Absatzzahlen Winterwetter vermiest Amerikanern Autokauf

In Amerika sehen die Auto-Absatzzahlen für Januar nicht gut aus. Bei den Marktführern gingen die Zahlen im vergangenen Monat deutlich zurück. Gewinner gibt es nur wenige.

Daimler reißt das Steuer herum
Daimler Der Autobauer hat wie angekündigt sein Ergebnis im dritten Quartal dank neuer Modelle und sparsamerer Produktion deutlich gesteigert. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen aus dem laufenden Geschäft (Ebit) stieg von Juli bis September auf 2,2 Milliarden Euro, gegenüber dem Vorjahresquartal ist das ein Plus von 16 Prozent. "Wir werden weiter in Produkte und Standorte investieren, um den mittel- und langfristigen Erfolg des Unternehmens nachhaltig zu sichern", erklärte Vorstandschef Dieter Zetsche. Er hatte bereits im Sommer nach den schwachen ersten sechs Monaten ein "deutlich besseres" operatives Ergebnis für das zweite Halbjahr in Aussicht gestellt. Daimler präzisierte seinen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr: Absatz und Umsatz sollen steigen, das bereinigte Ebit soll bei 7,5 Milliarden Euro liegen. Ein Blick auf weitere große Autobauer in alphabetischer Reihenfolge: Quelle: AP
Audi Audi hat im ersten Halbjahr so viele Autos verkauft wie noch nie zuvor. Weltweit legten die Absatzzahlen vor allem dank guter Geschäfte in China, Großbritannien und den USA um 6,4 Prozent auf 780.500 Autos zu, wie die VW-Tochter mitteilte. In Europa bekam Audi die Autoflaute allerdings deutlich zu spüren. Besonders in Frankreich (minus 8,6 Prozent) und Italien (minus 9,8 Prozent) gingen die Verkaufszahlen deutlich zurück. In Deutschland verkaufte Audi 4,3 Prozent weniger Autos als im Vorjahreszeitraum. Audi verdient Milliarden, doch in der Bilanz machen sich die schwierige Marktlage und Investitionen bemerkbar. Der Umsatz wuchs in den ersten sechs Monaten nur Dank der Erlöse der neuen Motorrad-Tochter Ducati um 200 Millionen Euro auf rund 25,2 Milliarden Euro. Der operative Gewinn sank um fast acht Prozent auf gut 2,6 Milliarden Euro. Unter dem Strich schrumpfte das Ergebnis um gut drei Prozent auf knapp 2,2 Milliarden Euro. Für das zweite Halbjahr setzt Audi seine Hoffnungen unter anderem in den Start der neuen A3-Limousine. Quelle: AP
BMWBMW hat im ersten Halbjahr einen neuen Verkaufsrekord eingefahren. Weltweit legten die Absatzzahlen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce um 6 Prozent auf 954.521 Fahrzeuge zu. Zu dem Wachstum trug vor allem Asien bei, wo BMW bis Ende Juni rund 272.000 Fahrzeuge auslieferte und damit 14,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. In den USA verbuchte der Autohersteller ein Plus von 9 Prozent. In Europa hingegen herrschte Stillstand: Dort lagen die Verkaufszahlen mit knapp 437.000 Fahrzeugen in etwa auf dem Niveau des ersten Halbjahres 2012. Im zweiten Quartal hat BMW auch mehr Gewinn eingefahren. Das Ergebnis vor Steuern kletterte um 2,8 Prozent auf 2,03 Milliarden Euro. Der Nettogewinn legte um neun Prozent auf 1,39 Milliarden Euro zu. Quelle: REUTERS
