Auto-Neuheiten Frühlingsboten und die Strahlkraft der Limousine

Limousinen sind weit davon entfernt altmodisch zu sein, sie erleben gerade ein Comeback. Um die Käufergunst ringen aber auch neue Cabrios und Sondermodelle. Einige Vorschläge für Neuwagen-Käufer.

American Way of Drive: Der Cadillac CT6 soll in der zweiten Jahreshälfte auch nach Deutschland kommen. Die Limousine ist die klassischste Form des Automobilbaus und trotzt offenbar allen Trends. Sie steht für Status und zugleich für Vernunft und Verlässlichkeit. Daher ist sie vor allem bei eher konservativen Zeitgenossen, bei Firmenfahrern und Flottenkunden gefragt. Neuen Schwung in dieser Liga holt Cadillac mit dem CT6, der die Modellpalette nach oben abrundet und im zweiten Halbjahr in Europa erwartet wird. Die Limousine misst nach Angaben des Herstellers genau wie seine Konkurrenten rund fünf Meter, setzt auf radikalen Leichtbau und speckt gegenüber dem Vorgänger mehrere Zentner ab. Bis der Wagen mal über den Atlantik ist, dürfte er nach aktuellen Schätzungen 60.000, eher sogar 70.000 Euro kosten. Quelle: PR
Strahlkraft der Limousinen: Viele schätzen die klassische Karosserieform, die als Mercedes E-Klasse mindestens 45.303 Euro kostet. Die Marschrichtung fasst Chefingenieur Michael Kelz zusammen: Ein rekordverdächtiger Normverbrauch von bestenfalls 3,9 Litern (CO2-Ausstoß 102 g/km), ein Höchstmaß an Vernetzung und Komfort im neuartigen Cockpit und ein großer Schritt hin zum autonomen Fahren. Doch die unmittelbare Konkurrenz schläft nicht ... Quelle: PR
In Frankreich hält Renault die große Limousine am Leben und nimmt jetzt mit dem 4,85 Meter langen Talisman einen neuen Anlauf in der gehobenen Mittelklasse. Zwar bieten die Franzosen dafür Luxus-Extras vom Massagesitz bis zur Allradlenkung, halten aber unter der Haube Maß: Nach eigenen Angaben gibt es das Flaggschiff nur mit Vierzylindern, deren stärkste Version ein 1,6-Liter-Turbo mit 200 PS ist. Dafür sind auch die Preise vergleichsweise bürgerlich: Sie starten bei 27.950 Euro, die teuerste Version kostet 41.000 Euro. Quelle: PR
Im Sommer meldet sich Volvo auf den Firmenparkplätzen zurück und schickt gegen E-Klasse & Co ab 42.750 Euro den S90 ins Rennen. Rund fünf Meter lang, mit einem völlig neuen Design und einem unkonventionellen Innenleben, will er durch maximale Unterstützung bis hin zum semi-autonomen Fahren punkten, sagt Firmenchef Hakan Samuelsson. Volvo bietet ausschließlich Vierzylinder-Triebwerke an und befriedigt den Sportsgeist stattdessen mit einem zudem auch noch sehr sparsamen Plug-in-Modell mit 407 PS und einem Normverbrauch von 2,1 Litern (CO2-Ausstoß 49 g/km). Quelle: PR
Kia-Sondermodelle UEFA Euro 2016 - Anstoß für die EM-Edition Quelle: PR
Auch die geschlossenen Drei- und Fünftürer des Kleinwagens C1 bietet Citroën ab sofort als Sondermodell Selection an. Den offenen C1 Airscape gibt es bereits seit Ende vergangenen Jahres als Selection. Neue Farbkombinationen, Audiosystem, Klimaanlage und Drehzahlmesser sind inklusive, teilte der französische Hersteller mit. Die Stahlfelgen in 15-Zoll bekommen Radkappen. Die Dreitürer starten bei 11 790 Euro, die Fünftürer bei 12 240 Euro. Quelle: PR
