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Von Nullen und Einsen

Urlaub ohne Mobilfunkmafia

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In den WLAN-Hotspot, den man sich natürlich nur in einer freigeschalteten Version (kein SIM- oder Netlock) besorgen darf, steckt man dann eine Prepaid-Karte eines örtlichen Mobilfunkanbieters. Diese werden mittlerweile für kleines Geld in den meisten EU-Ländern, aber auch in Asien und anderswo verkauft. Spezielle "Mobile Internet"-Prepaid-Tarife kosten dann beispielsweise 20 Euro für 5 Gigabyte (richtig gehört: Gigabyte). Die kann man dann gemütlich versurfen.

Alles was man vorher braucht, ist eine Überblicksliste, welcher Anbieter sich lohnt - das kann etwas Mühe kosten, doch die Sparmöglichkeiten sind es wert. In manchen Ländern können nur Ortsansässige Prepaid-Karten kaufen, was häufig aber durch Vorweisen eines EU-Ausweises umgangen werden kann. Aber auch das lässt sich vorher klären.

Das Beste aus zwei Welten

Mit der mobilen WLAN-Hotspot-Methode hat man praktisch das Beste aus zwei Welten: Das Handy ist für Sprache - vorher Datenroaming unbedingt abdrehen - eingebucht, so dass wichtige Gespräche aus der Heimat auf der bekannten Nummer eintreffen. Für Daten wird dagegen das billige örtliche Netz verwendet. Einziger Nachteil: Man muss zwei Geräte mit sich herumtragen und sie aufladen. Ein Mifi ist aber z.B. kleiner als ein Smartphone und wiegt fast nichts.

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