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BMW US-Geschäft bremst Autobauer aus

BMW hat zum Jahresauftakt mehr Gewinn eingefahren. Allerdings schwächeln die US-Verkäufe des Autobauers - im Jahresvergleich ging der Gewinn zurück, unterm Strich blieb aber mehr hängen für BMW.

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BMW R 32 Quelle: BMW
BMW 328 Quelle: BMW
BMW 501 Quelle: BMW
BMW Isetta Quelle: BMW
BMW 507 Quelle: BMW
BMW Neue Klasse Quelle: BMW
BMW 3er Quelle: BMW

Schwächere Verkäufe im wichtigen US-Markt haben beim Autobauer BMW das Geschäft gebremst. Der Umsatz im ersten Quartal schrumpfte leicht um 0,3 Prozent auf 20,85 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) ging im Jahresvergleich um 2,5 Prozent auf 2,46 Milliarden Euro zurück.

Analysten hatten etwas mehr erwartet. Im Autogeschäft blieben 9,4 Prozent vom Umsatz als operativer Gewinn hängen, 0,1 Prozentpunkte weniger als ein Jahr zuvor. Unterm Strich stieg der Überschuss dagegen um 8,2 Prozent auf 1,64 Milliarden Euro.

Damit lag BMW vor Konkurrent Daimler, der in seiner Pkw-Sparte zu Jahresbeginn eine Marge von 7,1 Prozent auswies. BMW war beim Absatz im ersten Quartal hinter den Konkurrenten Mercedes-Benz zurückgefallen, will sich die Absatz-Krone in der Oberklasse aber bis Jahresende sichern. Bei der Ebit-Marge peilt BMW weiter einen Wert zwischen 8 und 10 Prozent an.

Für das Gesamtjahr bekräftigte BMW-Chef Harald Krüger die Ziele: "Wir streben 2016 bei den Auslieferungen im Segment Automobile und dem Konzernergebnis vor Steuern leichte Zuwächse auf jeweils neue Bestmarken an." Zudem gehe der Konzern davon aus, auch in diesem Jahr der weltweit führende Premium-Hersteller zu bleiben.

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