgewählter Fahrzeuge: Die erste Ziffer gibt immer den Spritverbrauch laut Hersteller an. Die zweite den tatsächlichen Verbrauch im Rahmen des ACE-Tests. Quelle: dapd
    Ford FocusFocus 1.6 Ti-VCT: Werksangabe: 6,6 Liter Super - ACE-Test: 7,9 Liter Focus 1.6 TDCi TREND: Werksangabe: 5,1 Liter Diesel - ACE-Test: 5,2 Liter Focus 2.0 TDCi: Werksangabe 4,9 Liter Diesel - ACE-Test 5,1 Liter Quelle: obs
    Opel CorsaCorsa 1.7 CDTI Cosmo: Werksangabe: 4,8 Liter Diesel - ACE-Test: 5 Liter Quelle: obs
    Audi Q3Q3 2.0 TDI Quattro S tronic: Werksverbrauch: 5,9 Liter Diesel - ACE-Test: 7,9 Liter Quelle: obs
    Audi A4 A4 1.8 TFSI: Werksangabe: 7,1 Liter Super - ACE-Test: 8,1 Liter A4 2.7 TDI Avant Multitronic: 6,4 Liter Diesel - ACE-Test; 6,5 Liter Quelle: obs
    Audi A6 AvantA6 Avant 2.0 TDI: Werksangabe: 5,8 Liter Diesel - ACE-Test: 6,7 Liter A6 Avant 3.0 TDI quattro: Werksangabe: 5,8 Liter Diesel - ACE-Test: 6,9 Liter Quelle: obs
    Škoda RapidRapid 1.9 TDI: Werksangabe: 4,4 Liter Diesel - ACE-Test: 4,6 Liter Quelle: dpa

    24. Langsamer Fahren

    Vor allem der Gasfuß kostet jede Menge Treibstoff. Ein einfacher Weg Ressourcen zu sparen: einfach öfter mal auf Sonntags-Fahrer-Modus umzuschalten.

    25. Reifendruck kontrollieren

    Die Bedeutung des Reifen-Luftdrucks wird immer noch von vielen Autofahrern unterschätzt, heißt es seitens des ADAC. Ist zu wenig Luft im Reifen, steigt der Verschleiß und auch der Bremsweg erhöht sich. Vor allem aber wirkt sich der zu geringe Druck auf den Kraftstoffverbrauch aus. Ist der Reifendruck zum 0,2 bar zu niedrig, macht sich das sofort mit einem Mehrverbrauch von einem Prozent bemerkbar.

    26. Vorausschauend Auto fahren, früh schalten

    Wer vorausschauend Auto fährt, kann jede Menge Sprit sparen. Ein Beispiel: Vor einer roten Ampel frühzeitig vom Gas gehen und die Bremswirkung des Motors ausnutzen, in dem nicht ausgekuppelt wird. Moderne Fahrzeuge sind sogar mit einer sogenannten Schubabschaltung ausgerüstet. Die Technik unterbricht die Treibstoffzufuhr, so dass tatsächlich nicht ein Tropfen Kraftstoff verbraucht wird. Auch das konsequente Schalten in einen früheren Gang bei etwa 2000 Umdrehungen spart Sprit, da der Motor so mit seinem besten Wirkungsgrad arbeitet. Außerdem lohnt es sich schon bei kürzesten Wartezeiten – zum Beispiel an der Ampel – den Motor auszuschalten. Zehn bis zwanzig Sekunden reichen schon aus.

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