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Themenschwerpunkt

Jens Weidmann

Jens Weidmann ist seit 2011 Präsident der Deutschen Bundesbank. Damit ist er auch Mitglied des EZB-Rates.

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Von Hesiod bis Wagner Die Top-Ten der Wirtschafts-Literatur – Teil 1

Noch ein China-Buch? Irgendwas mit Vierpunktnull? Vergessen Sie’s. Lesen Sie, was Sie ein Leben lang begleiten wird. Handreichungen für unternehmerische Menschen.
von Dieter Schnaas

Expansive Geldpolitik Nach dem Weidmann-Rücktritt herrscht Champagnerlaune im Taubenschlag

Nach dem Rücktritt von Bundesbankchef Jens Weidmann droht eine schwierige Nachfolgedebatte. Klar ist: In der EZB werden die Vertreter einer expansiven Geldpolitik noch mächtiger.
von Daniel Goffart und Bert Losse

Steigende Energiepreise Wirtschaftsverband warnt vor Firmensterben – „Das Rückgrat der deutschen Industrie stirbt“

Nicht nur für die Bürger sind schnell steigende Energiepreise ein Grund zur Sorge. Auch die Industrie leidet. Die Inflation im Euro-Raum steigt weiter.

Jens Weidmann Ein Kämpfer für die Geldstabilität dankt ab

Jens Weidmann tritt überraschend als Bundesbank-Präsident zurück. Das bedauern viele. Schließlich bot der Ökonom der EZB-Mehrheitsmeinung mehr als einmal die Stirn.

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann tritt aus persönlichen Gründen zurück

Seit gut zehn Jahren steht Jens Weidmann an der Spitze der Deutschen Bundesbank. Jetzt zieht er sich überraschend zum Jahresende zurück.

Plädoyer für Stabilitätspakt Belgiens Notenbankchef fordert Stopp des PEPP-Programms der EZB

Wie der zurückgetretene Bundesbankchef Jens Weidmann sieht der belgische Notenbankchef die EZB-Geldpolitik kritisch. Pierre Wunsch zählt nach Weidmanns Abgang zu den wenigen verbleibenden „Falken“ in der EZB-Führung.
von Bert Losse

Belgischer Notenbankchef „Wann, wenn nicht jetzt, können wir unser Inflationsziel erreichen?“

Unterschätzt die Europäische Zentralbank die Inflation? Wann beginnt sie mit dem Exit aus der expansiven Geldpolitik? Der belgische Notenbankchef Pierre Wunsch spricht über die Strategie der Währungshüter.
von Silke Wettach

„Dramatisch ungleich“ Weltbank warnt vor Schuldenproblem nach Corona

Nach anderthalb Jahren Coronapandemie stehen die wirtschaftlichen Zeichen auf Entspannung - allerdings nur in einem Teil der Welt. Dem anderen, tief verschuldeten, steht laut Weltbank ein böses Erwachen bevor.
von dpa

IWF „Gebt so viel Geld wie möglich aus“

Der Bedeutungsverlust des Internationalen Währungsfonds (IWF) nimmt zu, auch wegen seiner umstrittenen Chefin Kristalina Georgiewa. Ihre Organisationsreform kommt nicht voran – und der Fonds wird immer politischer.
von Silke Wettach

Geldpolitik Weidmann bremst Erwartungen: Digitaler Euro wird wohl „kein Alleskönner“

Der Bundesbank-Präsident spricht sich für eine schrittweise Einführung der Digitalwährung aus. Zugleich warnt Weidmann vor überzogenen Erwartungen.
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WirtschaftsWoche

Nr. 48 vom 26.11.2021

Wer gewinnt den Corona-Poker?

Pharmakonzerne, Biotech-Start-ups und Hightechfirmen setzen mit riesigem Einsatz auf das Geschäft mit der Pandemie. Deutschland spielt vorne mit, hat aber einen Nachteil.

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