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Vernetzte Geräte Diese Technik steuert Ihr Haus

Futterautomaten mit Handy-App, WLAN-Kameras und funkgesteuerte LEDs: Mit diesen vernetzten Geräten steuern Sie Ihr Haus per Smartphone. Was die Geräte alles können.

Gigaset Elements Quelle: Screenshot
Locca Hund Quelle: Presse
Privat-FernsehenDer taiwanesische Elektronikhersteller Dlink hat eine Überwachungskamera mit Nachtsichtfunktion fürs Eigenheim auf den Markt gebracht: Die DCS-5222L überträgt Livebebilder aus der Wohnung aufs Handy, lässt sich per Smartphone schwenken und zeichnet auf Wunsch automatisch Videos auf, sobald der Bewegungsmelder eine Person erkennt. Preis: 189 Euro. Quelle: Robert Poorten für WirtschaftsWoche
AVM Fritz Powerline Quelle: PR
Luesterklemme Quelle: PR
Enkey Quelle: PR
Enkey Quelle: PR
iDoorCam Quelle: PR
Netatmo Quelle: PR
Samsung Kamera NX300 Quelle: PR
Rwe Smart Home Quelle: PR
Postifier Quelle: Screenshot
Samsung WF12F9E6P4W Quelle: Robert Poorten für WirtschaftsWoche
Scanomat Kaffeemaschine Quelle: PR
Wasser-ManagerDrohen daheim die Gartenpflanzen zu vertrocknen, dann kann der Besitzer des Gießautomaten Greenbox problemlos von unterwegs per Smartphone-App gießen. Per App-Befehl startet die Box angeschlossene Sprenkler und Schlauchsysteme - und sie gibt Pflegetipps auf Basis der lokalen Wetterdaten. Preis: 219 Dollar. Quelle: Screenshot
Sensible ChipsDie vier Funksensoren des US-Startups Wimoto sammeln jede Menge Daten über ihre Umgebung: Luftfeuchte und Wärme, Wassergehalt im Blumenbeet und Sonneneinstrahlung, Bewegung und Beschleunigung. Läuft der Keller voll Wasser? Öffnet jemand die Tür des Tisch-Tresors? Ein Wimoto erkennt’s und sendet eine Meldung aufs Handy. Preis: 39 Dollar pro Stück. Informationen zum GewinnspielKlicken Sie sich einfach durch die Bilderstrecke und schreiben Sie uns in einer Mail, welches Gerät Ihnen am besten gefallen hat. E-Mail-Adresse: aktion@wiwo.de / Bitte den vollständigen Namen, Adresse und Telefonnummer angeben. Aus allen Einsendungen wird der Gewinner gelost. Zu gewinnen gibt es das 5,2 Zoll große Highend-Smartphone G2 von LG, das ab September auch in Deutschland erhältlich ist. Quelle: Presse
WLAN-WaageDie Körperwaage TargetScale des Neusser Medizintechnikspezialisten Medisana erfasst unter anderem Körpergewicht, Fettanteil und Muskelmasse - und protokolliert die Daten via Bluetooth-Funk in einer Smartphone-App. Preis: 150 Euro. Quelle: Presse
SticknFind Quelle: PR
Velux Integra Quelle: PR
Koubachi Pflanzensensor Quelle: PR
Baby-iFonSchlummert oder quäkt der Nachwuchs? Das Babyfon WeMo Baby des US-Elektronikherstellers Belkin klärt auch - indem es Geräusche drahtlos auf das iPhone überträgt. Android wird bislang nicht unterstützt. Preis: 100 Euro. Quelle: Screenshot
Sprech-BoxDer Heimassistent ivee Sleek des US-Startups Interactive Voice erkennt Sprachbefehle - und steuert so andere vernetzte Hausgeräte wie das Heizthermostat, das Licht oder das Radio. Preis: 230 Dollar. Quelle: Screenshot