VW ergänzt sein Motorenangebot beim Van Touran um den Benziner 1.8 TSI mit 180 PS und den Diesel 2.0 TDI mit 190 PS. Mit dem Benziner soll der Touran eine Spitze von 218 km/h erreichen und ein maximales Drehmoment von 250 Nm bereitstellen. Der 1.8 TSI kostet mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und Highline-Ausstattung ab 34.250 Euro. Der Zweiliter-TDI soll maximal 220 km/h erreichen und ebenso nur als Highline mit 6-Gang-DSG ab 37.150 Euro erhältlich sein. Quelle: PR
Ford Focus Sport - Rot-schwarze Kombination Quelle: PR
Volvo S60/V60 Polestar - Eine Frage der Ehre Quelle: PR
Suzuki Baleno - Gar nicht so einfach Quelle: PR
Nach gut drei Jahren Bauzeit liftet Hyundai sein SUV-Flaggschiff Santa Fe. Während sich optisch wenig tut, gibt es Neues auf der Assistenten-Liste. Zu Preisen ab 30.790 Euro steht der überarbeitete Hyundai Santa Fe beim Händler. Neben leichten optischen Modifikationen innen wie außen, bietet das Mittelklasse-SUV vor allem mehr Technik. Neu auf der Optionsliste finden sich etwa Notbremsassistent und Querverkehrswarner. Darüber hinaus ist der Innenraum unter anderem durch eine weiter verschiebbare Rückbank variabler geworden. Die Motorenpalette wurde auf Sparsamkeit getrimmt, die beiden Vierzylinderdiesel (150 PS und 200 PS) sind nun serienmäßig mit Start-Stopp-Automatik kombiniert. Das Basismodell wird weiterhin von einem 188 PS starken 2,4-Liter-Benziner angetrieben und verzichtet auf Allradantrieb. Quelle: PR
Toyota macht den Verso noch sicherer: Der Van wird ab dem kommenden März serienmäßig mit dem Toyota Safety Sense System ausgestattet. Mit an Bord ist dann unter anderem ein Pre-Collision System, das Hindernisse vor dem Fahrzeug erkennt und den Fahrer sowohl optisch als auch akustisch auffordert zu bremsen. Reagiert der Fahrer nicht schnell, leitet das System automatisch eine Bremsung ein. Ein zusätzlicher Spurhalteassistent erkennt Fahrbahnmarkierungen und hilft dabei, unbeabsichtigte Fahrspurwechsel zu vermeiden. Ein Fernlichtassistent optimiert die Sicht bei Dunkelheit. Quelle: PR
Als einer von wenigen Herstellern bietet Land Rover seinen Kompakt-SUV Evoque künftig auch als Cabrio an. Das elektrische Stoffverdeck faltet sich binnen 18 Sekunden zusammen. Das funktioniert dem Hersteller zufolge bis etwa 50 km/h auch während der Fahrt und hat keinen Einfluss auf den Kofferraum, der ein Volumen von 251 Litern bietet. Der offene Wagen soll im April in den Handel kommen, die Preise liegen etwa 4.000 Euro über dem geschlossenen Modell und beginnen bei 51.200 Euro ... Quelle: PR
Besonders stolz sind die Briten auf die steife Karosserie und die robuste Konstruktion des Cabrios, das im Gelände die gleichen Eigenschaften biete wie der geschlossene Evoque - Allradantrieb und Offroad-Programme inklusive. Mit Blick auf die gehobene Positionierung hat Land Rover das Modellangebot gegenüber dem geschlossenen Evoque allerdings ein wenig ausgedünnt. Es gibt das Cabrio deshalb nur in der höchsten Ausstattungsvariante und mit den stärksten Motoren - einem 2,0-Liter-Diesel mit 180 PS oder einem Benziner, der aus 2,4 Litern Hubraum 240 PS schöpft. Quelle: PR