General MotorsGM kommt bei der Sanierung seiner Tochter Opel voran. Dank des straffen Sparkurses habe sich der Verlust im Europa-Geschäft im zweiten Quartal mehr als halbiert, teilte der größte US-Autobauer mit. Der Fehlbetrag sei dort trotz der Absatzkrise auf dem europäischen Automarkt auf 110 Millionen Dollar gesunken von einem Verlust von 394 Millionen Dollar vor einem Jahr. Quelle: AP
FiatDer kriselnde italienische Autobauer profitiert von seiner starken US-Tochter. Nur dank des guten Geschäfts bei Chrysler steigerte der Konzern seinen Gewinn im zweiten Quartal auf 435 Millionen Euro. Im Vorjahresquartal hatte der Wert noch bei 239 Millionen Euro gelegen. Fiat allein machte jedoch wie im Vorjahreszeitraum einen Verlust von 247 Millionen Euro. Die Italiener leiden besonders unter der Absatzkrise in Europa. Die meisten Autos verkauft die Fiat-Gruppe nach wie vor in Nordamerika. Der Umsatz des Gesamtkonzerns stieg um vier Prozent auf 22,3 Milliarden Euro. An seinem Ausblick hielt Konzernchef Sergio Marchionne fest. Er rechnet im Gesamtjahr weiterhin mit 88 bis 92 Milliarden Euro Umsatz und einem operativen Gewinn zwischen 4 und 4,5 Milliarden Euro. Damit muss der Konzern im zweiten Halbjahr vor allem beim Gewinn kräftig zulegen - nach sechs Monaten steht Fiat erst bei 1,65 Milliarden Euro. Quelle: dpa
FordDer Verlust im krisengeplagten Europa-Markt werde 2013 unter dem Vorjahresniveau liegen, teilte der zweitgrößte US-Autobauer nach der Opel-Mutter GM am 24. Oktober mit. Zuletzt hatte Ford noch mit einem Vorsteuerverlust in Europa von 1,8 Milliarden Dollar gerechnet. Das hätte dem Minus von 2012 entsprochen. Konzernweit wies Ford für das dritte Quartal einen Umsatzanstieg von zwölf Prozent auf 36 Milliarden Dollar aus. Der Gewinn fiel jedoch um 22 Prozent auf 1,27 Milliarden Dollar. Hier wirkten sich Kosten für Sanierungsmaßnahmen - vor allem in Europa - negativ aus. Im Gesamtjahr dürfte der Vorsteuergewinn des Konzerns über den acht Milliarden Dollar von 2012 liegen, wie es weiter hieß. Bisher war das Management in etwa von stabilen Werten ausgegangen. Quelle: REUTERS
PorscheDer Sportwagenbauer hat seine Auslieferungen im ersten Halbjahr um 18 Prozent gesteigert und steuert damit auf einen neuen Rekordabsatz im Gesamtjahr zu. In Europa hatte sich die Nachfrage allerdings zuletzt abgeschwächt. Die Erlöse stiegen im Vergleich zur Vorjahreshälfte um vier Prozent auf sieben Milliarden Euro. Das operative Ergebnis legte um drei Prozent auf 1,3 Milliarden Euro zu - damit steuerte Porsche gut 22 Prozent zum Gewinn des VW-Konzerns bei. Die Umsatzrendite, das Verhältnis vom Gewinn zum Umsatz, lag bei 18 Prozent - einem Wert von dem andere Autobauer nur träumen. An der Ergebnisprognose für 2013 will Finanzvorstand Meschke allerdings nicht schrauben. Das Ergebnis werde auf dem hohen Niveau des Vorjahres verharren - 2012 hatte Porsche einen operativen Gewinn von 2,4 Milliarden Euro gemacht. Quelle: dpa
