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Themenschwerpunkt

Nissan

Nissan ist ein japanischer Autohersteller mit Sitz in Yokohama. Der Konzern beschäftigt rund 150.000 Mitarbeiter.

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Luca de Meo Wer ist der neue Mann an der Renault-Spitze?

Der Italiener Luca de Meo soll den Traditionsautobauer Renault wieder in Schwung bringen. Das ist dringend notwendig. Aber hat de Meo das Zeug dazu?
von Stefan Grundhoff

Coronavirus in China So reagieren internationale Firmen

In China reagieren Firmen mit harten Maßnahmen auf die Ausbreitung des Coronavirus. Kinos, Einzelhändler und Restaurantketten stoppten den Betrieb, Werke bleiben geschlossen und auswärtige Konzerne ziehen Mitarbeiter ab.
von Katja Joho

Früherer Seat-Chef Renault ernennt Luca de Meo zum neuen Vorstandschef

Luca de Meo soll einem französischen Medienbericht zufolge Vorstandschef bei bei Renault werden. Der ehemalige Seat-Chef war seit Monaten im Gespräch.

Wegen fehlerhafter Airbags BMW ruft in den USA über 300.000 Autos zurück

Defekte Airbags von Takata bereiten den Autobauern seit Jahren Probleme. Auch die Ersatz-Systeme sorgen nun für Rückrufe – nicht nur bei BMW.

Junichiro Hironaka Carlos Ghosns Anwalt in Japan wirft hin

Die Gründe für den Rückzug von Junichiro Hironaka und seinem Team sind unklar. Der Jurist gewann bereits andere hochkarätige Fälle.

Autobauer Volkswagen verkauft 2019 fast elf Millionen Fahrzeuge

Allein im Dezember lieferte VW gut eine Million Fahrzeuge aus. Der Konzern profitierte vor allem von der gestiegenen Nachfrage nach einem Produkt.

Nach der Flucht Ex-Autoboss Ghosn will für Rente in Frankreich kämpfen

Nach seiner Festnahme wurde Automanager Carlos Ghosn auch als Renault-Chef abgesetzt. Nun will er seine Rentenansprüche gerichtlich einklagen.

Autokonzern Familie Peugeot will Anteile an neuem Autokonzern erhöhen

Die Fusion zwischen PSA und Fiat Chrysler schafft den viertgrößten Autokonzern der Welt. Die Familie Peugeot will ihre Anteile daran ausbauen.

Nach der Flucht Libanon verhängt Ausreisesperre gegen Ex-Automanager Ghosn

Der geflohene japanische Automanager Carlos Ghosn darf den Libanon vorerst nicht verlassen. Denn international wird nach dem Manager gefahndet.

„Kann niemals vergeben werden“ Japan verurteilt Wutrede von Ex-Automanager Ghosn

Auf die Kritik des in den Libanon geflohenen Ex-Automanagers Carlos Ghosn an Japans Justizsystem reagiert die Regierung in Tokio ebenso erbost. Die Wahrscheinlichkeit, ihn doch noch in Japan zu richten, ist aber gering.
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WirtschaftsWoche

Nr. 09 vom 21.02.2020

Mittelstandsfalle Nullzins

Die Politik der Europäischen Zentralbank und eine damit verbundene absurde Besteuerung durch den Bund gefährden deutsche Unternehmen. Es geht um 500 Milliarden Euro – und die Altersvorsorge von Millionen Beschäftigten.

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