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Tipps Zehn Orte, die man gesehen haben muss

Es gibt Orte, die sollte jeder Mensch einmal in seinem Leben besucht haben. Paris, Venedig, New York kennt man ja - doch es gibt auch Geheimtipps, die Sie unbedingt gesehen haben sollten.

PamukkaleDie weiße Farbe und die bizarren Formen seiner Kalksteinterrassen gaben dem Ort in der Südwesttürkei seinen Namen: Pamukkale, zu deutsch „Baumwollschloss“. Die Terrassen bildeten sich über Jahrtausende durch die kalkhaltigen Thermalquellen am Städtchen, das heute zahlreiche Touristen anzieht. Quelle: Denverbabushka, Creative Commons, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Gestreifte Eisberge der AntarktisDie Eisberge der Antarktis sind für sich schon ein spektakulärer Anblick. Doch mit ihren blauen Streifen setzt die Natur noch einen drauf. Die Verfärbungen entshehen, wenn asser an den Eisberger zu schnell gefriert. Quelle: dpa
SapporoAlljährlich verwandelt sich die japanische Zwei-Millionen-Stadt Sapporo in der Adventszeit in ein Winterwunderland. Die Stadt wird durchzogen von riesigen, bunt beleuchteten Eisskulpturen, die meist weltbekannte Gebäude darstellen. Dies japanische Armee baut sie als Teil ihres Wintertrainings detailgetreu in Maßstäben von bis zu 1:2 auf. Quelle: REUTERS
SokrotaDer Weihrauchanbau gehört zur größten Einnahmequelle der Bewohner der jemenitischen Insel Sokrota. Dieses gewinnen sie aus dem Harz der Drachenbäume auf der hauptsächlich aus einem Hochplateau bestehenden Insel. Die bizarren Gewächse und die Küstendünen, die zu den weltweit größten ihrer Art zählen, veranlassten die Unesco dazu, Sokrota und die umliegenden Inseln zum Weltnaturerbe zu erklären. Quelle: Boris Khvostichenko, Creative Commons, Lizenz CC BY-SA 3.0
Glass BeachEin besonderer Strand liegt im nordkalifornischen MacKerricher State Park. Der Fort Bragg Beach, auch Glass Beach genannt, ist mit bunten Glassteinen überzogen. Wasser und Sand formten sie über Jahrzehnte aus dem einstigen Müll, den die Bewohner der Stadt Fort Bragg Anfang des 20. Jahrhunderts über die Klippen ins Meer geworfen haben. 1967 schloss der Staat diesen Küstenabschnitt und unterzog ihm einigen Reinigungsprogrammen. Übrig geblieben sind die bunten Glassteine, die dem seit 2002 wieder öffentlichem Strand ein besonderes Erscheinungsbild geben. Quelle: Jef Poskanzer, Creative Commons, Lizenz CC BY 2.0
Polarlichter in NordnorwegenIn den Wintermonaten zeigt sich nördlich des Polarkreises ein gigantisches Schauspiel am Himmel: Aurora Borealis. Die Nordlichter - wie hier über Tromsö - treten auf, wenn geladene Teilchen des Sonnenwindes auf die Erdatmosphäre treffen. Am häufigsten ist das grün-gelbliche Licht, das durch Sauerstoffatome ausgelöst wird, die in einer Höhe von etwa 100 Kilometern durch Sonnenstürme angeregt werden. Ist das Licht rot, werden die Teilchen in 200 Kilometern Entfernung zur Erde angeregt. Stickstoffatome senden ein violett-blaues Licht. Dafür sind allerdings sehr heftige Sonnenwinde nötig. Quelle: dpa
Die Felsenstadt PetraWer die Stadt Petra in Jordanien besuchen möchte, muss ein wahres Naturwunder durchqueren. Die 70 Meter tiefe Felsenschlucht namens Siq bildet über einen Kilometer Länge den Eingang zur Felsenstadt Petra. Entstanden ist die Schlucht durch heftige Wassermassen des Wadi Musa. Der Gebirgsbach schwoll nach heftigen Regenfällen so an, dass er in die Schlucht schoss und sich so tief in den Fels grub. Quelle: AP
Nationalpark BanffDieses Bergpanorama war früher nahezu jedem Kanadier ein Begriff. Der Moraine Lake zierte eine Zeit lang die Rückseite der kanadischen 20-Dollar-Note. Er liegt im Banff National Park in Alberta, dem ältesten des Landes. Hier leben Elche, Schwarzbären, Grizzlies und Wölfe in freier Wildbahn. Quelle: Blumenbüro Holland/dpa/gms
Baros Island auf den MaledivenNirgends ist das Wasser klarer und der Horizont weiter als auf den Malediven. Wer zwischen Lesen und Schnorcheln einmal richtig ausspannen will, sollte sich einen Urlaub in einem der Ressorts, die auf Pfählen in das Meer hineingebaut wurden, nicht entgehen lassen. Die kleine exklusive Insel Baros ist da vor allem etwas für gehobene Ansprüche und einen dicken Geldbeutel. Quelle: AP
Der Pool des SkyparkAuf dem Dach des Marina Bay Sands Hotel (Fünf Sterne) in Singapur liegt der 340 Meter lange Skypark. Absolutes Highlight ist hier ein Bad im Pool, der direkt an der Kante des 191 Meter hohen Gebäudes liegt. >>Weitere Anregungen für atemberaubende Reiseziele gibt es hier Quelle: REUTERS
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