PSA Peugeot CitroenDas krisengeschüttelte französische Unternehmen verbuchte im dritten Quartal 2013 einen Rückgang der Einnahmen um knapp 4 Prozent auf 12,1 Milliarden Euro. In der Autosparte schrumpften die Umsätze sogar um knapp 6 Prozent auf 8 Milliarden Euro. Schlechte Nachrichten gab es auch in Bezug auf die Allianz mit dem US-Partner General Motors: Die angepeilten Synergien von einer Milliarde US-Dollar für PSA könnten nach unten korrigiert werden müssen. Die Autoflaute in Europa hatte den Hersteller schon im ersten Halbjahr 2013 tief in die roten Zahlen gezogen. Unter dem Strich machte der Konzern 426 Millionen Euro Verlust. Zwar war das nur noch gut die Hälfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, allerdings geht es vor allem in der Autosparte nur mühsam voran. Im Kerngeschäft machte PSA 510 Millionen Euro Verlust, nach 657 Millionen im ersten Halbjahr 2012. Auch der Umsatz gab angesichts weniger verkaufter Autos nach. In Europa ging der Absatz um knapp 13 Prozent auf 27,7 Milliarden Euro zurück, die Auto-Sparte büßte knapp 8 Prozent ihrer Erlöse ein. Quelle: dpa
RenaultHarte Sparmaßnahmen haben dem zweitgrößten französischen Autobauer ein unerwartet starkes erstes Halbjahr beschert. Der Volkswagen-Konkurrent verdiente operativ 583 Millionen Euro und damit fast 15 Prozent mehr als vor einem Jahr. Das Gesamtergebnis wurde allerdings von Sonderposten stark belastet. Es sank von 734 auf nur noch 39 Millionen Euro. Unter anderem mussten die Franzosen für ihr Iran-Geschäft 512 Millionen Euro Rückstellungen wegen der verschärften Sanktionen gegen das Land verbuchen und auch das Sparpaket belastete zunächst mit 173 Millionen Euro. Quelle: REUTERS
ToyotaDer weltgrößte Autobauer hat den Gewinn im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres dank des schwächeren Yen und Kostensenkungen drastisch nach oben geschraubt. Wie der japanische Branchenprimus bekanntgab, stieg der Nettogewinn zwischen April und Juni um 93,6 Prozent auf 562,1 Milliarden Yen (4,3 Milliarden Euro). Der Umsatz erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal um 13,7 Prozent auf 6,3 Billionen Yen. Für das noch bis 31. März 2014 laufende Gesamtgeschäftsjahr hob der Konzern seine Gewinnprognose kräftig an und rechnet unter dem Strich jetzt mit 1,5 Billionen Yen bei einem Umsatz von 24 Billionen Yen. Toyota will zudem 2013 erstmals mehr als zehn Millionen Autos produzieren. Darin eingeschlossen sind auch die Töchter Daihatsu Motor Co and Hino Motors Ltd. Quelle: AP
VolkswagenBei Europas größtem Autobauer ist der Gewinn im ersten Halbjahr 2013 spürbar eingeknickt. Unter dem Strich schrumpfte er um fast 46 Prozent auf rund 4,8 Milliarden Euro. Allerdings hatten im Vorjahr kräftige Bewertungsgewinne aus der Übernahme des Stuttgarter Sportwagenherstellers Porsche den Gewinn in die Höhe getrieben. Auch ohne diesen Effekt schrumpfte der Ertrag allerdings deutlich: VW beziffert das operative Ergebnis für den Zeitraum Januar bis Juni mit 5,8 Milliarden Euro, gegenüber dem Vorjahr immerhin noch ein Rückgang um fast zwölf Prozent. Der Umsatz kletterte derweil um 3,5 Prozent auf 98,7 Milliarden Euro. Quelle: dpa
