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Teuerungsrate Deutsche Inflationsrate sinkt im November auf 2,3 Prozent

Im November sind die Verbraucherpreise in Deutschland um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Treiber waren vor allem Energiekosten.

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Für viele Produkte müssen Verbraucher aktuell mehr zahlen als vor einem Jahr. Quelle: dpa

Düsseldorf Die Inflation in Deutschland bleibt trotz eines leichten Rückgangs auf hohem Niveau. Im Schnitt lagen die Verbraucherpreise im November um 2,3 Prozent höher als vor einem Jahr, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Im Oktober markierte die Teuerung mit 2,5 Prozent noch den höchsten Wert seit September 2008. Damit bewegt sich die Inflation aber weiter deutlich über der Rate von knapp zwei Prozent, die die EZB in den Euro-Staaten als ideal für die Konjunktur ansieht.

Insbesondere für Energie mussten die Verbraucher tiefer in die Tasche greifen: Sie kostete 9,3 Prozent mehr als im November 2017 und erwies sich damit einmal mehr als Treiber der Inflation. Nahrungsmittel verteuerten sich um 1,4 Prozent und damit etwas weniger als zuletzt. Dienstleistungen kosteten 1,5 Prozent mehr.

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