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Themenschwerpunkt

Ado Properties

Ado Properties ist ein ausschließlich in Berlin tätiges Immobilienunternehmen mit Sitz in Luxemburg. Zum Besitz des Konzerns gehören etwa 21.970 Wohn- und Gewerbeeinheiten.

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Gewobag Berlin kauft fast 6000 Wohnungen von Immobilienkonzern zurück

Die kommunale Gesellschaft Gewobag übernimmt die Immobilien von Ado Properties. Der Kaufpreis: 920 Millionen Euro.

Einstiegschancen „Viele Immobilien-Aktien notieren erheblich unter Wert“

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Berlins Regulierungswut setzt deutschen Wohnimmobilienaktien zu. Bei einigen lohnt sich ein Investment aber – trotz Staatseingriffen. Wo sich Chancen bieten.
von Martin Gerth und Niklas Hoyer

Das große Fressen Was das Börsenjahr 2015 prägte

Entzauberte Hedgefondsikonen, bis vor Kurzem undenkbare Abstürze im Dax und fulminante Gewinne bei Techaktien: So turbulent war das Börsenjahr.
von Stefan Hajek, Tim Rahmann, Hauke Reimer, Christof Schürmann und Heike Schwerdtfeger

ADO Properties und CBR Börsenkandidaten ziehen sich zurück

Der Berliner Immobilienkonzern ADO Properties zieht kurz vor der geplanten Zeichnungsfrist die Reißleine. Auch aus dem geplanten Börsengang des Modehändlers CBR wird erstmal nichts.
Kommentar von Christof Schürmann

Athen lässt Börsen beben Ist der Griechenland-Börsencrash nur verschoben?

Die Börsen haben sich von ihrem Einbruch am Morgen etwas erholt, der vorläufige Crash hat sich zu mittleren Kursverlusten gemausert. Nun heißt es für Anleger abwarten. Dabei könnten sich Einstiegschancen ergeben.
von Saskia Littmann

Teure Börsengänge Privatanleger bleiben auf der Strecke

Viele Unternehmen wollen noch schnell an die Börse. Doch hohe Einstiegspreise machen den Markt kaputt - und verprellen Anleger.
Kommentar von Annina Reimann
Sonderausgabe Weltmarktführer

Nr. 43 vom 14.10.2019

Deutschlands Weltmarktführer 2020

Diese 450 Unternehmen kämpfen um ausländische Märkte, kooperieren mit Start-ups, wagen mehr Vielfalt – und gehen neue Wege beim Klimaschutz.

WirtschaftsWoche

Nr. 42 vom 11.10.2019

Lohnt sich Leistung noch?

Hohe Steuern, falsche Abgaben und ein überbordender Sozialstaat frustrieren die arbeitende Mittelschicht. Wie die Politik das ändern könnte.

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