Notensystem Viele Solaranlagen schneiden schlecht ab

Zehntausende Solaranlagen hat der Energiedienstleister Meteocontrol untersucht. Das Ergebnis: Die meisten Anlagen produzieren weniger Strom, als sie eigentlich könnten.

Energie aus neuen Quellen
US-Rapper 50 Cent Quelle: dapd
Ergiebiges Schütteln Quelle: Pressebild
Spiel mit Hintersinn Quelle: Screenshot
Straßen-Kraftwerk: Quelle: Screenshot
Baum-Power Quelle: Screenshot
Ewige Tauchfahrt: Quelle: Pressebild
Wind-Tanke Quelle: Screenshot
Wasserhahn versorgt sich selbst Quelle: Pressebild
Strom aus Wärme Quelle: Screenshot
Schlaglöcher willkommen Quelle: Pressebild
Energie aus dem Dach Quelle: Pressebild
Strampeln fürs Klima Quelle: Screenshot
Handy-Boxenstopp Quelle: Pressebild
Betriebsstrom per Tastendruck Quelle: Pressebild
Wellendrohne Quelle: Pressebild
Solarstrasse Quelle: Pressebild
LED-Fussball Quelle: Pressebild
Brodelndes Ladegerät: Quelle: Screenshot
Schwebend Tanken Quelle: Pressebild
Fahrtwind ernten Quelle: Screenshot

Viele Solaranlagen in Deutschland fallen zu oft aus. „Rund 80 Prozent der Solaranlagen produzieren weniger Strom, als sie eigentlich könnten“, sagte Daniel Faltermeier vom Energiedienstleister Meteocontrol dem Handelsblatt.

Die Top-Ten-Hersteller kristalliner Solarmodule

Das ergibt eine Analyse von fast 30.000 Anlagen, die Meteocontrol in Deutschland sowie in anderen europäischen Ländern überwacht.

Zur Größe der Anlagentypen

Die Fehler reichen von schlechten Modulen und falschen Standorten bis zur mangelnden Wartung der Anlagen. Das Augsburger Unternehmen Meteocontrol, Weltmarktführer für professionelle Fernüberwachung von Photovoltaik-Anlagen, hat erstmals ein Notensystem entwickelt.

Die Top-Ten-Hersteller von Dünnschicht-Solarmodulen

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Ähnlich wie Moody’s oder Standard & Poors große Banken oder ganze Staaten bewerten, vergibt Meteocontrol Ratings für Solaranlagen. Denn mancher Investor rechnet nicht damit, dass Solaranlagen ausfallen können - und dann keinen Strom liefern.

Die Analyse ist ernüchternd. „Rund 25 bis 30 Prozent der Solaranlagen in Deutschland erhalten beim Rating nur die Note B“, sagte Faltermeier: „Sie haben ein deutliches Ausfallrisiko.“ Das liege auch an der Qualität der Solarmodule.

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