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Autohersteller Ford Fiesta bleibt in Köln

Die monatelange Hängepartie ist vorerst vorbei: Ford wird seinen Fiesta weiter in Köln produzieren. Doch die Belegschaft muss einen hohen Preis dafür zahlen.

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Zeitlose Ford-Klassiker feiern Geburtstag
30 Jahre SierraBeim Pariser Autosalon wurde der „Sierra“ 1982 präsentiert - und sorgte mit seinen aerodynamischen Linien direkt für Aufsehen: Die fließenden Ecken und Kanten und das Schrägheck sorgten für einen damals revolutionär niedrigen Spritverbrauch. Sechs Jahre hatte Ford am „Toni“, so der Projektname, gearbeitet. Vor allem im Windkanal testeten die Ingenieure die Form. In der Mittelklasse setzte sich das Modell schon im nächsten Jahr durch und wurde zum Verkaufshit: 2.700.500 Sierras wurden in den folgenden zehn Jahren weltweit verkauft.
Rennwagen für die StraßeIn den Folgejahren hatte Ford den XR4x4 und weitere Variationen des Sierra entwickelt. Damit sollte die Geschichte des Sierra noch längst noch nicht zu Ende erzählt sein: Der Sierra RS Coswerth war als eine Art Rennwagen für die Straße konzipiert worden. Dessen kraftvolles, vom englischen Rennsportexperten Cosworth entwickeltes Zwei-Liter-Herz mit Turbolader, Vierventiltechnik und der satten Leistung von 204 PS verwandelte den Hecktriebler in einen veritablen Sprinter, der in sieben Sekunden auf Tempo 100 spurten und bei Bedarf mit 240 km/h über die Bahn schnurren konnte.
Neuer Look für die 90erDie letzte der insgesamt drei Modell-Generationen ging 1990 in die Produktion. Mit einem Facelift wurde der Sierra für das neue Jahrzehnt fit gemacht, beim Motor änderte sich wenig. Fortschrittlich waren die hydraulischen Motorlager, die Brummgeräusche und Vibrationen aus dem Innenraum weitgehend verbannten. Geringer Verbrauch rückte in den 80er Jahren immer stärker ins Bewusstsein der Autokäufer. „Für besonders ,Sparwillige‘ ist eine 1,6-Liter-Economy-Version im Programm, die noch einige zusätzliche technische Merkmale besitzt: so etwa die ,Black-Box‘, einen Kleincomputer, der aus 576 vorgemerkten Positionen stets den optimalen Zündzeitpunkt ermittelt. […] Der Elektronikspeicher verfügt über ein dreidimensionales Digital-Kennfeld des optimalen Zündzeitpunktes für jede mögliche Kombination von Motorlast und Drehzahl“, hieß es damals im Pressetext.
40 Jahre Ford GranadaMit einem Budget von 500 Millionen Mark wurden die Ford-Modelle Granada und Consul in Köln-Merkenich und Dunton (Großbritannien) entwickelt. Es handelte sich um das bis dato umfassendste Projekt, das Ford in Europa realisieren ließ. Technisch waren Consul und Granada weitgehend identisch, der Consul allerdings erschien eher gut bürgerlich, der Granada dagegen fast vornehm. Der Granada, hieß es im Pressetext, werde „auch Käufern gerecht, die auf überdurchschnittliche Fahrleistungen und Eleganz Wert legen.“ Auch wenn es den Begriff im Marketing-Sprech 1972 nicht gab, Granada/Consul setzten auf Personalisierungen: Bereits zu Beginn gab es die beiden Mittelklasse-Wagen in insgesamt 36 Variationen.
Consul 1975 eingestelltDiese Mittelklasse wuchs und wuchs zur damaligen Zeit, die Straßen wurden immer voller - Ford nutzte die Gelegenheit und wurde zur Marke der Mittelschicht. Die Höchstgeschwindigkeit von Consul und Granada bewegte sich zwischen 145 und 182 km/h, wobei die 3,0-Liter-Versionen in 10,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen. Ford spricht nicht von Motoren, sondern von „Triebwerken“, die serienmäßig über ein vollsynchronisiertes Vierganggetriebe verfügten und als dreistufige Automatik erhältlich waren. 1975 erfolgte das erste Feintuning: Macken wurden beseitigt, eine längere Garantie-Zeit eingeführt und die Produktpalette verkleinert. Den Consul stellte man als Modell ein - die zuvor gerühmte Vielfalt war für den Kunden wohl doch zu unübersichtlich gewesen.
Mehr SachlichkeitStattdessen gab es den Granada als „L“, „GL“ und „Ghia“. Die Versachlichung wurde vorangetrieben: Kunden hatten sich beschwert, die Schnauze des Granada sei zu hoch gewesen, der Fahrer habe dadurch eine schlechte Sicht, Gleiches galt für das Amaturenbrett, auf dem man nun für Ordnung sorgte. Klare Formen standen von da an im Mittelpunkt. Das neue Motorenprogramm umfasste sechs V-Triebwerke von 1,7 bis 3,0 Liter Hubraum und ein von 70 bis 138 PS reichendes Leistungsangebot. Die Basis bildeten zwei 1,7-Liter-Varianten – eine mit 70 PS für den Betrieb mit Normalbenzin und eine auf Superbenzin ausgelegte 75 PS-Version.
Geringerer Luftwiderstand führt zu niedrigem Sprit-VerbrauchDas Auto, das sich 1977 als zweite Granada-Generation präsentierte, stellt einen Evolutionsschritt in der noch jungen Modellhistorie dar – einen, der sich konsequent an das ursprüngliche Leitmotiv hielt: Komfort-, Technik- und Sicherheitsmerkmale der Oberklasse zu Mittelklassepreisen. Das neue Modell steht für ein moderneres Design: Das bewirken die schräg abfallende und um 35 Millimeter längere Kühlerfront, das flache Dach, die kantigere Kofferraumklappe, die schmaleren C-Säulen, eine gerade verlaufende Gürtellinie mit um die Fahrzeugecken greifenden Stoßstangen und die ebenfalls herumgezogenen Blink- und Heckleuchten-Einheiten. Zur deutlichen Verbesserung der Windschlüpfrigkeit trugen ein integrierter Frontspoiler, das vom Ford Fiesta bekannte Lamellen-Kühlergrillprinzip und ein im Windkanal sorgsam ausgetüfteltes Höhen-Längen-Verhältnis von Wagendach zu Kofferraumdeckel bei. Die reduzierten Auftriebswerte kamen der Fahrstabilität bei höheren Geschwindigkeiten zugute, außerdem konnte der Luftwiderstandsbeiwert (cW = 0,435) verringert, was zu einer deutlichen Kraftstoffersparnis führte.

