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Audi-Chef Stadler "Unersättlichkeit darf nicht dominierendes Prinzip werden"

Exklusiv

Der Audi-Vorstandsvorsitzende Rupert Stadler hat die deutsche Wirtschaft zu einem nachhaltigeren Geschäftsmodell aufgefordert.

Rupert Stadler Quelle: dapd

„Unersättlichkeit und immer kurzfristigeres Agieren dürfen nicht dominierendes Prinzip unserer Zeit werden“, schreibt Stadlerin einem Gastbeitrag für die WirtschaftsWoche. Stattdessen müsse „der ehrbare Kaufmann in Wirtschaft und Gesellschaft wieder zum Leitbild werden.“  Der „ehrbare Kaufmann“, so Stadler, „formuliert keine überzogenen Renditewünsche. Er führt einen Teil des Gewinns ins Unternehmen zurück, weil er langfristig investiert und agiert. Er beteiligt seine Mitarbeiter am Erfolg, weil er Leistung belohnt und daran glaubt, dass Mitarbeiter besonders motiviert sind, wenn sie sich mit den Unternehmenszielen identifizieren können“.

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Stadler fordert in seinem Beitrag, sich im Wirtschaftsleben auf alte Tugenden wie Fairness, Worthalten und Verantwortung zu besinnen. Der Audi-Chef wörtlich: „Was hat die krisenhaften Beben der vergangenen drei Jahre ausgelöst? Es waren leichtfertige Kreditvergaben, Spekulationsgeschäfte und die zunehmende Entkoppelung der Finanzmärkte von der Realwirtschaft, auf denen Rohstoffe und Nahrungsmittel zu Spekulationsobjekten verkümmern.“

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