VolvoDer schwedische Bus- und Lastwagenhersteller kommt nach einem schwachen Jahresauftakt wieder in die Spur. Im zweiten Quartal 2013 erzielte Volvo deutliche Fortschritte. Mit einem kräftigen Auftragsschwung und einer Reihe neuer Modelle im Rücken blickt Volvo trotz weiter schrumpfender Absatzmärkte optimistischer in die Zukunft. Weltweit sammelte der zweitgrößte Nutzfahrzeughersteller im zweiten Quartal 16 Prozent mehr Bestellungen für Lkw ein als vor einem Jahr. Selbst auf dem Krisenmarkt Europa - der wichtigste für den Konzern - kletterten die Aufträge um 13 Prozent. Der größte Auftragsschub kam aus Südamerika, wo die Bestellungen dank einer besseren Konjunktur um jeweils knapp 40 Prozent stiegen. Der Umsatz im ersten Quartal 2013 sank aber im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12 Prozent auf 72,7 Milliarden Kronen (8,5 Milliarden Euro). Der Gewinn ging auf rund 2,1 Milliarden Kronen zurück, nach fast 5 Milliarden Kronen im Vorjahresquartal. Auch auf das erste Halbjahr bezogen musste Volvo deutliche Rückgänge hinnehmen. Allerdings hatte Volvo im Auftaktquartal 2013 noch rote Zahlen geschrieben. Quelle: REUTERS

Das bitterkalte und schneereiche Winterwetter hat die US-Amerikaner vielerorts vom Autokauf abgehalten. Bei den Marktführern General Motors und Ford ging der Absatz im Januar um 12 beziehungsweise 7 Prozent zurück. Die Marke VW büßte im Vergleich zum Vorjahresmonat sogar 19 Prozent ein. Volkswagen fehlt momentan ein frisches Massenmodell im Land.

Was die Autokonzerne an ihren Autos verdienen
Platz 1: PorscheTyp: Premiumhersteller Durchschnittlicher Preis pro Fahrzeug: 90.064 Euro Gewinn pro Fahrzeug: 16.590 Euro Gewinnmarge pro Fahrzeug: 18,4 ProzentQuelle: CAR-Center Automotive Research an der Uni Duisburg-Essen. Studie "Was die Autobauer an ihren Autos verdienen", Ferdinand Dudenhöffer, August 2013.Berechnet wurden die Gewinne vor Steuern und Zinsen (Ebit) der reinen Autosparten der wichtigen Autokonzerne. Andere Aktivitäten wie Zulieferergeschäfte, Motorradverkäufe oder Finanz- und Immobiliengeschäfte wurden ausgeschlossen. Quelle: REUTERS
Platz 2: Ferrari-MaseratiTyp: Premiumhersteller Durchschnittlicher Preis pro Fahrzeug: 126.429 Euro Gewinn pro Fahrzeug: 15.000 Euro Gewinnmarge pro Fahrzeug: 11,9 Prozent Quelle: dpa
Platz 3: AudiTyp: Premiumhersteller Durchschnittlicher Preis pro Fahrzeug: 36.465 Euro Gewinn pro Fahrzeug: 3821 Euro Gewinnmarge pro Fahrzeug: 10,5 Prozent Quelle: obs
Platz 4: BMW AutoTyp: Premiumhersteller Durchschnittlicher Preis pro Fahrzeug: 35.715 Euro Gewinn pro Fahrzeug: 3495 Euro Gewinnmarge pro Fahrzeug: 9,8 Prozent Quelle: obs
Platz 5: Toyota-Lexus AutoTyp: Volumenhersteller (Unternehmen lebt - im Gegensatz zum Premiumhersteller - von der Menge der verkauften Fahrzeuge) Durchschnittlicher Preis pro Fahrzeug: 19.985 Euro Gewinn pro Fahrzeug: 1801 Euro Gewinnmarge pro Fahrzeug: 9,0 Prozent Quelle: dpa