Kinder-KameraMotorola verbindet mit Babyfon und Fieberthermometer: Die Kamera des MBP27T Babymonitors  sendet Bilder live auf einen tragbaren Bildschirm; dieser wiederum kann mit einem Infrarot-Sensor die Körpertemperatur des Kindes oder die Wärme der Babynahrung messen. Preis: unbekannt. Quelle: Screenshot
Heim-ZentraleOb Türsensor oder WLan-Waschmaschine - mit der Basisstation Qivicon der Deutschen Telekom sollen sich künftig die smarten Geräte der verschiedensten Hersteller fernsteuern lassen. Dazu erkennt sie mehrere unterschiedliche Funkstandards. Preis: unbekannt. Quelle: Presse
Pflanzen-CoachÄhnlich wie das Messgerät von Koubachi erfasst der Sensor Plant Link vom S-Startup Oso Technologies, wie viel Wasser die Pflanzen im Garten abbekommen - und meldet per Smartphone-App, wenn es Zeit zum Gießen ist. Dann lassen sich Funk-Ventile aktivieren, die den Sprenkler in Gang setzen. Preis: 25 Dollar (Sensor), 69 Dollar (Ventil) Quelle: Screenshot
Elektronischer ConciergeOb an die Tür zur Ferienwohnung oder zum eigenen Haus: Das elektronische Türschloss des US-Startups August öffnet sich auf Smartphone-Befehl. Freunde oder Übernachtungsgäste können in ihrer App einen virtuellen Schlüssel empfangen, der ihnen rund um die Uhr oder auch nur zu einem bestimmten Zeitraum Zugang gewährt. Preis: 199 Dollar.   Quelle: Presse
Denkende HeizungDas intelligente Thermostat des Münchner Startups Tado erkennt per Smartphone-App, wenn sich sein Besitzer der Heimadresse nähert - und dreht vorsorglich die Heizung auf. Übers Jahr soll die intelligente Steuerung 30 Prozent Heizenergie sparen. Preis: 99 Euro pro Jahr. Quelle: Presse
Nest-WärmeKein Knöpfe, nur ein Drehschalter und eine App: Das Thermostat des US-Startups Nest soll sich so einfach bedienen lassen wir ein iPod. Es lässt sich nicht nur per Handy fernsteuern, sondern lernt auch mit jeder Bedienung dazu, um sich von selbst auf den Alltagsrhythmus der Hausbewohner einzustellen. Preis: 250 Dollar. Quelle: Screenshot
Sicht-BlockerDie Folie des US-Startups Sonte verwandelt durchsichtige Glasscheiben per Smartphone-Befehl blitzschnell in Milchglasscheiben. So lassen sich Büro-Räume, Wohnzimmer oder Glastüren nach Bedarf undurchsichtig machen. Preis: unbekannt. Quelle: Screenshot
Strom-ZentraleMit dem Sunny-Home-Manager des Wechselrichterherstellers SMA aus Niestetal bei Kassel lassen sich das Solarpanel auf dem Dach, die Waschmaschine im Bad und der Energiespeicher im Keller koordinieren - mit dem Ergebnis, dass der Haushalt so viel preiswerten Sonnenstrom wie möglich selbst verbraucht, statt Strom aus der Steckdose zu kaufen. Preis: 330 Euro. Quelle: Screenshot
Bunte BeleuchtungWie ein Chamäleon ändern die WLan-Lampen Hue vom Elektronikhersteller Philips ihre Farben: Per App-Befehl lassen sich verschiedenste Lichtstimmungen aufrufen, vom morgendlichen Wachmach-Lichtton bis zum warmen Leselicht für den Abend. Preis: 200 Euro (Basisstation und drei Lampen) Quelle: Presse
Wisch-WichtSchnell noch feucht durchwischen, bevor die Gäste kommen - der Bodenwischroboter Braava des Hausgeräteherstellers iRobot erledigt das gang von selbst. Preis: 230 Euro. Quelle: Screenshot
Foto des Futterautomaten Pintofeed Quelle: PR
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