WiWo App 1 Monat für nur 0,99 €
Anzeigen

Spektakuläre Bilder Kälte in den USA lässt Niagarafälle einfrieren

Die Kältewelle in Nordamerika durch Polarluft ist die strengste seit zwei Jahrzehnten. Der strenge Frost hat sogar die Niagarafälle teilweise erstarren lassen. Bilder des Naturschauspiels.

Die Niagarafälle sind teilweise eingefroren - eine Lichtinstallation setzt die Eisberge stimmungsvoll in Szene. Quelle: REUTERS
Aktuell liegen die Temperaturen bei etwa minus 12 Grad - kalt genug, um das ansonsten herabdonnernde Wasser der Niagarafälle erstarren zu lassen. Quelle: REUTERS
Der Anblick erscheint seltsam unwirklich, wie aus einem Fantasy-Film. Quelle: REUTERS
An einigen Stellen kann noch Wasser fließen und erzeugt einen aufwirbelnden eisigen Dunst. Quelle: REUTERS
Das Naturspektakel zieht Schaulustige an. Zwei Spaziergänger betrachten umgeben von Schneebergen sie vereisten Wassermassen und verkrusteten Bäume. Quelle: REUTERS
Ein Regenbogen steht über den vereisten Niagarafällen. Die extreme Kältewelle hatte die Wasserfälle bereits Anfang Januar teilweise erstarren lassen: Nachts herrschten in Nordamerika bis minus 30 Grad, in Zentral-Kanada sogar bis minus 40 Grad. Die gefühlten Temperaturen lagen noch deutlich niedriger. Quelle: dpa
Der Name der berühmten Wasserfälle, "Niagara", bedeutet so viel wie "donnerndes Wasser". Quelle: REUTERS
Doch an der Grenze zwischen den USA und Kanada donnert nicht mehr viel. Quelle: dpa
Wo sonst unaufhörlich die Wassermassen in die Tiefe rauschen, sieht man nun schnee- und eisverkrustete Formationen. Quelle: dpa
Im vorbeirasenden Wasser sind deutlich Eisbrocken zu erkennen. Quelle: REUTERS
Das Wasser, das noch hinabrauschen kann, erzeugt einen Nebel, der sofort gefriert... Quelle: dpa
...und die Landschaft ringsum mit einer blendend weißen Kruste überzieht. Hier ein Blick auf die Gegend um Prospect Point im Niagara Falls State Park. Quelle: AP
Touristen betrachten das Naturschauspiel. An Felsen und Brückengeländer sieht man eine dicke Eisschicht. Quelle: REUTERS
Ihren Höhepunkt hatte die Kältewelle am 6. und 7. Januar erreicht, als Polarluft bis in den Süden der USA und den Norden Mexikos vordrang. Sie entstand, weil ein Hochdruckgebiet im Westen der USA auf ein Tiefdruckgebiet über dem Osten des Landes traf. Meteorologen sprechen in diesem Zusammenhang auch vom Polar Vortex, einem Polarwirbel. Normalerweise strömt dieser permanent über dem Nordpol. Unter besonderen Bedingungen - wie es jetzt der Fall war - kann der Polarwirbel aber auch in Richtung Süden abgelenkt werden. Quelle: dpa
Entwarnung gibt es noch immer nicht: Der Nationale Wetterdienst weist wegen der Rekordkälte auch am Freitag (10. Januar) weiterhin auf die Gefahr von Frostbeulen hin. Doch den Meteorologen zufolge soll es allmählich wieder wärmer werden. Quelle: REUTERS
Diese Bilder teilen:
  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%