Jaguar stattet die Sportlimousine XE jetzt auch mit einem Allradantrieb aus. Das sogenannte „Torque-on-demand”-Prinzip leitet dabei die Kraft nur dann in Richtung Vorderachse, wenn es die Verhältnisse erfordern. Die Zeitspanne für den Wechsel von Heck- zu Allradantrieb erfolgt laut Hersteller in 165 Millisekunden. Auf trockener Fahrbahn sind 100 Prozent des Drehmoments auf der Hinterachse. Den Preis für den mit einem 180 PS starken Turbodiesel ausgestatteten Wagen gibt Jaguar mit 41.900 Euro an. Quelle: PR
Hyundai i20 Active - Robuste Variante für urbane Abenteuer Quelle: PR
Feinschliff für das Flaggschiff in der SUV-Familie von Mercedes: Der Hersteller aus Stuttgart überarbeitet nun auch den GL. Bei der Modellpflege bekommt der Siebensitzer ein aufgefrischtes Design, Motoren mit mehr Leistung und zum Teil weniger Verbrauch sowie neue Ausstattungsdetails. Angeboten wird der Geländewagen mit drei Benzinern vom GLS 400 mit 333 PS bis zum GLS 63 AMG, der nun 585 PS leistet. Außerdem gibt es als einzigen Diesel unverändert den GLS 350d mit 258 PS ... Quelle: PR
Der Allradantrieb ist Standard und bis auf das AMG-Triebwerk sind künftig alle Motoren mit einer neunstufigen Automatik gekoppelt. Daten zu Fahrleistungen und Verbrauchswerten bleibt der Hersteller noch schuldig. Zu den überarbeiteten Motoren gibt es eine modifizierte Frontpartie, retuschierte Anbauteile am Heck sowie ein umgestaltetes Armaturenbrett mit neuer Multimedia-Integration. Außerdem hat Mercedes das Fahrwerk neu abgestimmt. Quelle: PR
Der McLaren 570S kostet mindestens 181.750 Euro und ist damit rund 50.000 Euro günstiger als das bisherige Einstiegsmodell 650S. Im Frühjahr 2016 kommt noch ein 540C, mit dem der Preis auf 160.000 Euro sinkt. Der 570S nutzt den gleichen V8-Motor wie der 650S, ist aber in der Leistung deutlich gedrosselt: Statt 650 leistet er 570 PS und kommt mit Hilfe zweier Turbolader auf ein maximales Drehmoment von 600 Newtonmeter ... Quelle: PR
Dank einer Karbon-Struktur nur 1313 Kilogramm schwer, beschleunigt der 3,8 Liter große Achtzylinder im Heck den Wagen in 3,2 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit 328 km/h an. Dabei hilft dem Coupé auch die erste Start-Stopp-Automatik, die McLaren in der Unternehmensgeschichte eingebaut hat. Und weil die Sport Series betont alltagstauglich sein soll, hat McLaren erstmals ein Handschuhfach und einen Schminkspiegel installiert. Quelle: PR
Infiniti hat dem Q30 die Offroad-Variante QX30 zur Seite gestellt. Der kompakte Cross-Over kommt im Sommer 2016 in den Handel, teilte die noble Nissan-Schwester mit. Genau wie beim Genspender Mercedes zwischen A-Klasse und GLA wird es wohl auch bei Infiniti keine nennenswerten Unterschiede zwischen den beiden Modellen geben. Es dürfte deshalb bei der Auswahl zwischen drei Benzinern mit 1,6 oder 2,0 Litern Hubraum und 122 PS bis 211 PS oder zwei Diesel mit 1,5 und 2,2 Litern Hubraum und 109 PS oder 175 PS sowie der Option auf Allradantrieb bleiben. Die Preise will Infiniti erst kurz vor der Markteinführung nennen. Sie werden aber in jedem Fall über dem Q30 liegen, der ab 24.200 Euro zu haben ist, bestätigte ein Sprecher. Quelle: PR
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