Um Ford brodelten schon längere Zeit Gerüchte: Bleibt das Werk in Köln bestehen, oder geht der Ford Fiesta nach Rumänien? Bereits im Februar hieß es seitens des Aufsichtsrates, dass der Kölner Standort nicht profitabel sei. Eine Verlagerung sollte angeblich ins weniger ausgelastete Werk nach Craiova in Rumänien erfolgen. Eine Entscheidung sollte noch dieses Jahr fallen.

Schon 2017 steht ein Modellwechsel des Ford Fiesta an und die Produktion des Nachfolger müsse auch zu wettbewerbsfähigen Bedingungen in Köln fortgesetzt werden können. Dafür müssen die Beschäftigten künftig flexibler, effizienter und billiger arbeiten als bisher, hieß es damals. Dann blieb es lange ruhig um den Fiesta.

Dann wurden eilig Einladungen zu einem Pressegespräch in die Ford-Werke nach Köln-Niehl verschickt, die zunächst nichts Gutes verhießen. Nur so viel: Geschäftsführung und Gesamtbetriebsrat wollten gemeinsam über wichtige Entscheidungen informieren, die für die Ford-Werke GmbH an den beiden Standorten Köln und Saarlouis getroffen wurden. Weil man sich an einem wichtigen Punkt der Verhandlungen befand, drang nichts weiter nach außen. Die Arbeitsnehmervertretung hüllte sich in Schweigen.

Fujitsu streicht 400 Jobs
Fujitsu Der japanische Elektronikkonzern Fujitsu will einem Zeitungsbericht zufolge in Deutschland 400 bis 500 Arbeitsplätze abbauen. Eine endgültige Entscheidung solle nach Verhandlungen mit den Beschäftigten fallen, berichtete die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei". Insgesamt beschäftigt der Konzern hierzulande 12.000 Menschen. Die Stellenstreichungen beträfen hauptsächlich Entwicklung und Informationstechnik. Bereits am Dienstag hatte der Konzern bekanntgegeben, in Großbritannien 1800 Jobs zu streichen. Das entspricht 18 Prozent der Belegschaft dort. Insidern zufolge könnte sich Fujitsu künftig auf IT-Dienstleistungen konzentrieren. Mit dem weltgrößten Computer-Hersteller Lenovo verhandelt das Unternehmen offenbar über einen Verkauf des PC-Geschäfts von Fujitsu. Quelle: REUTERS
Lufthansa Technik Quelle: dpa
DAK Gesundheit Quelle: dpa
EnBWDer Energieversorger baut weiter Stellen ab: Die Energie Baden-Württemberg werde sich aus dem Strom- und Gasvertrieb an Großkunden der Industrie zurückziehen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Davon seien 400 Beschäftigte betroffen, denen ein Aufhebungsvertrag oder ein alternativer Arbeitsplatz im Konzern angeboten werde. Auch im Privatkundengeschäft, der Energieerzeugung und der Verwaltung steht demnach Stellenabbau bevor, der noch nicht beziffert wurde. In den vergangenen zwei Jahren waren bereits rund 1650 Stellen weggefallen. Quelle: dpa
Intel Quelle: REUTERS
Nokia Quelle: dpa
Der IT-Konzern IBM plant in Deutschland offenbar einen massiven Stellenabbau Quelle: dpa