Platz 6: HyundaiTyp: Volumenhersteller Durchschnittlicher Preis pro Fahrzeug: 11.000 Euro Gewinn pro Fahrzeug: 1027 Euro Gewinnmarge pro Fahrzeug: 9,3 Prozent Quelle: AP
Platz 7: KiaTyp: Volumenhersteller Durchschnittlicher Preis pro Fahrzeug: 12.041 Euro Gewinn pro Fahrzeug: 911 Euro Gewinnmarge pro Fahrzeug: 7,6 Prozent Quelle: AP
Platz 8: NissanTyp: Volumenhersteller Durchschnittlicher Preis pro Fahrzeug: 15.281 Euro Gewinn pro Fahrzeug: 861 Euro Gewinnmarge pro Fahrzeug: 5,6 Prozent Quelle: Reuters
Platz 9: Mercedes-SmartTyp: Premiumhersteller Durchschnittlicher Preis pro Fahrzeug: 40.796 Euro Gewinn pro Fahrzeug: 2012 Euro Gewinnmarge pro Fahrzeug: 4,9 Prozent Quelle: REUTERS
Platz 10: Honda AutoTyp: Volumenhersteller Durchschnittlicher Preis pro Fahrzeug: 19.635 Euro Gewinn pro Fahrzeug: 785 Euro Gewinnmarge pro Fahrzeug: 4,0 Prozent Quelle: dpa
Einige Autobauer verdienen an ihren Neuwagen im Durchschnitt gar nichts mehr - im Gegenteil, sie machen sogar Verluste:Verlierer-Platz 6: Fiat (ohne Ferrari)Typ: Volumenhersteller Durchschnittlicher Preis pro Fahrzeug: 13.251 Euro Gewinn pro Fahrzeug: -130 Euro Gewinnmarge pro Fahrzeug: -1,0 Prozent Quelle: REUTERS
Verlierer-Platz 5: Seat Typ: Volumenhersteller Durchschnittlicher Preis pro Fahrzeug: 14.873 Euro Gewinn pro Fahrzeug: -164 Euro Gewinnmarge pro Fahrzeug: -2,4 Prozent Quelle: dpa
Verlierer-Platz 4: Peugeot-Citroen AutoTyp: Volumenhersteller Durchschnittlicher Preis pro Fahrzeug: 9023 Euro Gewinn pro Fahrzeug: -349 Euro Gewinnmarge pro Fahrzeug: -3,9 Prozent Quelle: dpa
Verlierer-Platz 3: General Motors Europe (Opel-Vauxhall)Typ: Volumenhersteller Durchschnittlicher Preis pro Fahrzeug: 14.478 Euro Gewinn pro Fahrzeug: -414 Euro Gewinnmarge pro Fahrzeug: -2,9 Prozent Quelle: dpa
Verlierer-Platz 2: Renault AutoTyp: Volumenhersteller Durchschnittlicher Preis pro Fahrzeug: 14.760 Euro Gewinn pro Fahrzeug: -457 Euro Gewinnmarge pro Fahrzeug: -3,1 Prozent Quelle: dpa
Verlierer-Platz 1: Ford EuropeTyp: Volumenhersteller Durchschnittlicher Preis pro Fahrzeug: 14.891 Euro Gewinn pro Fahrzeug: -843 Euro Gewinnmarge pro Fahrzeug: -5,7 Prozent Quelle: obs

„In Regionen, wo das Wetter gut war, sind die Verkäufe gestiegen“, erklärte Fords US-Vertriebschef John Felice am Montag. Er nannte als positive Ausnahme den Westen. Dagegen hatte es selbst im Süden der Vereinigten Staaten in der vergangenen Woche geschneit, was für Chaos auf den Straßen sorgte und das öffentliche Leben teils lahmlegte. Auch an der bevölkerungsreichen Ostküste mit New York und Washington schlug der Winter voll zu.

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Zu den wenigen Gewinnern unter den Herstellern zählte Chrysler mit einem Verkaufsplus von 8 Prozent. „Das schlechte Wetter scheint nur die Händler unserer Wettbewerber getroffen zu haben“, stichelte US-Verkaufschef Reid Bigland. Er sprach vom besten Januar seit 2008 und damit bevor die Wirtschaftskrise voll zuschlug. Chrysler war erst jüngst mit Fiat verschmolzen.

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