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„Testament“ US-Behörden segnen Krisenplan der Deutschen Bank ab

Trotz einiger Mängel sehen die US-Notenbank Fed und die Einlagensicherung FDIC das Geldhaus ausreichend gerüstet für einen Krisenfall.

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Hintergrund für die Überprüfung ist die Finanzkrise 2008. Quelle: AP

Washington Die US-Behörden haben die Pläne von vier ausländischen Banken für eine Abwicklung im Krisenfall abgesegnet. Neben der Deutschen Bank wurden auch die sogenannten „Testamente“ (engl. „Living Wills“) der Credit Suisse, UBS und Barclays von den Aufsehern durchgewunken.

Zwar hätten die Notfallpläne einige Mängel, teilten die Notenbank Fed und die Einlagensicherung FDIC am Donnerstag mit. Diese seien jedoch nicht schwerwiegend genug, um strengere Regeln oder Auflagen für die Geschäfte zur rechtfertigen. Eine Sprecherin der Deutschen Bank begrüßte die Entscheidung.

Hintergrund für die Überprüfung ist die Finanzkrise, als der Zusammenbruch von Lehman Brothers 2008 die Weltwirtschaft erschütterte. In der Konsequenz sollen Großbanken im Krisenfall nie wieder dem Steuerzahler zur Last fallen. Um dies zu verhindern, müssen die Institute den US-Aufsehern seit 2012 detaillierte Pläne vorlegen, wie sie sich in einer Schieflage selbst abwickeln würden.

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