Am Ende bleibt erst einmal alles beim Alten: Der Kölner Standort bleibt die einzige europäische Produktionsstätte für den Ford Fiesta - bis 2021 gibt es in Köln und Saarlouis außerdem keine betriebsbedingten Kündigungen.

Ford will zudem einige der Tätigkeiten, die bisher an Zulieferer ausgelagert waren, künftig selbst ausführen. Das wird die Kosteneffizienz zusätzlich steigern und die Produktion der kommenden Ford Fiesta-Generation international wettbewerbsfähig machen, heißt es in einem schriftlichen Statement. Diese Vereinbarungen können aber auch Nachteile mit sich bringen - und die werden wohl vor allem auf die Mitarbeiter zukommen. Das Unternehmen plant in der Kölner Fahrzeugfertigung ein Zwei-Schichtmodell einzuführen.

Das bedeutet: Neue flexiblere Arbeitsstunden und -wochen, um die Nachfrage an die Produktion anzupassen. Eine dritte Schicht wird hingegen für das Motorenwerk eingeführt. Durch die vereinbarten Maßnahmen wird das Unternehmen voraussichtlich während der Laufzeit der Vereinbarung von 2017 bis 2021 400 Millionen Dollar einsparen können, heißt es in der Mitteilung

„Die Fertigung an den deutschen Ford Standorten ist für ihre Effizienz und Leistungsfähigkeit bekannt. Damit dies auch künftig – trotz sich verändernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen – so bleibt, haben wir gemeinsam mit der Arbeitnehmervertretung eine Vereinbarung treffen können. Mit beidseitigen Zusagen war es möglich, den Standorten und der Belegschaft eine langfristige Perspektive zu geben“, sagte Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH.

In Europa sollen schwarze Zahlen geschrieben werden

Alan Mulally, Retter von Ford
Ford-Chef Alan Mulally tritt zum 1. Juli zurück und damit ein halbes Jahr früher als erwartet. „Es war mir eine Ehre“, erklärte er zum Abschied. Der Verwaltungsratsvorsitzende Bill Ford lobte Mulallys Schaffen bei Ford und sagte, er werde ihn vermissen. Acht Jahre führte Mulally den US-Autobauer und holte ihn aus der Krise. Quelle: AP
Zu Mulallys Amtsantritt im Jahr 2006 sah die Lage dramatisch aus: Technische Probleme und millionenfache Rückrufe hatten den Ruf des traditionsreichen Autobauers schwer beschädigt, die Kunden wanderten zur Konkurrenz ab. Die Gesundheits- und Pensionskosten der Mitarbeiter fraßen die dünnen Gewinne von Ford auf. Quelle: AP
Doch dann begann die Wende. Bill Ford, Urenkel des legendären Konzerngründers Henry Ford, trat nach fünf glücklosen Jahren als Konzernchef zurück. Mit Alan Mulally übernahm nicht nur ein familienfremder Manager das Steuer, sondern ein branchenfremder. Mulally hatte 37 Berufsjahre bei Boeing verbracht. Zuletzt leitete der gelernte Luftfahrt-Ingenieur dort das größte Standbein mit Verkehrsflugzeugen. Quelle: AP
Für die Detroiter Autowelt war der Wechsel ein Kulturschock. Mulally scherte sich nicht um alte Seilschaften und krempelte Ford um: Er strich zusammen mit dem damaligen Amerika-Chef und jetzigen Nachfolger Mark Fields Zehntausende von Stellen, schloss ein gutes Dutzend schlecht laufende Werke und stieß reihenweise unrentable Tochterunternehmen ab, darunter die beiden britischen Nobelmarken Jaguar und Land Rover sowie den schwedischen Autobauer Volvo. Zahlreiche hochrangige Manager mussten gehen. Quelle: AP
Um an frisches Geld zu gelangen, verpfändete Mulally alles, was noch irgendeinen Wert hatte: Fabriken, Modelle und sogar das weltberühmte blaue Firmenlogo. 23,5 Milliarden Dollar an Krediten kamen so zusammen, die Mulally in den Umbau von Ford steckte. „Wir haben unser Erbe verpfänden müssen“, sagte Bill Ford später. Und Mulally ergänzte: „Es ist nicht immer einfach gewesen.“ Quelle: REUTERS
Bei der Neuaufstellung nahm sich Mulally ein Beispiel an der japanischen Konkurrenz, die mit sparsamen Autos die amerikanischen Käufer reihenweise zum Umsteigen bewegte. Technische Schützenhilfe leisteten dabei die Kollegen von Ford Europa aus Köln, die sich mit kleineren und spritsparenden Wagen auskannten. Heute macht Ford in den USA mit Fiesta oder Focus gute Geschäfte. Quelle: AP
So überstand Ford am Ende aus eigener Kraft die Wirtschaftskrise des Jahres 2009, während General Motors und Chrysler vom US-Steuerzahler gerettet werden mussten. Ford hat mittlerweile einen guten Teil der Schulden zurückgezahlt und gilt wieder als voll kreditwürdig. Mulally konnte vor zwei Jahren auch das eigene Logo auslösen. Bei den Verkäufen in den USA liegt Ford wieder vor Toyota und nur knapp hinter General Motors. Quelle: dpa

