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Batteriehersteller "Bis 2015 den Batteriepreis halbieren"

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Die Batterie-Entwicklung ist sehr kostenintensiv. Werden Sie das Budget für Forschung und Entwicklung noch steigern?

In den nächsten drei bis fünf Jahren werden wir die Ausgaben sicher noch einmal verdoppeln. Wir sind da auf einer sehr teuren Reise.

Bei konventionellen Autobatterien hat Johnson Controls einen Marktanteil von 36 Prozent. Welchen Anteil streben Sie bei Hochleistungsbatterien an?

Bei den Hybridautos mit Lithium-Ionen-Batterie ist unser Anteil schon recht groß. Eine Prognose über die weitere Entwicklung würde ich nicht wagen, dazu ist der Markt zu jung und zu klein. Wichtiger als ein großer Marktanteil wäre mir aber eine gute Profitabilität.

Mit Lithium-Ionen-Batterien verdienen Sie noch kein Geld?

Nein. Das Engagement in dem Geschäft ist für uns auch eher von strategischer Bedeutung. Wir wollen in diesem Zukunftsmarkt präsent sein und damit unsere Position in der Autoindustrie untermauern.

Wie wichtig sind dabei Ihre Aktivitäten in Deutschland?

Die Entwicklungsarbeiten, die in Hannover geleistet werden, sind ungeheuer wichtig für den Konzern. Wir werden deshalb unsere Investitionen in Deutschland weiter ausbauen.

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