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Turbulente Märkte Vermögensverwalter Julius Bär profitiert von Handelsboom

Die Coronavirus-Krise hat zu starken Ausschlägen an den Finanzmärkten und das Handelsvolumen angekurbelt. Davon profitiert der Vermögensverwalter.

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Die verwalteten Vermögen haben sich wegen der Kursverluste an den Aktienmärkten seit Jahresende um acht Prozent auf 392 Milliarden Franken verringert. Quelle: Reuters

Die Bank Julius Bär hat in den ersten vier Monaten 2020 von einem Handelsboom profitiert und mehr verdient. Der bereinigte Vorsteuergewinn stieg auf 0,35 Prozent der verwalteten Vermögen von 0,22 Prozent im Gesamtjahr 2019, wie der Schweizer Vermögensverwalter am Dienstag mitteilte.

Die Coronavirus-Krise habe zu starken Ausschlägen an den Finanzmärkten geführten und die Handelsvolumen angekurbelt. Die verwalteten Vermögen hätten sich wegen der Kursverluste an den Aktienmärkten seit Jahresende um acht Prozent auf 392 Milliarden Franken verringert. Der Netto-Neugeldzufluss sei auf leicht über zwei Prozent zurückgegangen, weil Kunden Fremdfinanzierungen abgebaut hätten.

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