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Ado Properties

Ado Properties ist ein ausschließlich in Berlin tätiges Immobilienunternehmen mit Sitz in Luxemburg. Zum Besitz des Konzerns gehören etwa 21.970 Wohn- und Gewerbeeinheiten.

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Wohnungsmarkt Wohnimmobilienfirmen Adler, Ado und Consus planen Dreierfusion

Auf dem deutschen Immobilienmarkt könnte eine milliardenschwere Fusion bevorstehen. Gleich drei Unternehmen der Branche wollen sich zusammenschließen.

Gewobag Berlin kauft fast 6000 Wohnungen von Immobilienkonzern zurück

Die kommunale Gesellschaft Gewobag übernimmt die Immobilien von Ado Properties. Der Kaufpreis: 920 Millionen Euro.

Einstiegschancen „Viele Immobilien-Aktien notieren erheblich unter Wert“

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Berlins Regulierungswut setzt deutschen Wohnimmobilienaktien zu. Bei einigen lohnt sich ein Investment aber – trotz Staatseingriffen. Wo sich Chancen bieten.
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Das große Fressen Was das Börsenjahr 2015 prägte

Entzauberte Hedgefondsikonen, bis vor Kurzem undenkbare Abstürze im Dax und fulminante Gewinne bei Techaktien: So turbulent war das Börsenjahr.
von Stefan Hajek, Tim Rahmann, Hauke Reimer, Christof Schürmann und Heike Schwerdtfeger

ADO Properties und CBR Börsenkandidaten ziehen sich zurück

Der Berliner Immobilienkonzern ADO Properties zieht kurz vor der geplanten Zeichnungsfrist die Reißleine. Auch aus dem geplanten Börsengang des Modehändlers CBR wird erstmal nichts.
Kommentar von Christof Schürmann

Athen lässt Börsen beben Ist der Griechenland-Börsencrash nur verschoben?

Die Börsen haben sich von ihrem Einbruch am Morgen etwas erholt, der vorläufige Crash hat sich zu mittleren Kursverlusten gemausert. Nun heißt es für Anleger abwarten. Dabei könnten sich Einstiegschancen ergeben.
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Teure Börsengänge Privatanleger bleiben auf der Strecke

Viele Unternehmen wollen noch schnell an die Börse. Doch hohe Einstiegspreise machen den Markt kaputt - und verprellen Anleger.
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WirtschaftsWoche

Nr. 05 vom 24.01.2020

Weltmarktführer: The Next Generation

Bei großen Familienunternehmen tragen jetzt Töchter und Söhne die Verantwortung. Was sie antreibt, was sie ändern – und wie sie sich mit den Seniorchefs arrangieren.

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