Schon vergangene Woche wurde eine geplante Betriebsversammlung auf nach Pfingsten verschoben; der neue Ford-Chef Mark Fields hatte Köln vor Pfingsten besucht. Offiziell sollte es dabei nicht um den künftigen Produktionsstandort des Ford Fiesta gegangen sein. Zuletzt hatte Noch-Ford-Chef Alan Mulally betont, dass erst Ende des Jahres mit einer Entscheidung zu rechnen ist. Aber wie auch andere Top-Manager wird er am 1. Juli aus dem Amt scheiden.

Die Kölnische Rundschau spekulierte, dass es für den Kölner Standort schwere Einschnitte geben kann und zwar aus zwei Gründen: Erstens, obwohl das Werk als eines der effizientesten weltweit gilt und aufgrund der Qualität einen „exzellenten Ruf“ hat, sei das kein „Freibrief“ – es werden auch weiterhin Vorschläge zur Effizienzsteigerung erwartet. Zweitens ist das rumänische Werk weniger stark ausgelastet und die Arbeitskosten sind um ein Vielfaches niedriger als an einem deutschen Standort. Gegen den rumänischen Standort spricht aus der Sicht der Manager nicht so viel: Das Wetter mit heißen Sommern und frostigen Wintern könnte die Produktion gefährden. Außerdem liegt der Craiova ganz im Süden Rumäniens, etwa drei Autostunden von Bukarest entfernt, so dass ein Abtransport der Autos lediglich mit LKWs oder der Bahn möglich wäre – ein Ausbau der Straßen ist in Planung, dürfte aber noch einige Zeit dauern. In den vergangenen Monaten betonte auch Betriebsratschef Martin Hennig, dass es der falsche Ansatz sei, allein auf die Fertigungskosten zu schauen. Einsparungspotential sieht er hingegen beim Management – einem kostenträchtigen „Wasserkopf“.

In Arbeit
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Gegenüber dem „Express“ sprach sich der Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Garrelt Duin klar für einen Erhalt der Fiesta-Werke aus: „In Köln schlägt das Herz der nordrhein-westfälischen Automobilindustrie. Zudem ist die Stadt die logistische Drehscheibe des Westens – heute genauso wie vor 83 Jahren, als in Niehl der erste Ford vom Band lief. Fazit: Für mich gibt’s keinen besseren Standort für den Fiesta.“ Bereits 1930 wurde der Unternehmenssitz von Berlin nach Köln verlegt.


Mulally und Fields, die seit 2006 zusammenarbeiten, haben es in den vergangenen Jahren geschafft, das problematische US-Geschäft zu sanieren und und bewahrten den Traditionshersteller damit vor dem Schicksal der Konkurrenten General Motors und Chrysler, die 2009 während der Wirtschaftskrise vom US-Steuerzahler gerettet werden mussten. Auch das Europa-Geschäft läuft nach einem Sparprogramm mittlerweile wieder besser und soll bis 2015 wieder schwarze Zahlen schreiben. Das hatte allerdings einen hohen Preis: Europaweit und in den USA sind Tausende von Arbeitsplätzen weggefallen, in Belgien und Großbritannien wurden drei Werke dicht gemacht. Umso besser, dass sich die Top-Manager in Ford nun dafür entschieden haben, den Ford Fiesta auch künftig weiterhin in Köln zu produzieren.

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